Titelbild Ngorongora Krater

Der Ngorongoro Krater (Tansania)

Kategorien: Reiseberichte, Afrika, Tansania

Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen zusammen gepackt und sind zum Ngorongoro Krater gefahren.


Der Tag
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unserer Weltreise

Der Ngorongoro Krater

Im Ort Mto wa Mbu hat unser Guide uns rote Bananen empfohlen, die wir dann auch probiert haben und die sehr süßlich schmecken 🙂

Die Händler an der Straße

Die Händler an der Straße



Unsere 100 schönsten Reisebilder

Rote Bananen in Tansania

Rote Bananen in Tansania

Über die Strasse B144 ging es dann zum 40 Kilometer entfernten Eingang des Nationalparks.

Der Eingang zum Ngorongoro Krater

Der Eingang zum Ngorongoro Krater

Das Logo des Parks

Das Logo des Parks

Über die Kraterkante, die auf 2.300 Metern liegt, sind wir in das Naturschutzgebiet gefahren und haben an unserem Camp für die nächste Nacht erst einmal wieder unsere Sachen abgeladen.

Entladen unserer Sachen

Entladen unserer Sachen

Der Campingplatz

Der Campingplatz

Der Campingplatz und die Gescheinschatsräume

Der Campingplatz und die Gescheinschatsräume

Von unserem Campingplatz konnte man auch gut sehen, wie die Wolken über dem Krtaerrand hingen.

Die Wolken am Kraterrand

Die Wolken am Kraterrand

Von der Kraterkante hatte man einen prima Blick auf den riesigen Krater, der mit einem Durchmesser zwischen 17 und 21 Kilometern der größte erloschene Krater der Erde ist. Seine Entstehung ist auf das Zusammenbrechen eines Vulkanbergs zurückzuführen. Seit 1979 steht der Krater auf der Weltnaturerbe-Liste der UNESCO.

Blick in den Krater mit dem Lake Magadi

Blick in den Krater mit dem Lake Magadi

Die tolle Aussicht

Die tolle Aussicht

Panoramabild des Kraters

Panoramabild des Kraters

Seit 1951 ist der Ngorongoro Krater Teil des Nationalpark Serengeti. Etwa 25.000 Großsäuger bevölkern den Krater, darunter die höchste Raubtierdichte Afrikas. Besonders groß ist die Zahl an Zebras, Büffeln, Gnus, Elenantilopen sowie Grant- und Thomson-Gazellen. Sie werden gejagt von Löwen, Fleckenhyänen und Leoparden. Daneben gibt es im Krater unter anderem Elefanten und, ungewöhnlich in dieser Gegend, Flusspferde. Es existieren noch zwischen zehn und 15 Exemplare der bedrohten Spitzmaulnashörner, deren Population in den 1960er Jahren noch über hundert Tiere betrug. Die großen Tierwanderungen in der Serengeti führen auch durch den Ngorongoro-Krater [Quelle: Wikipedia].

Der Ngorongora-Krater in Google Maps

Der Ngorongora-Krater in Google Maps

Unsere Pirschfahrt durch den Krater

Danach ging es über eine holprige Zufahrtsstraße hinunter in den Krater auf 1.700 Meter. Auf dem Weg sieht man hier immer wieder Massai mit ihren Herden.

Blick auf ein Massai Dorf

Blick auf ein Massai Dorf

Massai

Massai

Während unserer fünfstündigen Pirschfahrt im Krater sind uns Gnus, Antilopen, Zebras, Hyänen, Warzenschweine und Schakale begegnet.

Der Start unserer Pirschfahrt durch den Krater

Der Start unserer Pirschfahrt durch den Krater

Warzenschweine

Warzenschweine

Ein Warzenschwein

Ein Warzenschwein

Ein Warzenschwein

Ein Warzenschwein

Ein Vogel

Ein Vogel

Ein Zebra

Ein Zebra

Ein Zebra

Ein Zebra

Zebras

Zebras

Ein Gnu

Ein Gnu

Ein Gnu

Ein Gnu

Gnus

Gnus

Zwei kämpfende Gnus

Zwei kämpfende Gnus

Ein Schakal

Ein Schakal

Ein Vogel

Ein Vogel

Ein Strauß

Ein Strauß

Eine Thomson-Gazelle

Eine Thomson-Gazelle

Interessant fanden wir eine kleine Windhose inmitten des Kraters.

Ein kleine Windhose inmitten des Kraters

Ein kleine Windhose inmitten des Kraters

Hyänen

Hyänen

Eine Hyäne

Eine Hyäne

Eine Hyäne

Eine Hyäne

Hyänen, Gnus, Zebras und ein Elefant

Hyänen, Gnus, Zebras und ein Elefant

Highlight war ein Elefant, der nur wenige Meter von uns in einem kleinen Bach stand und entspannt das saftig grüne Gras abgerissen und gemampft hat 🙂

Ein Elefant

Ein Elefant

Ein Elefant

Ein Elefant

Ein Elefant

Ein Elefant

Der Lake Magadi im Zentrum des Kraters

Im Zentrum des Kraters liegt der weiß schimmernde Lake Magadi, dessen alkalisches Wasser auf Ablagerungen von Vulkanasche zurückzuführen ist. In ihm und an seinen Zuflüssen tummeln sich besonders viele Wasservögel, darunter auch pinkfarbene Flamingos.

Der Lake Magadi mit Gnus & Flamingos

Der Lake Magadi mit Gnus & Flamingos

Immer gutist es, nach den anderen Safari-Autos ausschau zu halten. Wenn man ganz viele auf einem Fleck sieht, weiß man, hier muss es was tolles zu sehen geben 🙂

Hier muss es was tolles zu sehen geben

Hier muss es was tolles zu sehen geben

Und tatsächlich – am Rande des Sees lief eines der seltenen Nashörner. Es war zwar weit entfernt und selbst mit einem 200mm Objektiv schwer zu fotografieren, aber da es nur noch sehr wenige Nashörner im Krater gibt, waren wir froh, wenigstens eins gesehen zu haben 🙂

Ein Nashorn

Ein Nashorn

Ein Nashorn

Ein Nashorn

Der Hippo Pool

Toll war auch der Hippo Pool, in dem sich mehrere Nilpferde im kühlen Nass tummelten.

Der Hippo Pool

Der Hippo Pool

Nilpferde

Nilpferde

Nilpferde

Nilpferde

Zwei Nilpferde außerhalb des Wassers

Zwei Nilpferde außerhalb des Wassers

Auch die gewaltigen Wasserbüffel, die zu den Big 5 zählen, sieht man hier relativ häufig.

Eine Gruppe von Wasserbüffeln

Eine Gruppe von Wasserbüffeln

Ein liegender Wasserbüffel

Ein liegender Wasserbüffel

Wasserbüffel

Wasserbüffel

Wasserbüffel

Wasserbüffel

Auf einem Parkplatz haben wir eine kurze Rast gemacht.

Eine kurze Rast

Eine kurze Rast

Der kleine See am Parkplatz

Der kleine See am Parkplatz

Ein Affe

Ein Affe

Auch Löwen sind nicht oft im Krater zu sehen. Wir konnten nur einen sehr weit entfern auf einem Felsen liegen sehen.

Ein Löwe auf dem Felsen

Ein Löwe auf dem Felsen

Unser Camp für die Nacht

Gegen 18 Uhr waren wir zurück auf dem Simba Zeltplatz.

Unsere aufgebauten Zelte

Unsere aufgebauten Zelte

Noch vor dem Abendessen haben wir unsere Sachen ausgepackt. Plötzlich rief unser Guide, dass wir ganz schnell aus unserem Zelt rauskommen sollen. Und da stand er dann: ein großer Elefant am Rande unseres Camps – 5 Meter von den Toiletten entfernt. Wahnsinn.

Ein Elefant auf dem Campingplatz

Ein Elefant auf dem Campingplatz

Ein Elefant auf dem Campingplatz

Ein Elefant auf dem Campingplatz

Abends haben wir dann wieder zusammen gegessen.

Die Gemeinschaftsküche

Die Gemeinschaftsküche

Abendessen im Camp

Abendessen im Camp

Die Nacht auf 2300 Metern Höhe im Zelt war sehr kalt – immerhin waren es draußen nur 5 Grad. Gegen 4 Uhr nachts haben wir neben unserem Zelt Geräusche gehört – unser Guide erzählte uns am nächsten Morgen, dass ein paar Büffel auf dem Zeltplatz gegrast haben.

Der Ngorongoro Krater (Tansania) zuletzt geändert: November 10th, 2016 von One Million Places

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