Titelbild Sonnenuntergang Ayers Rock

Sonnenuntergang am Ayers Rock (Australien)

Kategorien: Reiseberichte, Australien & Neuseeland, Australien

Heute Morgen wurden wir um 8 Uhr an unserem Hotel von einem Busshuttle abgeholt, der uns zum Flughafen Sydney brachte.


Die Tage
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unserer Weltreise

Ankunft in Ayers Rock

Unser Ziel für die nächsten zwei Nächte war der Uluru. Mit Jetstar sind wir pünktlich um die Mittagszeit in Ayers Rock gelandet und haben uns gleich unser Mietauto bei Thrifty abgeholt.

Unser Flug von Sydney nach Ayers Rock

Unser Flug von Sydney nach Ayers Rock



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Unser Mietauto

Unser Mietauto

Unser Hotel in Ayers Rock

Wenn man ein Hotel in der Nähe des Ayers Rock sucht, hat man nicht wirklich viele Möglichkeiten. Es gibt eigentlich nur das Ayers Rock Resort, welches wie ein eigener kleiner Ort angelegt ist und aus 5 verschiedenen Hotels in unterschiedlichen Preisklassen besteht.

Die Lage vom Ayers Rock in Google Maps

Die Lage vom Ayers Rock in Google Maps

Willkommen im Ayers Rock Resort

Willkommen im Ayers Rock Resort

Karte vom Ayers Rock Resort

Karte vom Ayers Rock Resort

Einigermaßen günstig kann man in dem Resort aber nur in der Outback Pioneer Lodge schlafen. Wir haben uns hier für einen „4 Share Mixed Dorm“ mit Gemeinschaftsbad entschieden, da dieser mit 33 € pro Person noch bezahlbar war. Preise für ein privates Zimmer fangen meist erst ab 140 € pro Nacht an.

Wir haben uns hier für einen “4 Share Mixed Dorm” mit Gemeinschaftsbad entschieden, da dieser mit 33 € pro Person noch bezahlbar war. Preise für ein privates Zimmer fangen meist erst ab 140 € pro Nacht an.

Das Zimmer hatte 2 Doppelstockbetten und war sehr klein. Man hatte Schwierigkeiten, seinen Koffer ordentlich auszubreiten.

Die sanitären Anlagen waren sauber und in gutem Zustand.

Die Gemeinschaftsküche war sehr gut ausgestattet. Seine Lebensmittel konnte man im Kühlschrank unterbringen.

Innerhalb des Resorts gibt es zumindest einen für die Verhältnisse recht günstigen und gut ausgestatteten Supermarkt.

Pool ist ok, man kann aber auch die Pools der anderen Hotels auf dem Resortgelände verwenden.

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Unser Gemeinschaftszimmer in der Outback Pioneer Lodge

Unser Gemeinschaftszimmer in der Outback Pioneer Lodge

Das Thermometer kam heute fast an die 40 Grad heran.

Temperatur in Ayers Rock

Temperatur in Ayers Rock

Daher brauchten wir erst einmal eine Abkühlung im Pool. Praktisch ist, dass alle Hotels innerhalb des Resort zusammen gehören und man alle Einrichtungen kostenfrei nutzen kann. Also sind wir einfach in das beste Hotel „Sails in the Desert“ gegangen, haben uns dort an den Pool gelegt und ein wenig entspannt.

Entspannung am Pool bei 40 Grad Hitze

Entspannung am Pool bei 40 Grad Hitze

Uluru-Kata Tjuta Nationalpark

Kurz vor Sonnenuntergang sind wir dann in den Uluru-Kata Tjuta National Park, der zum UNESCO Weltnaturerbe und Weltkulturerbe gehört, gefahren. Die Eintrittsgebühr beträgt 25 AUD pro Person (ca. 18 Euro), das Ticket ist drei Tage gültig und man kann beliebig oft rein- und rausfahren. Der Nationalpark umfasst den berühmten Felsen Uluru (Ayers Rock) sowie den 40 km westlich gelegenen Kata Tjuta (Mount Olga).

Der Eingang zum Uluru-Kata Tjuta National Park

Der Eingang zum Uluru-Kata Tjuta National Park

Das Land gehört offiziell den lokalen Aborigines, den Anangu. Diese haben allerdings 1985 einen Vertrag unterschrieben, der das Land für 99 Jahre zurück an den Australian Parks & Wildlife Service verpachtet.

Wegweiser zum Uluru

Wegweiser zum Uluru

Der Uluru ist ein Inselberg, der sich ca. 350 m über sein Umland erhebt. Für die Aborigines gilt er als heiliger Berg, deshalb gibt es auch diverse Regeln, an die sich Besucher halten müssen. Wir konnten den Uluru schon bei unserem Landeanflug auf Ayers Rock von oben sehen und dachten in dem Moment eigentlich „Ein großer Sandsteinhaufen… mitten im absoluten Nirgendwo… ok, wir haben’s gesehen… weiter geht’s“.

Der Blick auf den Uluru bei unserem Landeanflug auf Ayers Rock

Der Blick auf den Uluru bei unserem Landeanflug auf Ayers Rock

Aber je näher man dem Ganzen dann kommt, desto mehr ist man davon dann doch fasziniert.

Der Ayers Rock in Australien

Der Ayers Rock in Australien

Gegen 18.15 Uhr sind wir dann an dem Sunset-Aussichtspunkt angekommen und haben gewartet, bis die Sonne langsam untergeht.

Der Ayers Rock in Australien

Der Ayers Rock in Australien

Der Ayers Rock in der Abendsonne

Der Ayers Rock in der Abendsonne

Der Uluru erscheint in dieser Zeit dann besonders stark in seinen typisch roten Farben.

Der Ayers Rock in der Abendsonne

Der Ayers Rock in der Abendsonne

Das rote Leuchten in der Abendsonne

Das rote Leuchten in der Abendsonne

Die nervigen Buschfliegen in Australien

Was allerdings mehr als nervig war: hier gibt es überall Buschfliegen! Grundsätzlich ist das ja nicht so schlimm – aber diese hier sind wirklich unglaublich penetrant. Sie versuchen ständig einem in die Augen, Nase, Mund oder Ohren zu fliegen. Und das sind wirklich hunderte, tausende, überall! Wenn man sich mal kurz nicht bewegt, sieht man schnell so aus:

Die nervigen Buschfliegen am Ayers Rock

Die nervigen Buschfliegen am Ayers Rock

Die nervigen Buschfliegen

Die nervigen Buschfliegen

Jeder Zweite läuft hier deshalb auch mit einem Netz um den Kopf rum, was wir uns aber nicht extra gekauft hatten. Es ist aber sicherlich nicht die schlechteste Investition gegen die Buschfliegen, vor allem wenn man längere Wanderungen unternehmen möchte (Moskito Kopfnetz auf Amazon).

Gemütlich den Abend ausklingen lassen

Nach Sonnenuntergang haben wir uns in der Lodge-Gemeinschaftsküche noch etwas zu essen gemacht. Was wir gut fanden: innerhalb des Resorts gibt es einen für die abgelegenen Verhältnisse recht günstigen und gut ausgestatteten Supermarkt.

Gemütlich Kochen & Abendessen im Resort

Gemütlich Kochen & Abendessen im Resort

Und auch hier fällt wieder auf: Deutsche sind überall. Wir sind tatsächlich ein sehr reiselustiges Völkchen. Es gab bisher keinen Ort auf unserer Reise, an dem wir keine deutschsprachigen Touristen getroffen haben 🙂

Sonnenuntergang am Ayers Rock (Australien) zuletzt geändert: November 6th, 2016 von One Million Places

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