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Wissenswertes für einen Urlaub auf Mauritius

Kategorien: Reiseberichte, Afrika, Mauritius

Unsere Woche auf Mauritius hat uns wirklich begeistert 🙂 Die Insel hat uns sehr gut gefallen und hat trotz ihrer geringen Größe doch einiges zu bieten. Im folgenden Beitrag wollen wir Euch alles Wisenswerte zu Mauritius erzählen.

Wo liegt eigentlich Mauritius?

Den kleinen Inselstaat Mauritius auf der Landkarte zu finden, ist gar nicht mal so einfach, denn die Insel ist nur ca. 2.040 km² groß. Damit ist Mauritius kleiner als das Saarland (2.569 km²), das kleinste Flächenland von Deutschland. Die größte Ausdehnung der Insel beträgt in der Länge 64 Kilometer und in der Breite 47 Kilometer.

Mauritius liegt im südwestlichen Teil des Indischen Ozeans. Die zu Frankreich gehörende Insel La Réunion liegt etwa 200 km westlich und die Seychellen befinden sich etwa 1.750 Kilometer weiter nördlich. Zu der Insel Madagaskar beträgt die Entfernung 870 Kilometer, zum afrikanischen Festland etwa 1.700 Kilometer, zur indischen Südspitze rund 3.850 Kilometer und zur australischen Westküste mehr als 5.700 Kilometer.

Wissenswertes über Mauritius

Hier mal zusammengefasst ein paar interessante Fakten über Mauritius:

– Mauritius hat rund 1,3 Millionen Einwohner
– Die Hauptstadt ist Port Louis
– Die Amtssprachen sind Englisch und Französisch
– Die Küstenlänge beträgt insgesamt 177 km
– Große Teile der Hauptinsel sind von einem Riff umgeben
– Die größten Städte sind Port Louis (150.000 Einwohner), Vacoas-Phoenix (106.000 Einwohner) und Beau Bassin-Rose Hill (104.500 Einwohner)
– Neben der Hauptinsel Mauritius zählen Rodrigues, die Cargados-Carajos-Inseln sowie die Agalega-Inseln zum Staatsgebiet
– Die zweite größere Insel Rodrigues hat rund 40.000 Einwohner und liegt ca. 600 Kilometer östlich
– Mauritius ist seit dem 12. März 1968 unabhängig vom Vereinigten Königreich
– Als Überbleibsel der englischen Kolonialzeit gilt auf Mauritius der Linksverkehr
– Die Währung ist die Mauritius-Rupie (MUR) – 1 Euro sind ca. 40 Rupie
– Morisyen, eine Kreolsprache, wird von fast der gesamten Bevölkerung im Alltag verwendet
– Die am weitesten verbreitete Religion ist der Hinduismus, dem 48% der Bevölkerung angehören
– Mauritius liegt auf der Afrikanischen Platte und ist vulkanischen Ursprungs
– Der höchste Berg auf Mauritius ist mit 828 Meter der Piton de la Petite Rivière Noire
– Mauritius hat 2 UNESCO Welterbestätten: die Kulturlandschaft Le Morne und das Lager Aapravasi Ghat
– Der bekannteste Vogel ist der auch im Wappen der Insel vertretene Dodo, der bereits um 1690 ausgerottet ist
– Weiterhin ist Mauritius für seine Briefmarken berühmt, die Rote und Blaue Mauritius, die heute bis zu 5 Millionen Euro Wert sind

Direktflüge nach Mauritius

Der internationale Flughafen von Mauritius trägt den offiziellen Namen Sir Seewoosagur Ramgoolam International Airport of Mauritius und wird von mehreren Fluggesellschaften direkt angeflogen. Ab Deutschland gibt es Direktverbindungen mit Lufthansa, Condor und Eurowings ab Frankfurt, München, Berlin, Köln, Bremen und Düsseldorf. Weitere Direktverbindungen bestehen mit unterschiedlichen Airlines (Air France, British Airways, Corsairfly, Edelweiss Air, Lufthansa, Austrian Airlines, Saudi Arabian Airlines, Emirates) ab Paris, Dubai, La Réunion, Nairobi, Johannesburg, Antananarivo, Jeddah, Kapstadt, Wien, den Seychellen, Istanbul, London, Perth, Durban, Shanghai, Zürich, Delhi, Mumbai, Hong Kong und Amsterdam.

Die Flugzeit ab Deutschland beträgt ca. 12 Stunden.

Die beste Reisezeit für Mauritius

Mauritius ist generell ein Ganzjahresreiseziel. Das Wetter zeigt über das Jahr kaum Temperaturschwankungen, so dass das Thermometer selbst an kalten Tagen nie unter 20 Grad fällt. Der Südostpassat sorgt im ganzen Jahr für ein angenehm tropisches Klima. Die Ostküste liegt im direkten Einflussbereich der Passatwinde, während die Westküste durch die Berge gut geschützt im Regenschatten liegt. Daher regnet es an der Ostküste auch 2,5 mal öfter als an der Westküste.

Auf Grund der Lage von Mauritius auf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten denjenigen auf der Nordhalbkugel entgegengesetzt. Dabei ist der Winter (Juni bis Oktober) die trockenste und der Sommer (Dezember bis April) die feuchteste Jahreszeit. Die Durchschnittstemperatur beträgt an der Küste um 23,3 °C und in den höheren Lagen um 19,4 °C.

Auf Mauritius werden jährlich durchschnittlich ca. 15 tropische Stürme (Zyklone) beobachtet, die hauptsächlich von Mitte November bis Mitte Mai auftreten.

Die Einreise und Visa-Bestimmungen für Mauritius

Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen touristischen Aufenthalt, eine Besuchs- oder Geschäftsreise kein Visum für Mauritius. Für die Einreise benötigt man nur einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Zu beachten ist, dass die Einfuhr von Pflanzen und Lebensmitteln verboten ist.

Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine spezielle Impfung notwendig. Mauritius ist (Stand Mai 2019) gelbfieberfrei, zikavirusfrei und malariafrei. Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Mauritius

Für uns ist es immer recht hilfreich, wenn wir uns alle Sehenswürdigkeiten unseres Reiseziels in eine Karte eintragen. Das geht mit Google MyMaps wirklich sehr gut. So können wir relativ einfach planen, was wir wann an welchen Tagen am besten kombinieren, um die Wege so kurz wie möglich zu halten. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Mauritius zählen:

– Die Siebenfarbige Erde
– Die Chamarel-Wasserfälle
– Der Black River Gorges National Park
– Die Alexandra Falls
– Ganga Talao – Grand Bassin
– Eine Wanderung auf den Berg Le Morne Brabant
– Die Insel Île aux Cerfs
– Die Kirche Notre-Dame Auxiliatrice de Cap Malheureux
– Das Château de Labourdonnais
– Der Botanische Garten
– Schwimmen mit Delfinen
– Naturstrand von Flic en Flac
– Aapravasi Ghat
– Bummeln durch die Hauptstadt Port Louis
– Die Rumfabrik Rhumerie de Chamarel
– Das Blue Penny Museum
– Wanderung auf den Pieter Both
– La Vanille Nature Park
– Bois Cheri Teeplantagen
– Vulkan Trou aux Cerfs
– Casela Tierpark – World of Adventures

Hier findet Ihr eine Karte, in der wir alle Sehenswürdigkeiten von Mauritius wie Fotospots, Wasserfälle, bekannte Strände und Aktivitäten eingezeichnet haben:

Mietwagen, Bus und Taxis

Auf der Insel kann man sich am besten mit dem Bus, dem Taxi oder einem Mietwagen fortbewegen.

Mit dem Bus: Auf der Insel gibt es ein enges Netz von Buslinien, die zwar regelmäßig verkehren, aber durch die vielen Bus-Stopps auch nur sehr langsam vorankommen. Eine Fahrt kostet meist gerade einmal zwischen 0,50 EUR und 2 EUR. Allerdings gibt es keinen festen Zeitplan für die Busse, so dass man ggf. auch mal einige Zeit warten muss. Normalerweise fahren die Busse von 6 Uhr bis 19 Uhr. Auf einigen Strecken gibt es „Express“-Busse (etwas teurer), die weniger Haltestellen anfahren und den kürzesten Weg fahren.

Mit dem Taxi: Eine sehr beliebte Methode, um die Insel zu erkunden, sind Taxis. Hier kann man sich einen Fahrer sogar für den ganzen Tag mieten. Preise werden vor Fahrtantritt ausgehandelt und betragen für einen ganzen Tag je nach Entfernung meist zwischen 50 bis 80 EUR. Bezahlt wird am Ende der Fahrt oder des Tages. Taxameter sind zwar bekannt, werden aber in der Regel nicht eingesetzt.

Mit dem Mietwagen: Für uns stand schnell fest, dass wir uns auf Mauritius einen Mietwagen für die ganze Woche buchen werden, da wir nicht einfach nur im Hotel am Strand liegen, sondern was von der Insel sehen wollten. Wie bei all unseren anderen Urlauben auch, haben wir unseren Mietwagen auf billiger-mietwagen.de Werbung / Affiliate gebucht. Hier haben wir ein gutes Angebot für die Klasse YC für 255 Euro gefunden – inklusive aller Versicherungen, unbegrenzten Kilometern, Gebühren und Steuern, sodass wir vor Ort nichts mehr dazu buchen und bezahlen brauchten. Das macht einen Preis von 36 EUR pro Tag, was wirklich in Ordnung ist. Da auf Mauritius Linksverkehr herrscht, war uns noch wichtig, ein Mietauto mit Automatik-Schaltung zu buchen.

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Auf der Insel gibt es nur eine große Schnellstraße (M2), die vom Südosten (Internationaler Flughafen) bis nach Port Louis und Grand Baie verläuft. Die restlichen Straßen sind eher kleiner, aber meist in relativ gutem Zustand. Es gibt auf Mauritius nur Super-Bleifrei oder Diesel zum Tanken. Die Preise sind hierbei staatlich festgelegt, die Bedienung an den Tankstellen ist inklusive.

SIM Karten und Offline Karten für Mauritius

Da wir uns keine extra SIM Karte mit mobilen Daten für Mauritius kaufen wollten und im Auto auch kein Navigationsgerät war, haben wir uns bereits zu Hause die kostenlose Navi-App „HERE WeGo“ heruntergeladen, bei der man auch für alle Reiseziele Offline-Karten herunterladen kann. Die Navigation auf der Insel hat mit dieser App und GPS sehr gut funktioniert und so konnten wir uns die zusätzlichen Kosten für eine SIM in Mauritius sparen. Mauritius ist zwar nicht soooo groß und wir fanden, dass die Straßen auch alle recht gut ausgebaut waren. Nur an der Beschilderung mangelt es manchmal, weshalb man sich bei den vielen kleineren Straßen und Abzweigungen auch mal verfahren kann. Daher war diese Offline-Karte wirklich perfekt 🙂

Falls Ihr Euch aber doch eine extra SIM mit mobilen Daten kaufen möchtet, so haben wir den Tipp bekommen, am besten vor Ort eine Karte von Emtel oder Orange mit Datenvolumen zu kaufen. Die gibt es im mehreren Shops und Tankstellen auf der Insel und man muss beim Kauf nur seinen Ausweis vorlegen.

Supermärkte auf Mauritius

Auf einer so kleinen abgelegenen Insel haben wir immer etwas Bedenken, dass die Produkte im Supermarkt wirklich teuer sind, da ja fast alles importiert werden muss. Umso mehr waren wir erstaunt, dass es auf Mauritius zum einen wirklich große Supermärkte gibt (z.B. Winners, Spar Supermarkt und Monoprix) und die Produkte dort auch zu vernünftigen Preisen angeboten werden. So kostet eine 1,5 Liter Flasche Wasser gerade mal 0,35 EUR, die große Cola 0,90 EUR und ein Brötchen nicht mal 7 Cent. Selbst die gute Kinderschokolade, die wir in anderen Ländern schon zu unglaublich teueren Preisen gesehen haben, liegt hier auf dem Preisniveau eines deutschen Supermarktes 🙂

Man muss also auf fast nichts verzichten und kann sich auf Mauritius (wenn man kein All-Inclusive-Angebot im Hotel hat) auch relativ günstig selber verpflegen.

Hotels auf Mauritius

Auf Mauritius hat man eine riesige Auswahl an Hotels – vom kleinen Airbnb-Apartment oder Ferienhaus bis hin zum luxeriösen 5-Sterne-All-Inclusive-Resorts.

So findet man auf der Insel viele internationale Hotelketten wie Hilton, Holiday Inn, Shangri-La, LUX, Four Seasons, The Westin, Intercontinental, Club Med, Sofitel, Le Meridien, Beachcomber, Constance und viele mehr. Die Preise für eine Mega-Luxus-Villa können hier schon mal mehrere tausend Euro pro Nacht in der Hauptsaison (vor allem im Dezember) betragen. Man kann aber natürlich auch kleinere Hotels für gerade einmal 20 EUR pro Nacht buchen. Das Angebot ist wirklich riesig und es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. In den Monaten Juni und Juli sind die Hotelpreise am niedrigsten.

Wir hatten für die ersten 3 Nächte mit dem Dinarobin Beachcomber Golf Resort & Spa Werbung / Affiliate ein Hotel ganz im Südwesten der Insel auf der Le Morne Halbinsel. Die darauffolgenden 3 Tage waren wir dann im Constance Belle Mare Plage Werbung / Affiliate an der Ostküste der Insel untergebracht. Und da unser Rückflug bereits um 8 Uhr morgens losging, haben wir unsere letzte Nacht dann direkt im neuen Holiday Inn Mauritius Mon Tresor Werbung / Affiliate verbracht, um so schnell am Flughafen zu sein.

UNESCO Weltkulturerbestätten auf Mauritius

Zum Welterbe in Mauritius gehören aktuell zwei UNESCO-Welterbestätten, beides Stätten des Weltkulturerbes. Zum einen “Aapravasi Ghat”, ein altes Lager für indische Einwanderer in der Hauptstadt Port Louis. Und im Jahr 2008 wurde auch die Kulturlandschaft Le Morne in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. Dabei wurden die vielzähligen mündlichen Überlieferungen zur Rolle des Berges für die Leiden und für die Befreiung der Sklaven gewürdigt.

Tauchen in Mauritius

Auch wenn wir nur eine Woche auf Mauritius waren, wollten wir uns als begeisterte Taucher natürlich die Unterwasserwelt der Insel im Indischen Ozean nicht entgehen lassen. Für unsere 2 Tauchgänge an der Westküste hatten wir uns die Tauchbasis Pro Dive Mauritius ausgesucht. Betaucht wird das komplette Gebiet um Trou aux Biches mit 25 verschiedenen Tauchplätzen, darunter auch fünf Wracks (u.a. die Stella Maru).

Unser erster Tauchplatz Three Anchor war nur eine kurze Fahrtzeit vom Ufer entfernt und erstreckt sich auf einer Tiefe von 12 Metern bis 20 Metern. Der Name des Tauchplatzes kommt von den Ankern, die sich seit dem 17. Jahrhundert an diesem Tauchplatz befinden. Highlight bei dem Tauchgang waren die vielen großen Schildkröten, die wir hier gesehen haben. Entweder lagen sie seelenruhig und rastend auf den Fels- und Korallenformationen oder sind gemächlich durch das Wasser geschwommen. Immer wieder ein toller Anblick, der unser Taucherherz höher schlagen lässt 🙂 Neben den Schildkröten haben wir auch noch Muränen, Anemonenfische und Nacktkiemer gesehen.

Den zweiten Tauchgang haben wir am Wrack des japanischen Fischerbootes “Stella Maru” gemacht. Dieses Wrack befindet sich auf einer Tiefe von 15 bis 25 Metern und wurde – nach 30-jähriger Dienstzeit – im Jahr 1987 versenkt, um ein künstliches Riff zu schaffen. Heute gehört es zu den bekanntesten Wracks in der Gegend von Trou aux Biches. Das 44 Meter lange und 7 Meter breite Wrack ist für Tauchanfänger gut geeignet, da es relativ einfach zu betauchen ist. Wir sind vom Bug des Schiffes über den Mittelteil bis zum Heck getaucht und haben allerlei interessante Sachen gesehen: Von dichten Fischschwärmen im Maschinenraum, über einen gelassenen Igelfisch, einen Zitterrochen bis hin zu faszinierenden Nacktkiemern. Das Tauchen am Wrack hat uns sehr gut gefallen, da es sehr abwechslungsreich ist und es an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken gibt.

Unsere schönsten Bilder & die besten Fotospots von Mauritius

Auch wenn wir nur eine Woche auf Mauritius waren, haben wir doch sehr viel gesehen und zusammen erlebt. Hier sind einige unserer schönsten Fotos:

Unsere Reiseberichte von Mauritius

Tag 1: Reiseplanung, der Direktflug mit Condor & unser Mietwagen
Tag 1: Das 5* Hotel Dinarobin Beachcomber Golf Resort & Spa
Tag 2: Eine Wanderung auf den Berg Le Morne Brabant
Tag 2: Die Siebenfarbige Erde & der Chamarel Wasserfall
Tag 3: Der Black River Gorges National Park & das Grand Bassin
Tag 4: Das 5* Resort Constance Belle Mare Plage
Tag 5: Der Casela Tierpark – World of Adventures
Tag 5: Der Unterwasser-Wasserfall vor der Küste von Le Morne
Tag 6: Tauchen mit Pro Dive an der Westküste von Mauritius
Tag 6: Die Kirche Cap Malheureux & Port Louis
Tag 6: Der Botanische Garten in Pamplemousses
Tag 7: Schwimmen mit Delfinen
Tag 7: Die Insel Île aux Cerfs & Schnorcheln in der Blue Bay
Tag 7: Wissenswertes für einen Urlaub auf Mauritius

Weitere Blogs und Reiseberichte über Mauritius

Hier findet Ihr weitere Blogs, die über das Reiseziel Mauritius geschrieben haben:

22 Places – Unsere Reiseberichte aus Mauritius
Komm‘ wir machen das einfach! – Auf eigene Faust die Trauminsel erleben!
Viel Unterwegs – Mauritius – Urlaub in der Karibik
Wolkenweit – Ein Roadtrip auf Mauritius
Josie Loves – Mauritius Travel Guide





  1. Hey ihr zwei!
    Meine Frau und ich haben euren Reisebericht über Mauritius gelesen und sind begeistert!

    Voller Vorfreude auf unseren eigenen Trip der nächste Woche startet hoffen wir auf einen Moment eurer Zeit für zwei drei Tipps,… wir wohnen im Riu LeMorne und wollen uns viele von den Dingen ansehen die ihr auch gesehen habt….

    Ihr schreibt, das bei dem schönsten Wasserfall das fliegen einer Drohne verboten ist, wie auch an den 7 Erden. Habt ihr sonst Probleme mit der Drohne gehabt? Gibt es vielleicht Wasserfälle an denen man fliegen durfte? Wie war es auf dem Berg mit dem Drohne fliegen lassen?

    Und habt ihr zufällig einen Hubschrauberrundflug gemacht den ihr empfehlen könnt?

    Viele Grüße aus Dortmund!

    1. Author

      Hallo Dennis,

      wir freuen uns sehr, dass Ihr unsere Reiseberichte zu Mauritius gefunden habt. Da könnt Ihr Euch auf ein tolles Reiseziel freuen 🙂

      Ja, das fliegen von Drohnen an der Siebenfarbigen Erde & dem Chamarel Wasserfall ist leider verboten. Dort findest Du auch überall entsprechende Hinweisschilder. Aber es gibt natürlich noch einige andere Wasserfälle auf Mauritius, wo das sicherlich erlaubt ist. Wir waren mit unserer Bootstour ja z.B. noch am GRSE Waterfall im Osten der Insel. Hier kann man die Drohne sicherlich fliegen lassen. Und dann gibt es ja noch die Tamarin Falls. Wie es da aussieht, wissen wir aber leider nicht, da wir selber nicht dort gewesen sind.

      Auf dem Berg Le Morne hätten wir unsere Drohne auch steigen lassen können, hatten sie für die Wanderung aber nicht dabei. Da ist eher das Problem, dass es oftmals sehr windig sein kann und es auch nicht so viele gute ebene Landemöglichkeiten gibt. Aber machbar ist es auf jeden Fall und wir haben auch keine Verbotsschilder gesehen.

      Über Hubschrauberflüge hatten wir uns informiert, dass war uns aber eindeutig zu teuer. Alternativ kann man auch einen Rundflug mit dem Wasserflugzeug (z.B. Lagoonflight) machen, um z.B. den Unterwasser-Wasserfall mal aus der Luft zu sehen. Das ist wesentlich günstiger – hat aber den Nachteil, dass immer nur eine Person mitfliegen kann.

      Wir hoffen, wir konnten Dir Deine Fragen einigermaßen beantworten und wir wünschen Euch einen tollen Urlaub auf Mauritius 🙂

      Viele Grüße
      Michael & Sandra

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