Unsere Weltreise – 5 Kontinente, 28 Länder, einmal um die Welt in 192 Tagen

Reisen ist unsere große Leidenschaft und wir lieben es, neue Länder und Orte kennenzulernen. Und so hatten wir Anfang 2014 die verrückte Idee, einfach mal eine Auszeit von unseren langjährigen Jobs zu nehmen und für 6 Monate auf Weltreise zu gehen. Gesagt, getan. Nach langer Planung und Vorbereitung begann für uns das Abenteuer am 15. Dezember 2014 in Island und führte uns über die Karibik nach Südamerika, Mittelamerika, Hawaii, Australien & Neuseeland, die Südsee, weiter nach Asien und zum Schluss auch nach Afrika. Unser Ziel war es, in 6 Monaten die Welt zu umrunden und dabei einige der interessantesten und bedeutendsten Orte dieses Planeten zu sehen.

Weltreise Headerbild

Träume verwirklichen!

Das Wichtigste vornweg: unsere Weltreise war grandios! Der absolute Wahnsinn. Das Beste, was wir bisher erlebt haben. Die Reise unseres Lebens

Eine Weltreise zu machen, ist sicherlich der Traum von vielen. Wir wollten uns einfach mal über eine längere Zeit eine Auszeit gönnen, den gewohnten Alltag vergessen, nicht mehr in Wochentagen und Wochenenden denken, ferne Länder bereisen, neue Kulturen kennenlernen und außergewöhnliche Orte und traumhafte Natur erleben. Es hat für uns alles gepasst und einen besseren Moment hätten wir nicht finden können: wir sind gesund, unabhängig, haben keine Verpflichtungen und haben uns über die Jahre die nötigen finanziellen Mittel erarbeitet, um uns unseren Traum zu verwirklichen. Wahnsinnige 192 Tage lagen vor uns – vollgepackt mit traumhaften Erlebnissen und Aktivitäten.

Wir sind dann mal weg und kehren Deutschland für sechs Monate den Rücken…” – Das zu sagen und auch in die Tat umzusetzen ist sicher keine einfache Entscheidung. Es scheint, als sprechen einfach zu viele Gründe dagegen. Gründe wie die Arbeit, Familie, die Wohnung und natürlich die Kosten. Aber eine Auszeit und eine Weltreise war unser großer Traum – und wir konnten ihn gemeinsam verwirklichen. Warum also eine Weltreise?

Weltreise Gründe

Passend zu unseren Gedanken der Weltreise hat der Focus in der Ausgabe 41 im Oktober 2014 das Titelthema “Ich steig dann mal aus… Der Traum vom Sabbatical” mit ganz interessanten Berichten zu unterschiedlichen Aussteigern veröffentlicht. Den Bericht könnt Ihr hier nachlesen.

Einmal um die Welt – Unsere Reiseroute

5 Kontinente, 28 Länder und einmal um die Welt in 192 Tagen – das war unser Plan. Wir wollten die faszinierenden blauen Eishöhlen auf Island sehen, Silvester an der Copacabana in Rio verbringen, die Inkastätte Machu Picchu in Peru erklimmen, die Tierwelt auf den Galapagos-Inseln in Ecuador erkunden, eines der sieben neuen Weltwunder Chichén Itzá in Mexiko bestaunen, vor einem aktiven Vulkan in Hawaii stehen, den Ayers Rock in Australien bei Sonnenaufgang erleben, uns von der traumhaften Insel Bora Bora in der Südsee verzaubern lassen, ein Stück auf der Chinesischen Mauer laufen, Baby-Schildkröten in Indonesien in die Freiheit entlassen, ein Selfie vor dem Taj Mahal in Indien machen, wilde Tiere in der Serengeti beobachten… und noch so vieles mehr. Und das in nur 6 Monaten. Ein straffer Plan – aber für uns perfekt.

Die Reiseroute unserer Weltreise führte uns über alle 5 Kontinente in 28 Länder und gut 50 Städte. Dabei sind wir 57 mal geflogen und haben insgesamt 108.000 Flugkilometer zurückgelegt. Das ist sicherlich nicht der ideale ökologische Fußabdruck! Aber anders kann man solche weit entfernten Ziele wie Bora Bora oder Hawaii einfach nicht sinnvoll erreichen.

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Der Reiseverlauf unserer Weltreise

Die Planung unserer Weltreise

Für 6 Monate die Koffer zu packen und einfach zu sagen „Wir sind dann mal weg“ ist mehr als spannend, erfordert aber auch einiges an Planung. Eine der häufigsten Fragen, die uns zu unserer Weltreise gestellt wurde, war: “Habt ihr alles vorgeplant oder alles ganz spontan gemacht?” Und die Antwort darauf war für uns von vornherein klar gewesen: Excel, Google, Swoodoo, TripAdvisor und Gutscheinportale sind unsere besten Freunde: wir gehören zu den Planern 🙂

Es gibt sicherlich viele unterschiedliche Ansätze einer (Welt)Reise: Einige möchten einfach nur die freie Zeit genießen und schauen, wohin es sie verschlägt. Ohne große Vorbereitung, ohne Zeitdruck. Einfach nur in den Tag hinein leben ohne zu wissen, wo man vielleicht am nächsten Tag schläft. Andere wiederum planen zumindest grob die Ziele und schauen dann individuell vor Ort, wo sie wann wie lange bleiben. Das ist generell ein guter Ansatz und funktioniert bestimmt perfekt, wenn man sich auf ein paar Länder oder Regionen konzentriert und diese dann umso intensiver erleben und erkunden möchte.

Unser Ansatz war ein völlig anderer: Unser Ziel war es, in den 6 Monaten so viel wie möglich von der Welt zu sehen. 2 Wochen in der gleichen Stadt, im gleichen Hotel, am gleichen Strand ist nichts für uns. Es gibt so unglaublich viele schöne Orte auf der Welt, die wir noch nicht gesehen haben, und wir wollten in dieser Auszeit davon so viele wie möglich mitnehmen. Das ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Und das geht nur mit einer guten Planung. Von unserer ersten spontanen Idee einer Weltreise bis zur Verwirklichung des ersten Fluges hatten wir uns gut 8 Monate Zeit für die ganzen Vorbereitungen genommen. Mit dem Arbeitgeber sprechen, Routenplanung, Hotelauswahl, Versicherungen, Impfungen und noch so vieles mehr – da war Einiges zu tun…

So eine genau Vorausplanung ist viel Arbeit – hat aber viele positive Aspekte. Zum einen wollten wir uns während der Weltreise nicht damit beschäftigen, wo wir morgen sind, wie wir da hin kommen und wo wir dann am besten übernachten können. Das war uns zu unsicher, gerade auch zu Hauptreisezeiten. Manche Flüge (gerade die Interkontinentalflüge) sind oftmals schnell ausgebucht. Da ist es vorher schon ganz gut zu wissen, wie man von A nach B kommt. Und ein weiterer Aspekt ist sicherlich auch das Budget. Wenn man viel Zeit in die Planung steckt, kann man auch relativ gut recherchieren, welches Hotel oder welcher Flug zu welchem Preis mit welchen Leistungen am günstigsten ist. Für eine solche Planung geht viel Zeit drauf. Wir haben mit der groben Planung unserer Reiseziele gut 8 Monate vorher angefangen und unseren Plan über die Wochen dann immer mehr verfeinert… viel Zeit, die wir nicht während der Weltreise aufbringen wollten. Denn während der Reise wollten wir einfach nur noch genießen 🙂

Uns war bewusst, dass es durch die genaue Planung auch mal stressig werden konnte, da wir an einen ziemlich strikten Zeitplan gebunden waren. Und es kann ja auch immer mal was dazwischen kommen (Flugausfall, Wetter, Verspätungen, Krankheit usw.). Das war unser Risiko. Aber bis jetzt haben derart durchgeplante Reisen mit dem nötigen Puffer an den richtigen Stellen immer ganz gut funktioniert. Und einen so großen Zeitplan zu haben, ist – bei den Traumzielen – ja eher positiver Freizeitstress.

Das Budget für unsere Weltreise

Unser Budget für die Weltreise Wir hatten uns im Vorfeld unserer Weltreise natürlich viele Gedanken gemacht, wie viel Geld wir maximal ausgeben möchten und was uns dann (runtergerechnet pro Tag) an Budget zur Verfügung steht. Dabei haben wir z.B. gelernt, dass wir zu den sogenannten Flashpackern gehören. Als “Flashpacker“ werden all diejenigen Individualreisenden bezeichnet, die ein größeres Budget zur Verfügung haben, aber oftmals weniger Zeit und mehr Geld für Komfort ausgeben. Alles im allem haben wir am Ende eine für uns vernünftige Rechnung aufgestellt, mit der wir unsere Weltreise dann geplant haben.

Wir hatten bei unserer Planung für die Weltreise ein gemeinsames Tagesbudget von 200 EUR für Hotels, Essen, Mietautos und Ausflügen vorgesehen. Die Flüge waren hiervon allerdings ausgenommen.

200 EUR pro Tag klingt erstmal viel, relativiert sich aber bei manchen unserer Reiseziele wie der Serengeti, Bora Bora, die Galapagos-Inseln oder Rio de Janeiro zu Silvester. Auch bestimmte Aktivitäten wie Tagestouren, Rundflüge und auch Tauchen können das Tagesbudget schnell mal übersteigen. Auf der anderen Seite findet man gerade in Südostasien schon richtig ansprechende Hotels für weniger als 20 EUR pro Nacht. Im Endeffekt muss man einfach eine gesunde Mischung finden, mit der man am Ende gut leben kann. Insgesamt sollte man mit seinem festgesetzten Budget also ganz gut planen können und am Ende war es bei uns ein Mix aus “mal super günstige Tage” und dann mal wieder “ohh, heute wird es richtig teuer”. Uns war es aber auch wichtig, die Zeit vor Ort zu genießen und alles mitzunehmen – denn am Ende hätten wir es vielleicht bereut, dieses oder jenes aus finanziellen Gründen nicht gemacht zu haben. Denn wer weiß, ob man irgendwann noch einmal an diesem Ort ist, um das nachzuholen?

Unsere Reisevorbereitungen

Wenn man für ein halbes Jahr auf Weltreise geht, gibt es vorab eine Menge Dinge zu beachten und zu klären. Zum Glück gibt es zu den meisten Fragen mittlerweile in vielen anderen Blogs und Foren eine ganze Menge hilfreiche Tipps und Erfahrungsberichte. Auch wir haben hier noch einmal die wichtigsten Fragen gesammelt, die uns bei unseren Reisevorbereitungen beschäftigt haben.

Wie lange wollen wir weg sein?
Welche Länder wollen wir sehen?
Wie planen wir die Reiseroute?
Wie hoch ist unser Budget?
Was sagt unser Arbeitgeber?
Wie sind wir im Ausland versichert?
Wie sind wir erreichbar?
Was ist mit den laufenden Kosten?
Wer kümmert sich um unsere Post?
Brauchen wir noch spezielle Impfungen?
Welche Einreisebestimmungen haben die einzelnen Länder?
Was müssen wir bis dahin noch alles erledigen?
Welcher Koffer ist am besten?
Was nehmen wir alles mit… und wie viel darf das eigentlich alles wiegen?

Fragen zu unserer Weltreise

Nachdem geklärt war, dass uns unsere Arbeitgeber für 6 Monate ein vorfinanziertes Sabbatical genehmigen, sind wir als erstes an die grobe Planung der Route gegangen. Wenn man eine Weltkarte vor sich liegen hat und einfach mal eine Wunschroute für 6 Monate einzeichnen kann, macht das schon richtig Spaß. Also einfach mal Photoshop öffnen, eine Weltkarte laden und wild drauf los zeichnen 🙂

Aber so schön die Route auf der Landkarte manchmal aussehen mag, ist sie nicht immer sinnvoll. Unser ursprünglicher Plan war zuerst von Frankfurt Richtung Osten nach Indien zu reisen und von dort aus weiter über Vietnam, China, Japan usw. Nachdem wir uns dann aber mal die Klimatabellen der einzelnen Länder angeschaut haben, waren diese Reiseziele zu dieser Jahreszeit doch nicht so die perfekte Lösung. Dann hatten wir nach einer Möglichkeit gesucht, von Südamerika in die Südsee und weiter nach Australien zu gelangen. So wirklich viele Flüge gibt es da aber nicht und ein One-Way-Flug kann da schon mal locker 1.200 EUR pro Person kosten. Und obwohl wir die Osterinseln gerne gesehen hätten, kam diese Route bei diesem Preis dann doch nicht in Frage. Am Ende der Weltreise hatten wir zuerst eine längere Tour durch China bis nach Tibet und weiter über den Himalaya nach Nepal geplant. Aber auch diese Tour mussten wir leider aus der Planung nehmen, da das mit dem Visum für China (wenn man in der Welt unterwegs ist) nicht ganz so einfach ist.

So stößt man auf einige Hindernisse, die man in der Planung der Weltreise unbedingt beachten sollte, damit man nachher keine bösen Überraschungen erlebt. Mal abgesehen von den 3 Tagen Island am Anfang hatten wir in den restlich ausgewählten Ländern eine Durchschnittstemperatur von mehr als 25 Grad – was für 6 Monate doch mal ganz angenehm ist. Lustig war hier die Tatsache, das der kälteste Ort auf unserer Reise – laut Klimatabellen – wohl Las Vegas im Februar sein wird. Damit hatten wir jetzt nicht unbedingt gerechnet. Richtig heiß werden kann es dafür dann in Delhi im Juni bei fast 40 Grad.

Impfungen – Rechtzeitig vorsorgen

Wir haben uns vor unserer Weltreise bei der BAD Gesundheitsvorsorge in Darmstadt ausführlich über die notwendigen und sinnvollen Impfungen beraten lassen. Einige Impfungen hatten wir zum Glück schon durch unsere früheren Reisen. Und was uns noch gefehlt hat, haben wir ergänzt. Und das beste daran ist, dass unsere Krankenkasse die (nicht ganz billige) Rechnung anstandslos übernommen hat. Im Endeffekt hatten wir das “Wir-sind-vorsichtshalber-mal-gegen-alles-geimpft”-Paket: Gelbfieber, Tollwut, Hepatitis A, Cholera, Japanische Enzephalitis, Meningokokken, Typhus. Darüber hinaus haben wir uns noch mit Malaria Prophylaxe Tabletten ausgestattet.

Im BAD Gesundheitszentrum haben wir eine ganz gute Reise-Impfkarte gesehen, die wir Euch nicht vorenthalten möchten:

Reise-Impfkarte

Koffer packen für die Weltreise

Unser Koffer für die Weltreise Kurz vor der Weltreise beginnt das spannende Thema “Koffer packen für die Weltreise”. 6 Monate lang nur aus einer Tasche zu leben, war für uns sehr ungewohnt und da hatten wir uns vorab natürlich die Frage gestellt: Wie sieht eigentlich eine ultimative Packliste für eine solch lange Zeit aus? Auf was möchten wir auf keinen Fall verzichten? Und wieviel darf alles wiegen?

Eine der ersten Fragen für uns war: Koffer, Rucksack oder Reisetasche? Ein Koffer ist meist sehr robust und praktisch – aber wegen der Größe und des Gewichtes haben wir das relativ schnell ausgeschlossen. Dann hatten wir uns noch einen Osprey Sojourn 80 Reiserucksack mit Rollen angeschaut, der an sich sehr gut bewertet ist. Da wir zum einen aber kein klassisches Backpacking machen wollten und zudem noch unseren normalen Rucksack dabei hatten, war ein Reiserucksack nicht wirklich sinnvoll. Letztendlich haben wir uns für eine Samsonite Univ-Lite Rollen-Reisetasche entschieden. Die hat ein Volumen von 94 l und wiegt dabei nur 2,8 kg. Praktisch fanden wir vor allem die “Doppeldeck”-Konstruktion mit der Aufteilung des Innenbereichs mit einzeln abgetrennten Fächern.

Die Sache mit dem “Wie viel darf unser Gepäck wiegen?” ist dabei sicherlich am Einfachsten zu beantworten. Bei gut 50 Flügen richten wir uns da mehr oder weniger nach den Fluggesellschaften und deren erlaubter Freigepäckmengen. Viele Airlines bieten 23 kg an, aber gerade bei den Billigfliegern muss man da genau aufpassen. Hier liegt die Freigepäckgrenze manchmal auch nur bei 15 kg, was wirklich nicht viel ist. Im Endeffekt haben wir mit dem Ziel gepackt, auf unter 20 kg zu kommen, was wir auch gut geschafft haben.

Unsere Packliste

Folgende Sachen gingen mit uns 6 Monate lang auf Weltreise:

Fotoausrüstung: Spiegelreflexkamera, Canon EOS 70D, Canon EF-S 10-22mm f/3.5-4.5 USM, Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM, Canon EF 70-300mm f/4-5.6 IS USM, Polarisationsfilter, GoPro Hero 4 & eine Nikon Coolpix für die Unterwasseraufnahmen. Da die Ausrüstung nicht ganz billig war und in sechs Monaten viel passieren kann, hatten wir uns dazu entschieden, eine Kameraversicherung der FOTO-ASSekuranz von P&P abzuschließen. Für ein ganzes Jahr hat uns das knapp 67 EUR gekostet.

Dokumente: Reisepass, Personalausweis, Flug- und Bahntickets bzw. Voucher, PADI-Tauchausweis & Logbuch, Internationaler und nationaler Führerschein, Bescheinigung der Auslandskrankenversicherung, Kopie der Gelbfieberimpfung, Kreditkarte, Extra Passbilder (für Visa-on-Arrival), US Dollar in bar, Liste mit wichtigen Telefonnummern

Utensilien: Kopfkissen, Travelsafe 12L, Sonnenbrille, Ohrenstöpsel, Vorhängeschloss, Kofferband, Kofferwaage, Nackenkissen, Schlafmaske, Notizbuch und Stifte, Sonnencreme, Würfelbecher, Waschmittel, Nähzeug, Schorchelausrüstung

Klamotten: Kompressionstüte/Vakuumbeutel, Steppjacke, Pullover/Strickjacken, Stoffhose/Jeans/kurze Hose, T-Shirts, Kleider, Socken, Unterwäsche, Bikini/Badehose, Cappy, Regencape, Sneaker/Turnschuhe/Flip-Flops, Waschtasche

Reiseapotheke: Desinfektionsspray und -tücher, Einmalhandschuhe, Verbandsmaterial (Mullkompressen, Pflaster, Wundnahtstreifen), Antibiotika, Schmerztabletten, Tabletten gegen Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Fieber, Schlaftabletten, Malarone, Grippostad, ACC akut, Salbe gegen Mückenstiche (Tigerbalm), Fenistil Gel, Schmerzgel, Thermacare Wärmeauflage

Technik: Kameratasche, Ladekabel, Speicherkarten, Akku, Ersatzakku, USB-Kabel, Laptop, Smartphone, Tauchcomputer, Externe Festplatte, iPod & Kopfhörer, Stromadapter, Stirnlampe

Hier ein kleines Zeitraffer-Video, wie wir unsere beiden Reisetaschen für die Weltreise gepackt haben.

Unsere Reiseberichte

Insgesamt haben wir 171 Reiseberichte über unserer Weltreise geschrieben. Angefangen vom Start unserer Reise in Island bis zum Ende der Reise in Tansania. Alle Reiseberichte könnt Ihr Euch hier anschauen.

Reiseberichte Weltreise

Unser 360° Selfie Video

Jedes neue Reiseziel war super spannend und aufregend und hat uns in seinen Bann gezogen. Wir haben wahnsinnig beeindruckende Natur gesehen, tolle Architektur, neue Kulturen und Menschen kennengelernt und viele Tiere aus nächster Nähe beobachten können. Mit unserem Reiseblog, den vielen Fotos und Videos wollten wir nicht nur andere Leute an unserem Erlebnis teilhaben lassen, sondern uns auch selber eine wunderbare Erinnerung an die Reise schaffen. Es vergeht bis heute kein Tag, an dem wir nicht über einzelne Anekdoten unserer Reise sprechen oder uns noch einmal ein paar Fotos anschauen. Es sind Erinnerungen, die sich so tief eingeprägt haben, dass wir sie hoffentlich nie vergessen werden.

Wir hatten bereits vor unserer Weltreise ein paar coole 360° Selfie-Reisevideos gesehen und wollten eine solche Erinnerung auch für uns haben. Also hatten wir uns vorgenommen, an jedem besonderen Ort unsere GoPro Hero 4 mit Selfiestick auszupacken und ein Round-Video zu drehen. Manchmal ist das nicht ganz so einfach, aber das Ergebnis am Ende ist einfach eine unglaublich tolle Erinnerung, die wir uns heute noch gerne anschauen.

Das Fazit zu unserer Weltreise

Wir haben eine sechsmonatige Weltreise hinter uns. Nachdem wir uns wieder langsam an unseren Alltag gewöhnt hatten, war es an der Zeit, ein kleines Fazit zu ziehen. Und, wie war’s? Was war Euer Highlight? Und seid Ihr miteinander klar gekommen? Das sind die häufigsten Fragen, die uns nach unserer Rückkehr oft gestellt wurden.

Das Wichtigste vornweg: es war grandios. Der absolute Wahnsinn. Das Beste, was wir bisher erlebt haben. Die Reise unseres Lebens. Eine Weltreise zu machen ist sicherlich der Traum von vielen. Wir wollten uns einfach mal über eine längere Zeit eine Auszeit gönnen, den gewohnten Alltag vergessen, nicht mehr in Wochentagen und Wochenenden denken, ferne Länder bereisen, neue Kulturen kennenlernen und außergewöhnliche Orte und traumhafte Natur erleben. Es hat für uns alles gepasst und einen besseren Moment hätten wir nicht finden können: wir sind gesund, unabhängig, haben keine Verpflichtungen und haben uns über die Jahre die nötigen finanziellen Mittel erarbeitet, um uns unseren Traum zu verwirklichen. Wahnsinnige 192 Tage lagen vor uns – vollgepackt mit traumhaften Erlebnissen und Aktivitäten.

Die schönsten Bilder unserer Weltreise

Was war das Wichtigste, was uns unsere Reise gelehrt hat? Besonders beeindruckt haben uns die vielen Menschen, die wir auf unserer Reise getroffen haben. Egal wie arm sie waren, ob sie in einer Wellblechhütte leben, sich mit 2 Euro am Tag am Leben halten oder nicht wissen, wie sie ihre Familie ernähren sollen. Diese Menschen haben so oft Lebensfreude pur ausgestrahlt und waren immer freundlich. Uns bringen oftmals schon Kleinigkeiten auf die Palme, sei es die Schlange an der Supermarktkasse oder eine verspätete Bahn. Dabei gibt es so viel Wichtigeres im Leben und wir können so glücklich sein. Und doch fällt es uns oftmals schwer. Warum eigentlich?

Das Privileg eine Weltreise zu machen ist unbezahlbar. Obwohl wir auch während unserer Reise gemerkt haben, wie viele andere sich diesen Traum ebenfalls erfüllen. Egal wo wir waren, ob im Amazonas, in Tansania oder auf Fiji – überall ist man deutschen Reisenden begegnet, die sich ebenfalls eine längere Auszeit gegönnt haben. Wir lieben das Reisen. Unsere Welt ist so unglaublich vielseitig und obwohl wir jetzt schon so wahnsinnig viel erlebt haben, gibt es für uns noch so viele wunderbare Länder und Orte, die wir noch gerne sehen möchten.

Daher ist für uns ist klar: wir würden es auf jeden Fall wieder tun 🙂

Die schönsten Bilder unserer Weltreise

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Mia
10. August 2017 08:16

Ein sehr schön übersichtlicher Beitrag!! Sehr spannend auch, wo ihr überall hingereist seid!

Diandra
Diandra
14. August 2017 13:39

Ein wirklich toller Beitrag 🙂 Super übersichtlich und auch die Verlinkung zu den anderen weiterführenden Beiträgen ist klasse!
Eine Weltreise steht natürlich auch noch auf meinem Plan, aber inwieweit ich das verwirklichen kann steht auf einem anderen Blatt 😀 Und 28 Länder in 6 Monaten finde ich echt genial. Was ihr alles erlebt haben müsst! Einfach spannend 🙂

Liebe Grüße
Diandra

Sascha
Sascha
27. August 2017 10:12

Hallo Ihr beiden Weltenbummler 🙂

ich bin gerade dabei fast jeden Eurer Berichte durchzulesen. Dachte mir aber, dass Ihr mir vielleicht doch etwas helfen könnt.

Ich werde vom 30.10 – 17.11.2017 eine “kleine” Weltreise machen die mich in erster Linie zu meiner Trauminsel Bora Bora führt diese erreiche ich mit einem Stop in LA und dann natürlich über Papeete. Zurück geht es dann über die andere Seite der Welt. Und wenn ich da schon lang fliege, mache ich überall einen Stop von ca 24 Stunden: ich werde über Auckland, Sydney, danach weiter nach Singapur, Kuala Lumpur, Hong Kong, Shanghai, Taiwan und dann nach Tokio fliegen. Von dort geht es dann am 17. wieder über Peking nach Frankfurt.

Die meiste Angst hab ich eigentlich nur vor Tokio 🙂

Sascha
Sascha
Antwort auf Kommentar von  One Million Places
28. August 2017 09:36

Hallo Ihr beiden 🙂

vielen Dank für Eure Antwort.

Zu der DKB: da bin ich schon seit 10 Jahren. Echt die beste Karte und als Premium Mitglied ist auch weiterhin kostenfreies abheben von Bargeld möglich 🙂 Allerdings wie Ihr auch schon erwähnt habt: U-Bahn, Taxi usw. muss man ja Cash bezahlen. Also werde ich bei den 24 Std Stopps einfach umgerechnet immer 50 € abheben. Das sollte zum Bahn fahren und etwas snacken reichen 🙂

Zu Tokio: ich kenn leider niemanden der mal da war. Und da ich dachte, viele sprechen da vielleicht kein Englisch, ahtte ich schon etwas Angst von NRT nach Downtwon und von dort am nächsten Tag nach HND zu kommen. Aber irgendwie hätte ich das auch geschafft 🙂 Aber wenn Ihr sagt das es recht einfach ist dann umsobesser.

Zu meiner Flugstrecke: natürlich hatte ich zuerst ein RTW-Ticket im Auge… da aber da bei keiner Route Bora Bora dabei ist und eh extra gezahlt werden muss, und auch die Stopps auf die Kontinente aufgeteilt sind, wären für das Geld (was das RTW-Ticket kostet) weniger Ziele möglichgewesen. Ganz davon abgesehen, dass man an viel zu viele Richtlienien gebunden ist. So ist jetzt jeder Flug bis auf den einen von FRA nach LA (der ist mit Umsteigen in Seatle) und den letzten von Tokio nach FRA über Peking alle NON-Stop Flüge.

Bon den Kosten bin ich da bei 3400 € gelandet. Da aber ein Hin- und Rückflug nach Bora Bora auch schon 2000 € kostet und ich die Angebote wegen den Flugzeiten nicht gut fand und auch noch etwas mehr sehen wollte (3 Wochen Bora Bora alleine sind dann doch etwas zu langweilig selbst für mich) und auf der anderen Seite der Welt ja auch noch so einges ist und es sozusagen um DIE ECKE ist 🙂 dann nichts wie hin nach Aucklland und Sydney.

In Bora Bora habe ich eine Airbnb Wohnung in der Stadt. Da kann ich mich dann auch gut selbst versorgen. Ich bleibe ja nur 4 Tage dort und 3 Tage auf Tahiti.

Singapur: ja das Marina Bay Sands stand die ganze Zeit auf meiner Liste. Allerdings muss ich es mir echt überlegen, da sich meine Flugzeiten so blöd gestaltet haben, dass ich nicht wirklich lange in Singapur bin. Kann leider erst Mittags in Sydney wegfliegen, dementsprechend spät komme ich erst in Sigapur an. Und 16 Stunden später gehts ja schon weiter. Und 330 € für ein Hotel auszugeben würde nur Sinn machen, wenn ich nur dort meine Zeit verbringe. Vielleicht finde ich ja vor dem Hotel jemanden, der auch gerne hin möchte und wir teilen uns das Zimmer. Dann gehts ja. Ich muss mal schauen 🙂

ich halte Euch auf dem laufenden.

Und wenn Euch noch etwas einfällt immer her damit.

LG Sascha

Sascha
Sascha
Antwort auf Kommentar von  One Million Places
28. August 2017 23:25

Hallöle 🙂

ja wie gesagt ich kenne das von der DKB und auch das mit den Gebühren im Ausland. Allerdings als Premium Mitglied fallen auch da keine Gebühren an 🙂 Es wird zwar angezeigt, aber es wird von der DKB übernommen und erscheint nicht auf der Abrechung 🙂

Das Sofitel auf Bora Bora hatte ich wegen dem Preis auch im Auge. Allerdings muss man ja trotzdem noch woanders Essen, weil das da ja nicht zu bezahlen ist 🙂

zu Peking: nein ich hab da nur einen Transit von 2 Stunden und es würde dann auch nicht mit meinem 72 Stunden Visum funktionieren, da ich ja ein paar Tage davor schon in Shanghai einreise und da dieses Visum in Anspruch nehme. Da ich da überall Non Stop Flüge habe (also von Hongkonk nach Shanghai und am nächsten Tag von Shanghai nach Taiwan) sollte es da nicht wie bei Euch hoffentlich keine Probleme geben 🙂

lg Sascha

Vicki
1. September 2017 15:53

Wow. Das klingt ja wirklich aufregend. Aber ist das nicht total anstrengend, wenn man so viele Länder in nur so kurzer Zeit sieht? Aber ich denke trotzdem seid ihr mit jeder Menge unglaublicher Eindrücke und Erlebnisse belohnt worden, die euch niemand mehr nehmen kann. Die Welt ist voll von wundervollen Orten, nicht wahr?

Mir gefällt sehr, wie übersichtlich euer Beitrag ist.

Vielen Dank, dass Ihr diese Erfahrung mit uns teilt!
Liebe Grüße aus Myanmar,
Vicki

Hagen
Hagen
4. September 2017 10:58

Hallo Ihr Beiden,

einfach erfrischend Euer Blog. Bin nur zufällig darüber gestolpert – aber hat mir so gut gefallen das ich Euch einfach ein paar Worte schreiben wollte.

Coole Runde habt ihr auf unserem schönen Planeten gedreht! Und aus Euren Berichten und Kommentaren kommt Eure Lebens-Reise-Freude supi gut rüber!

Keep on traveling!

Hagen

Fatima
Fatima
21. September 2017 11:38

Hallo zusammen!

Erstmal ein riesen Kompliment, euer Blog ist echt der Hammer! 😄 Ihr habt mich sehr inspiriert mit euren Geschichten und Bildern.
Ich werde ab nächstes Jahr für längere Zeit ebenfalls verreisen und wollte einen Reiseblog starten.

Wie habt ihr denn diesen Blog gestaltet? Es gibt ja unzählige Anbieter die dir das erstellen eines Reiseblogs erleichtern soll.. habt ihr ebenfalls mithilfe einer Internetplattform euren Blog erstellt? Wenn ja mit welcher? Bin da mit dem riesen Angebot etwas überfordert und wäre um eure Tipps und Tricks sehr dankbar da ich eure Seite echt perfekt finde!

Ganz liebe Grüsse
Fatima

Sash
Sash
18. Oktober 2017 15:49

Mate,

ihr habt doch keine Reise gemacht.

Ihr wart auf nem langen seriellen Urlaub. Jede Touri Sensation mitgenommen, 28 Länder in 28 Wochen. Das hat mit Reise in meinen Augen nicht viel zu tun, sondern es ist das ganz typische: Ich hab jetzt eine Woche Urlaub, wie kriege ich möglichst viel da raus. Die selbe Philosophie wie im Job: Mehr ist Mehr.

Für euch scheint es das richtige gewesen zu sein, ich kann mir das nicht vorstellen, weil die Welt anders aussieht wenn man nicht auf Bali (oder sonst wo in Indo) die Schildkröten in der Auffangstation raus lässt sondern wenn man mal 1-2 Monate dort mit den locals lebt und sieht wie deren Leben eigentlich ist.

Das verändert den Blickwinkel.

Auf alles.

Maria
Maria
29. Oktober 2017 08:44

Hallo, Ich habe eine Frage an euch:

Wie viel Geld habt ihr für eure Flüge ausgegeben? Ich plane nämlich auch eine weltreise und kann das nicht so ganz genau einschätzen. Übrigens finde ich euren Blog total super. Am liebsten will man gleich losreisen wenn man die Berichte liest!😃

Maria
Maria
Antwort auf Kommentar von  One Million Places
4. November 2017 15:11

Und wie viel Geld habt ihr dann am Ende insgesamt für alles, also Ausflüge, Hotels, Essen, Ausrüstung, Flüge, etc. bezahlt?

Hanna & Paul
Hanna & Paul
18. Mai 2018 13:42

Hallo ihr Beiden,

Durch Zufall bin ich gerade auf eure Website gestoßen und finde eure Berichte klasse!

Wir beide sind ebenfalls sehr reisefreudig und haben bisher fast die gleichen Orte besucht wie ihr.

Nun haben wir der Reisewut noch das Sahnehäubchen verpasst und jetten mit unserer kleinen Tochter um die Welt (4 Monate). Wir haben übrigens schwanger auf Galapagos geheiratet und Emma ist vorletzte Woche bereits im Helikopter über den Grand Canyon geflogen.

Falls ihr euch jemals der Herausforderung „Eltern und Reiselust“ stellt, müsst ihr unbedingt davon berichten… die Organisation erreicht ein ganz neues Level. Versucht mal ne Eisbärensafari mit einem 10 Monate alten Baby zu buchen. Oder ein Flug zu den Osterinseln 🙂

Viele Grüße aus Hamburg,
Hanna

Annelie & Tom
Annelie & Tom
13. November 2018 19:46

Hallo ihr zwei!

Vorab, euer Blog ist der Hammer! Richtig beneidenswert!

Mein Freund und ich planen auch im nächsten Jahr auf Weltreise zu gehen und ich dachte ich schreibe euch mal um mir ein paar Tipps einzuholen. Bei uns ist die Zeit etwas großzügiger bemessen aber rein von der Route her ist eure Route eine Traumroute!

Wo hat es euch denn am Besten gefallen, was sind Orte/Dinge die man unbedingt gesehen haben muss? Wie schwer bzw einfach kann man sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln vor allem im Raum Südostasien bewegen?

Ihr hattet ja ein ziemlich hohes Tagesbudget, ist es aber auch mit deutlich weniger machbar? Wir sind eher Backpacker und waren letztes Jahr schon 7 Monate in Südostasien und Neuseeland unterwegs und gehen eher in Hostels und Campen, ist dies in Südamerika möglich?

Wir freuen uns schon sehr auf eure Antwort!
Danke für die Hilfe und liebe Grüsse aus der Schweiz

Annelie und Tom

Jan
Jan
3. April 2019 14:35

Hallo Ihr beiden, super schöner Blog und Danke, dass Ihr all die Infos mit uns teilt.

Ich hätte noch eine Frage: gab es einen speziellen Grund, dass ihr die Route in dieser Richtung geplant habt? So seid Ihr ja immer gegen die Zeit gereist – war das nicht anstrengend?

Schöne Grüße,
Jan

Katrin
Katrin
25. Juni 2019 09:24

Hallo ihr zwei,

nach dem Lesen eures Blogs bin ich jetzt am Überlegen, ob ich nicht auch mal eine Weltreise ausprobiere. Bisher bin ich immer zurückgeschreckt davor, aber jetzt hätte ich echt Lust drauf. Eure Blogseite sieht auch sehr toll aus.

Euer Globus mit den markierten Ländern und den jeweiligen Flaggen hat es mir angetan. Ich finde die Idee wirklich mega gut. Darf ich fragen, wie ihr die erstellt habt? Gibt es irgendwelche Programme dafür?

VG

Melissa
Melissa
27. Januar 2017 22:19

Hallo ihr beiden,

ich habe heute eure Website entdeckt. Es macht richtig Spaß die Bilder anzuschauen und die Berichte zu lesen, ihr fesselt einen damit richtig. Vielen Dank fürs teilen. Man bekommt richtig lust in den Urlaub zu gehen 😉

Habt ihr bei eurer Weltreise eure Jobs gekündigt oder wie habt ihr das gemacht?

Ich nehme mir dieses Jahr 3 Monate Sabbatical, aber mehr wie drei gehen bei meiner Firma (leider) nicht.

Liebe Grüße
Melissa

Melissa
Melissa
Antwort auf Kommentar von  One Million Places
28. Januar 2017 09:58

Bei mir ist es genauso mit den 50%, es ist wirklich toll wenn ein Arbeitgeber so etwas anbietet.

Da wir große USA Fans sind reisen wir mit dem Womo durch die USA. Ihr habt jedoch so viele tollte Reiseziele in eurem Blog genannt und mir damit auch andere Länder “schmackhaft” gemacht ;).

Alexandra
Alexandra
18. Oktober 2017 22:55

Klingt cool – bei welchem Anbieter habt ihr denn gebucht? Kannst du mir einen Tipp geben?

Lena
Lena
23. Oktober 2017 17:02

Gab es bei euch nicht auch so etwas wie einen Reiseblackout, also dass ihr irgendwann keine neuen Eindrücke mehr aufnehmen konntet?

Lena

Lena
Lena
Antwort auf Kommentar von  One Million Places
23. Oktober 2017 17:25

Vielen Dank für die Info!

Würdet ihr denn, wenn ihr nochmal eine solche Reise machen würdet, eher ein ganzes Jahr gehen?

Jeanette
Jeanette
22. April 2018 12:49

Hallo Sandra, hallo Michael,

wir bräuchten mal wieder Euer geballtes „Weltreisen- Wissen“ 😉

Nächstes Jahr im Feb/März wollen wir ja für knapp 6 Wochen nach Neuseeland reisen;-))

Bisher hatten wir immer nur kürzere Reisen bzw. nur einzelne Hotels unserer Rundreisen direkt online über booking.com oder expedia gebucht und die meisten Hotels bei längeren Rundreisen USA, Australien, Kanada usw. über Reisebüros, zuletzt Explorer Fernreisen, was vom Gesamtpaket bisher auch weitestgehend gepasst hat.

Jetzt haben wir zwar schon einen netten Flug (je EUR 1.160 mit Singapore Airlines), aber das aktuelle Angebot der Hotels von Explorer passt preislich überhaupt nicht in unsere Vorstellungen und es ist unwahrscheinlich, dass man dort noch preislich viel mehr machen kann.

Also würden wir dann doch endlich mal die Hotels alle selbst buchen wollen.

Jetzt unsere Frage wie Eure Erfahrungswerte hierbei sind:

Buchungstools wie booking.com usw. bieten ja teilweise günstige Preise ohne Erstattungsmöglichkeit und etwas teurere mit Stornierungsmöglichkeit an. Da wir aber ja sowieso eine RRV usw. über die Kreditkarten haben, wäre eine doppelte Absicherung durch diese weitere Stornomöglichkeit der Hotels doch u.E. unnötig oder wie seht Ihr das? Also alles was die RRV abdeckt (Krankheit usw.) wäre ja abgedeckt, nur wenn wir aus anderen Gründen raus wollten, hätten wir u.E. nach Pech.

Bei NZ ist natürlich noch das Thema Erdbeben zu beachten und da ich ja jetzt 1 Jahr im Voraus buche, weiß man nicht ob bis nächsten Feb. irgendwelche schweren Erdbeben entstehen und wie das dann abgesichert wäre. Gem. Internet wohl angeblich ja weil höherer Gewalt, muss ich dann aber noch mal mit der Vers. klären oder habt Ihr da vor Eurer Weltreise noch etwas abgeprüft?

Was anderes wäre dann noch, wenn das direkt gebuchte Hotel bis nächstes Jahr in Insolvenz ginge. Ansprüche über booking.com usw. auf ein Ersatzhotel ohne doppelte Kosten hat man dann wahrscheinlich nicht, oder wie sind hier Eure Erfahrungen?

Vielen lieben Dank für Eure Mithilfe!!!

Viele Grüße

Jeanette + Thorsten

Jeanette
Jeanette
Antwort auf Kommentar von  One Million Places
23. April 2018 20:46

Hallo Ihr beiden,

super vielen Dank, das hilft uns schon mal sehr weiter!

Bei der Urlaubsplanung ticken wir auch genauso wie Ihr- also quasi als “flashpacker”- und auf jeden Fall gerne mit der beruhigenden Sicherheit alles vorgebucht zu haben, um die wichtige Zeit am Urlaubsort mit den schönen Dingen und Sehenswürdigkeiten verbringen zu können ohne lange nach Hotelzimmern suchen zu müssen. Thorsten hat das bei früheren Reisen in Australien und Neuseeland zwar so gemacht, aber das war noch in 1998, 2000 bzw. in 2005, da war noch nicht so ein Run auf diese Länder und man fand irgendwie immer noch was.

Wir kennen auch genug Leute die das anders sehen und z.B. lieber in Ruhe mit dem Homemobil reisen und eben ohne so detaillierte Planung, aber das wäre für uns auch nicht das Richtige. Jetzt fühlen wir uns vorgebucht deutlich wohler und man kann alles mehr genießen oder wie wir noch mehr in die Urlaube reinpacken;-)

Klar das Restrisiko bleibt, dass das Wetter manchmal nicht mitspielt und man an den für diesen Ort geplanten Tagen ggf. doch nicht alles machen kann (daher haben wir auch vorsorglich mal 3 Nächte für den Tongariro crossing eingeplant;-) aber in Summe passte das bisher immer und war und ist für uns im Gesamtpaket auch klar die richtige Entscheidung.

Dann werde ich mich mal gleich an die Expedia- Buchungen machen (haben hier bei Einzelbuchungen bisher eigentlich auch nur gute Erfahrungen gemacht) und auch nochmal vielen Dank für den ebookers- Tip, das ist natürlich super mit den Rabatt- Coupons.

Ganz liebe Grüße und bis demnächst mal wieder+ weiterhin wunderschöne Reisen für Euch!!!
Jeanette+ Thorsten

travelwolf16
26. September 2017 22:44

Hi Sandra, Hi Michael,

das ist ja ein wirklich toller Blog und man sieht ihr habt wirklich Ahnung von dem was ihr da macht. Vor allem hat mir diese Animation eurer Weltreise, da wo ihr eure Reiseroute der Weltreise “nachanimiert” habt, richtig imponiert.

Ich habe gerade eine einjährige Weltreise hinter mir. Gerne würde ich diese Reise auch so “nachanimieren”. Wie habt ihr das gemacht? Würdet ihr mir vielleicht das Geheimnis verraten? Das wäre wirklich super.

Vielen Dank für eure Hilfe!!

Ganz lieben Gruß
Wolf

Kati
Kati
27. März 2018 02:17

Wie habt ihr in einem halben Jahr 28 Läender bereist???? Ich habe in 9 Monaten 10 Länder “geschafft”…auf nur 2 Kontinenten

Svenja
Svenja
26. Januar 2017 21:53

Hallo ihr Lieben,

ich bin heute auf euren Blog und die tollen Videos auf YouTube gestoßen und finde es wahnsinnig spannend was ihr alles erlebt habt. Mein Freund und ich möchten auch gerne auf Weltreise gehen und wären wahrscheinlich auch wie ihr als “Flashpacker” unterwegs. Wir möchten auch viel sehen und unsere wertvolle freie Zeit auf der Reise mit so viel Planung verplempern. Daher habe ich noch ein paar Fragen und würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr antworten würdet! 🙂

In was für Unterkünften habt ihr gelebt? Immer nur zu zweit oder auch mal in Hostels mit Mehrbettzimmern oder Couchsurfen? Wie habt ihr meist gegessen? In Restaurants oder eher Streetfood oder selbst Verpflegung? Ich hab gelesen ihr hattet ca 200€ am Tag zur Verfügung. Habt ihr die auch tatsächlich in den 192 Tagen ausgegeben? Also ca insgesamt 38.000€?

Wir sind noch in den Anfängen unserer Planung, daher würden uns eure Antworten sehr gut weiterhelfen. 🙂

Viele liebe Grüße
Svenja ♡

Florian
23. Mai 2017 13:22

Hi ihr beiden,

ein cooler Trip, aber da muss man ja einiges sparen… Knapp 40.000 Euro übersteigen mein Budget leider bei Weitem .-)

Liebe Grüße
Florian

Melanie
Antwort auf Kommentar von  One Million Places
2. Februar 2018 16:05

Hallo Florian,

leider ist es nicht so einfach, die Tagespauschale zu teilen. Es bleibt sich eher gleich…

Wenn man alleine reist, dann zahlt man nämlich für das Hotelzimmer in fast allen Fällen gleich viel, Automiete und Benzin kann leider auch mit niemandem geteilt werden und so schlagen gerade diese Posten deutlich mehr zu Buche… 🙁

Bei meinen Planungen für Australien, Neuseeland, Hawaii und Kalifornien musste ich mein Budget deutlich nach oben korrigieren und nein, Luxus ist noch keiner dabei…

Viele Grüße,
Melanie aka fototante.de

Manuela
Manuela
4. Juni 2017 09:13

Hey,

Wow was für ein wahnsinns Trip. Den würde ich fast eins zu eins so übernehmen 🙂 Zumal mir eure Art des Reisen gefällt. Ich bin auch eine Planerin und würde schon alles vorher fertig haben wollen 🙂

Nochmal kurz für mein Verständnis: ihr hattet ein Tagesbudget von 200 EUR (zusammen), also ca. 40.000 EUR in den 6 Monaten. Da waren aber die 57 Flüge noch nicht inbegriffen?? Habt ihr die Flüge alle einzeln gebucht oder mit einem Round-the-world Ticket?

Danke und viele grüße!

Wolfgang
Wolfgang
18. Oktober 2017 10:49

Mir hat eure Idee und vor allem euren Mut beeindruckt. Es gibt auch Länder, in denen Unabwägbarkeiten herrscht (z.B. Bürgerkrieg, Regimen von Diktatoren….), bereitet ihr auch darauf vor?

Katja
Katja
20. November 2017 12:05

Hallo,

Ihr habt bei eurer Packliste geschrieben: Unsere beiden Kopfkissen (die beste Entscheidung überhaupt!). Was meint ihr denn damit? Vermutlich kein Nackenkissen?

In welchen Situationen habt ihr denn dieses Kopfkissen benutzt?

Viele Gruesse,
Katja

Anna
Anna
9. Januar 2019 20:24

Hallo ihr beiden, eure Seite ist wirklich großartig!

Eine Frage noch, hattet ihr bei eurer Reise keine Sorge, dass ihr ausgeraubt werdet? Und somit Flugtickets und vor allem Geld und Kreditkarte weg sind?

Liebe Grüße, Anna

Nicole
Nicole
4. Oktober 2019 15:49

Hi Sandra und Michael,

ich bin auf meiner Recherche nach einer Safari auf Eure Seite gestossen und finde Euren Blog richtig toll. Eine riesen Inspiration es Euch gleich zu tun. Ihr geht auf die wichtigen Themen ein und liefert in kurzer Fassung großen Mehrwert. zB Budgeteinteilung oder packen 🙂 Super! Vielleicht machen wir ja eines Tages auch seine tolle Weltreise.

Liebe Grüße, Nicole

Paps und Beate
Paps und Beate
6. September 2015 21:43

Beneidenswert und kaum in Worte zu fassen. Eure Reise, die Erlebnisse, die Bilder, die Filme und besonders jetzt das 360°-Video. Sehr, sehr schön.

Jane
Jane
11. August 2016 02:25

Hallo ihr beiden!

Ich plane eine ähnlich Tour wie ihr und finde es einfach wahnsinnig cool! Euer Video ist echt der Wahnsinn! Darf ich Fragen, wie viel ihr bezahlt habt, in dem halben Jahr auf Weltreise?

Liebe Grüße
Jane (Nordfriesland – Schleswig-Holstein)