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Unsere Flusskreuzfahrt auf der Donau mit A-ROSA

Kategorien: Reiseberichte, Europa

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Heute war der Start unserer einwöchigen A-ROSA Flusskreuzfahrt „Donau Klassiker“ entlang des zweitlängsten Flusses Europas durch die 4 Länder Deutschland, Österreich, Slowakei und Ungarn. Bevor wir in den nächsten Beiträgen ausführlich über unsere einzelnen Stationen und Stadtbesichtigungen berichten, geben wir hier erst einmal ein paar allgemeine Infos und berichten über unsere Erfahrungen zu einer Flusskreuzfahrt mit A-ROSA auf der Donau und unserem Schiff „A-ROSA Bella“.


Über die A-ROSA Flussschiff GmbH

Die A-ROSA Flussschiff GmbH ist eine deutsche Reederei mit aktuell 11 Schiffen, die seit 15 Jahren Kreuzfahrten auf mehreren europäischen Flüssen wie dem Rhein, der Donau, dem Main, der Mosel, der Seine und der Rhône anbietet. Als Teil der Deutsche Seereederei GmbH entstand A-ROSA im Jahr 2000 und begann den Betrieb 2002 mit zunächst 2 Schiffen auf der Donau. Der Schwerpunkt der Reisen liegt auf Genuss, Wellness, Sport und Erleben. Aktuell (Stand August 2017) zählen zur Flotte folgende Fluss-Kreuzfahrtschiffe: A-ROSA Aqua, A-ROSA Bella, A-ROSA Brava, A-ROSA Donna, A-ROSA Flora, A-ROSA Luna, A-ROSA Mia, A-ROSA Riva, A-ROSA Silva, A-ROSA Stella und A-ROSA Viva.

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Unsere Reiseroute “Donau Klassiker”

A-ROSA bietet auf der Donau je nach Jahreszeit verschiedene Flusskreuzfahrten mit unterschiedlicher Dauer und Zielen an. Wir hatten uns bewusst für die 7-tägige Route “Donau Klassiker – Auf ruhigem Wasser durch die Wogen der europäischen Geschichte” entschieden, da diese Route die großen Metropolen (mit ausreichend Liegezeit), Naturhighlights und UNESCO Welterbestätten verbindet – für uns eine perfekte Kombination 🙂

Die Route führte uns von Passau nach Engelhartszell, über Wien, Esztergom, Budapest, Bratislava und Melk wieder zurück nach Engelhartszell und Passau.

TAG
1. Tag
 
2. Tag
3. Tag
4. Tag
 
5. Tag
6. Tag
7. Tag
8. Tag
 
HAFEN
Passau (Bustransfer vom Hauptbahnhof)
Engelhartszell
Wien
Wien
Esztergom
Budapest
Budapest
Bratislava
Melk (Wachau)
Engelhartszell
Passau (Bustransfer zum Hauptbahnhof)
ANKUNFT
 
15.45 Uhr
14.00 Uhr
 
08.00 Uhr
15.00 Uhr
 
09.00 Uhr
12.00 Uhr
07.00 Uhr
09.45 Uhr
ABFAHRT
15.00 Uhr
17.00 Uhr
 
18.30 Uhr
10.30 Uhr
 
16.00 Uhr
17:00 Uhr
16.00 Uhr
09.00 Uhr
 
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Die Route “Donau Klassiker” von A-ROSA

Wissenswertes über die Donau

Die Donau ist nach der Wolga mit einer Länge von 2.857 Kilometern der zweitlängste Fluss in Europa und der einzige bedeutende Fluss des Kontinents, der von Westen nach Osten fließt. Auf der Strecke von Engelhartszell bis Budapest haben wir auf unserer Reise mit A-ROSA Bella 553 km auf der Donau zurückgelegt und dabei elf Schleusen passiert.

Die Donau durchfließt von ihrer Quelle im Schwarzwald bis zur Mündung im Schwarzen Meer 10 Länder (Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien und die Ukraine). Die bekanntesten Städte direkt am Fluss sind Ulm, Passau, Linz, Wien, Bratislava, Budapest, Galați und Belgrad. Das Biosphärenreservat Srebarna in Bulgarien, das Donaudelta in Rumänien (Mündungsgebiet der Donau am Schwarzen Meer) sowie die Kulturlandschaft Wachau zählen zum UNESCO Weltnaturerbe.

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Die Donau kurz vor dem Sonnenuntergang

Informationen zur Anreise

Unsere erste Frage war natürlich: Warum startet die Flusskreuzfahrt eigentlich ab Engelhartszell in Österreich und nicht direkt ab Passau in Deutschland? Hierzu haben wir folgende Informationen gefunden:

“Flussreiseanbieter Arosa wird 2016 keine Kreuzfahrten mehr ab Passau durchführen. Die Überlastung in der hochfrequentierten Dreiflüssestadt sei „ein immer wiederkehrender Kritikpunkt“ gewesen, erklärte COO Markus Zoepke bei der Katalogvorstellung für Pressevertreter am heutigen Mittwoch in München. Neuer Einschiffungshafen wird die nahegelegene oberösterreichische Gemeinde Engelhartszell sein. Dadurch ließen sich die Schleuse Jochenstein und die unkalkulierbare Wartezeit dort vermeiden, so Zoepke weiter.” [Quelle: Touristik Aktuell]

Schon einige Wochen vor dem Anreisetag haben wir postalisch unsere Reiseunterlagen von A-ROSA erhalten. Das ist ein kleines Booklet, in dem man Informationen über die Anreise erhält, Hinweise zu dem Ausflugsprogramm, die Kofferanhänger sowie Voucher für den Transfer oder anderen ggf. bereits gebuchten Leistungen. Was ganz gut ist: Auf der Rückseite des Booklets steht auch eine Handynummer drauf, mit der man im Notfall jemanden auf dem jeweiligen Schiff (bei uns A-ROSA Bella) erreicht. Dass wir diese Nummer leider wirklich benötigt haben… dazu kommen wir später noch 😉

Bis spätestens zwei Wochen vor Anreise muss man seine ganzen Daten (Reisepassnummer, Nofallnummer etc.) im Schiffsmanifest online eingeben, damit die Reederei bereits alle wichtigen Daten von den Passagieren hat. Das geht innerhalb weniger Minuten relativ einfach.

Und irgendwann ist er dann da: Der Tag der Anreise. Wir haben uns für eine Anreise mit der Deutschen Bahn entschieden, da dies bequemer und kostengünstiger war. Für die Hin- und Rückreise nach Passau haben wir gerade mal pro Person 42 Euro gezahlt. Günstiger geht es wohl kaum 🙂 Man ist zwar auch von Darmstadt aus ca. fünf Stunden unterwegs, aber dafür kann man nebenbei lesen, schlafen oder einfach die vorbeiziehende Landschaft genießen. Bei uns sind aus den fünf Stunden Anreise leider insgesamt dann doch acht Stunden geworden, weil bei Nürnberg eine riesige Baustelle war und unser ICE nach Passau ausgefallen ist. Somit waren wir erst eine halbe Stunde vor Ablegen des Schiffes in Passau und mussten ja noch zur Ablegestelle nach Engelhartszell kommen, die ungefähr 27 km von Passau entfernt ist. Wir hatten bereits das Schiff angerufen, als wir in Nürnberg gestrandet sind, sodass alle Bescheid wussten, dass wir es leider nicht pünktlich schaffen werden. Das war für die Crew von A-ROSA aber überhaupt kein Problem. Gegen 17.05 Uhr (als nur mit 5 Minuten Verspätung) waren wir dann auch die letzten, die auf dem Schiff angekommen sind. Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Hotelmanager und einem schnellen Check-In konnte es also losgehen 🙂

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Der Eingang zur A-ROSA Bella

Am ersten Abend steht für alle Passagiere eine Sicherheitseinweisung an Bord an. Das ist ein bisschen so wie eine Seenotrettungsübung bei einer Hochseekreuzfahrt – mit dem kleinen Unterschied, dass man nicht zu einer Musterstation muss und auch keine Schwimmwesten anziehen muss. Die Sicherheitseinweisung findet direkt in der Lounge im Rahmen eines kleinen Filmes statt, den sich alle anschauen müssen. Danach wurden alle Offiziere vorgestellt und haben gemeinsam mit den Gästen auf die bevorstehende Flusskreuzfahrt angestoßen.

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Der Beginn der Flusskreuzfahrt

Die verschiedenen Buchungskategorien

Wenn man eine A-ROSA Flusskreuzfahrt bucht, hat man die Wahl zwischen drei verschiedenen Buchungskategorien. Im Wesentlichen unterscheiden sich die Tarife bei der Verpflegung und den Getränken sowie einigen anderen Feinheiten (wie Transfer, reduzierte Preise im SPA etc.)

A-ROSA Basic-Tarif
Dieser Tarif beinhaltet – neben der Kreuzfahrt und der Kabine selbst – nur das Frühstücks-Buffet.

A-ROSA VollpensionPlus
Dieser Tarif beinhaltet zusätzlich zum Frühstück auch noch das Mittag- und Abendessen sowie Kaffee & Kuchen am Nachmittag. Für diese Leistung zahlt man vor der Reise 29 Euro pro Person pro Nacht. Wenn man sich erst auf dem Schiff dafür entscheidet, sind es 39 Euro pro Person und pro Nacht.

A-ROSA Premium alles inklusive
Definitiv der Rund-um-Sorglos-Tarif, bei dem (fast) alles inbegriffen ist. Alle Mahlzeiten, (fast) alle Getränke sowie der Transfer zum Schiff. Wir hatten diesen Tarif und es hat wirklich an nichts gefehlt!

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Die Leistungen der Buchungskategorien im Überblick

Weitere Informationen zu dem Preissystem von A-ROSA findet man auch hier.

Die Gästestruktur auf der A-ROSA Bella

Sind Flusskreuzfahrten wirklich „schwimmende Altersheime“? Auf diesen Punkt wurden wir vor unserer Flusskreuzfahrt immer wieder im Bekanntenkreis angesprochen. Und wir müssen zugeben, dass auch wir dachten, dass das Durchschnittsalter auf A-ROSA zwischen 60 und 75 liegt und wir auf jeden Fall die Jüngsten an Bord sein werden. Aber dem ist gar nicht so. Da in einigen Bundesländern noch Sommerferien waren, waren bei uns einige Familien mit ihren Kindern an Bord und auch Großeltern mit ihren Enkeln. Es waren aber auch Paare dabei, die Mitte 40/Anfang 50 waren bis hin zu Rentnern Mitte 60. Ein ziemlich gemischtes Publikum also. 🙂

Über die Ausflüge an Bord

Vor jedem Haltepunkt gibt es am jeweiligen Vorabend sogenannte Hafenführer an der Rezeption, die allerlei Informationen zu der Stadt selbst und ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten bereithalten. Ein kleiner Stadtplan ist ebenfalls darauf abgedruckt. Zudem gibt es an der Rezeption auch noch größere Stadtpläne der Städte, aber auch von Melk, die man sich dort abholen kann. Wirklich ein toller Service – so spart man sich den Gang zu der Touristeninformation an Land.

Alle Hafenführer der einzelnen Städte gibt es von uns hier als .pdf zum Download:

Hafenführer Wien
Hafenführer Esztergom
Hafenführer Budapest
Hafenführer Bratislava
Hafenführer Wachau

Wenn man die Umgebung an Land erkunden möchte, hat man die Wahl zwischen einem organisierten Ausflug von A-ROSA oder einer individuellen Erkundungstour. Wir haben die großen Metropolen Wien, Budapest und Bratislava und das Weltkulturerbe Melk selbst zu Fuß erkundet. Nur für den Haltepunkt Esztergom hatten wir uns einer geführten achtstündigen Tour “Vom Donauknie nach Budapest” von A-ROSA angeschlossen.

Hat man sich dann für einen Weg der Stadterkundung entschieden, muss man sich – bevor man das Schiff verlässt – blaue Landgangs-Karten an der Rezeption abholen. Auf diesen kleinen kreditkartengroßen Kärtchen steht die Kabinennummer drauf, eine Notfallrufnummer der A-ROSA Bella (man weiß ja nie, ob mal was passiert) sowie ein Türöffnungscode, den man benötigt, um wieder an Bord zurück zu kommen. An den meisten Häfen ist die Tür des Schiffes nämlich verschlossen, damit keine anderen Leute Zutritt auf das Schiff haben. Die blauen Kärtchen benötigt das Schiff, um zu wissen, wer sich gerade an Land befindet und wer wieder zurück an Bord ist. Vor jedem Ablegen wird dann geprüft, ob alle Kärtchen (und damit alle Gäste) wieder da sind. Wir finden dieses System etwas umständlich, denn es kann durchaus mal vorkommen, dass man beim Verlassen des Schiffes die Karten vergisst oder bei der Rückkehr verpasst, sie an der Rezeption wieder abzugeben. So gab es kurz vor dem Ablegen oftmals die Durchsage, ob auch jeder seine Landgangskarten abgegeben hat. Ein System, bei dem man beim Verlassen und Betreten des Schiffes direkt am Eingang einfach seine Kabinen-Karte scannt, wäre hier vielleicht etwas moderner 🙂

Informationen zur Abreise

Über unsere komplette Reise berichten wir in unseren nächsten Beiträgen. Aber irgendwann ist er dann leider da, wie bei jedem anderen Urlaub auch: Der Tag der Abreise. Am Vorabend gab es noch ein sehr nettes Get-together mit der Crew in der Lounge. Die komplette Crew kam hierher, um sich von den Gästen zu verabschieden und mit uns noch einmal auf die schöne Reise anzustoßen. Der Hotelmanager konnte es sich nicht nehmen lassen, mal aufzuzählen, was wir alles in der einen Woche so verzehrt haben: 2.000 Eier, 250 kg Kartoffeln, 280 kg Fisch, 330 kg Fleisch, 1.900 Frühstücks-Brötchen, 157 Liter Sahne, 31 m² Kuchen, 44 Fässer Bier und noch vieles, vieles mehr. 🙂

Wir wussten, dass wir am Abreisetag bereits um 7 Uhr wieder in Engelhartszell anlegen werden. Zwei Tage vor der Abreise haben alle Gäste ein Info-Blatt zu den Abreisemodalitäten an ihrer Kabinentür gehabt, auf dem man ankreuzen musste, ob man individuell abreist oder – wenn man einen A-ROSA-Transfer gebucht hat – zu welcher Zeit der Zug zurück nach Hause geht bzw. zu welchem Parkhaus man gebracht werden möchte. Je nach „Abreiseart“ bekommt man einen der unterschiedlich farbigen Kofferanhänger, damit das Gepäck von der Crew am Abreisetag sortiert werden kann. Da wir einen Transfer mit A-ROSA zurück zum Bahnhof Passau in unserem Paket dabei hatten und einen späten ICE am Nachmittag hatten, bekamen wir einen gelben Kofferanhänger. Das Gepäck sollten alle Gäste bis spätestens 6.30 Uhr vor die Kabinentür gestellt haben, damit für die Koffer-Sortierung genügend Zeit ist.

Leider standen wir in der Nacht vor unserem Abreisetag 3,5 Stunden an einer Schleuse – quasi in der Warteschlange hinter sechs anderen Schiffen –, sodass wir es leider nicht pünktlich nach Engelhartszell geschafft haben. Die Crew hat deswegen schnell umgeplant und beschlossen, dass der Großteil der Passagiere bereits an der Donauschlinge in Schlögen das Schiff verlässt, das sind in etwa 15 Auto-Kilometer von Engelhartszell entfernt. Klingt erstmal wenig, aber das Schiff hätte bis dahin noch locker 1 Stunde und 20 Minuten benötigt. Gegen 8.30 Uhr haben wir dann in Schlögen angelegt und nacheinander sind alle Passagiere vom Schiff gegangen und wurden in die jeweiligen Busse eingeladen. Das Gepäck war in der Zwischenzeit schon in kleine LKWs verladen worden und war auf dem Weg zum Bahnhof. Diese Kooperation zwischen A-ROSA und der Deutschen Bahn ist wirklich super und wahnsinnig bequem. Das Gepäck bekommt man nämlich 20 Minuten vor Abfahrt seines Zuges einfach von einem Bahn-Mitarbeiter direkt am Gleis ausgehändigt.

Wir hatten bewusst einen späten Zug am Nachmittag zurück nach Darmstadt gebucht, so dass wir noch genügend Zeit hatten, die 3-Flüsse-Stadt Passau zu erkunden.

Unser Fazit zur Flusskreuzfahrt mit A-ROSA

Die einwöchige Flusskreuzfahrt auf der Donau mit A-ROSA hat uns wirklich super gefallen. Freundliche Crew-Mitglieder, fantastisches Essen, tolles Entertainment, leckere Cocktails und fabelhafte Stadtbesichtigungen haben die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis für uns gemacht. Zudem hatten wir super Glück mit dem Wetter. Wir hatten wirklich jeden Tag perfektes sonniges Wetter, was für Ende August ja nicht immer selbstverständlich ist. Wir finden, eine Flusskreuzfahrt ist ein ideales Fortbewegungsmittel, um mehrere interessante Ziele und Metropolen an den Flüssen in Europa bequem miteinander zu kombinieren und zu erkunden. Und das wie bei einer Hochseekreuzfahrt ohne Hotelsuche, lästiges Koffer schleppen und ständiges ein- und auspacken. Ein “mitreisendes” Hotel hat da wirklich seine Vorteile: Man wacht morgens auf, genießt sein Frühstück und hat die spannenden Metropolen quasi direkt vor der Schiffs-Tür, da die Flusskreuzfahrten meist sehr zentral in den jeweiligen Städten anlegen. Das hat uns wirklich sehr gut gefallen. Zudem braucht man auf der Donau auch keine Angst haben, seekrank zu werden. Man merkt wirklich überhaupt keinen Wellengang, was vor allem in der Nacht natürlich sehr angenehm ist. Etwas verwirrend fanden wir nur die Bezeichnung “Premium Alles Inklusive” unserer Buchungskategorie. Hier hätten wir erwartet, dass dann auch wirklich “alles” (mal abgesehen von Ausflügen oder den Spa-Anwendungen) an Bord inklusive ist, was aber nicht ganz der Fall ist. So kosten selbst mit diesem Paket manche Extras wie ein frisch gepresster Orangensaft am Morgen (2,90 €) oder ein einfacher Eiscafe (3,50 €) extra. Das hätten wir bei der Bezeichnung “Premium Alles Inklusive” eher nicht erwartet. Aber die restliche Auswahl der All-Inclusive Leistungen ist so groß, das man darüber weg sehen kann. Viel wichtiger ist, dass man sich an Bord wohlfühlt und einen schönen Urlaub verbringen kann. Und das kann man mit A-ROSA auf alle Fälle 🙂

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Unsere Donau Kreuzfahrt mit der A-ROSA Bella


Blogger KooperationAnzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung. Vielen Dank an die A-ROSA Flussschiff GmbH für den angenehmen Aufenthalt an Bord von A-ROSA Bella und die persönliche Betreuung. Wir wurden zu der 7-tägigen Flusskreuzfahrt auf der Donau, dem exklusiven Dinner „A-ROSA Dining Cucina Italiana“, dem Ausflug “Vom Donauknie nach Budapest” sowie dem Schiffsrundgang eingeladen. Unsere Meinung bleibt davon unberührt und wir haben ausschließlich unsere eigenen Erfahrungen und Eindrücke geschildert.


Übersicht aller Beiträge unserer Donau-Flusskreuzfahrt

Folgende Beiträge haben wir zu unserer 7-tägigen Flusskreuzfahrt mit A-ROSA auf der Donau geschrieben:

Tag 1: Unsere Flusskreuzfahrt auf der Donau mit A-ROSA
Tag 1: 7 Tage an Bord der A-ROSA Bella
Tag 2: Wien - Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt
Tag 3: Wien - Schloss Schönbrunn, Schloss Belvedere & Prater
Tag 4: Ausflug "Vom Donauknie nach Budapest" (Esztergom, Visegrád, Szentendre, Budapest)
Tag 4: Budapest bei Nacht
Tag 5: Budapest - Sehenswürdigkeiten der Buda Seite
Tag 5: Budapest - Sehenswürdigkeiten der Pest Seite
Tag 6: Sightseeing in Bratislava (Beitrag folgt)
Tag 7: Sift Melk, das Wahrzeichen der Wachau (Beitrag folgt)
Unsere Flusskreuzfahrt auf der Donau mit A-ROSA zuletzt geändert: September 1st, 2017 von One Million Places

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