Safari – Der Lake Manyara Nationalpark (Tansania)

Kategorien: Reiseberichte, Afrika, Tansania

Heute Morgen sind wir von unserem Campingplatz am Tarangire Nationalpark zum Lake Manyara Nationalpark gefahren und waren am Vormittag da.

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Der Tag
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unserer Weltreise


Der Lake Manyara Nationalpark

Der 330 km² große Lake Manyara Nationalpark ist seit 1960 ein Nationalpark im Norden Tansanias und wird im Westen durch die hohe Klippen des Afrikanischen Grabenbruchs begrenzt und im Osten durch den Manyara-See.

Der Lake Manyara Nationalpark besitzt die möglicherweise größte Biomasse-Dichte (Gewicht pro Gebiet) an Säugetieren weltweit. Daran haben die Elefanten mit 6 Exemplaren pro Quadratkilometer und Büffel mit einer Dichte von 18 pro km² den größten Anteil. Es gibt noch Spitzmaulnashörner im Park, allerdings nicht mehr in der großen Anzahl, für die der Lake-Manyara-Nationalpark bekannt war [Quelle: Wikipedia].

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Ein Karte vom Lake Manyara Nationalpark

Unsere Pirschfahrt durch den Lake Manyara Nationalpark

Der Park im Lake Manyara wirbt besonders mit seinen „Tree Climbing Lions“, wodurch unsere Vorfreude natürlich aufs Unermessliche stieg. In den nächsten sechs Stunden sind wir quer durch den Park gefahren – immer auf der Suche nach kletternden Löwen. Doch leider wollte sich kein Einziger zeigen 🙁 Aber wir haben viele Zebras, Affen, Impallas, Gnus, Warzenschweine und Elefanten gesehen. Auch viele Vögel wie Flamingos, Pelikane, Marabus, Nashornvögel oder Elefanten sind hier anzutreffen.

Der Hippo Pool

Am sogenannten „Hippo Pool“ haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, aber auch hier hatten wir leider kein Glück: kein Nilpferd weit und breit.

Der Manyara See & die Heißwasser Quellen

Unser Mittagessen haben wir dann an einem Picknickplatz mit Blick auf den Manyara See eingenommen. Vom Rastplatz geht ein Steg bis ans Ufer des Sees. Von hier konnte man auch ein paar Nilpferde sehen, die sich im Wasser entspannt haben. Am See findet man auch die Heißwasser-Quellen “Maji Moto”, deren Bakterien den Boden in allen möglichen Farben leuchten lassen. Im seichten Wasser des Sees sieht man auch tausenden Flamingos. Toll war auch der Anblick von neun Giraffen, die am Ufer des Sees standen.

Unsere Unterkunft am Lake Manyara

Gegen 17 Uhr waren wir zurück in unserer heutigen Unterkunft Twiga Campsite & Lodge und haben den Tag bei einem leckeren Abendessen ausklingen lassen.

Auf unserer 7-tägigen Safaritour haben wir eine Nacht auch in der Twiga Campsite & Lodge geschlafen. Die Lage der Lodge ist prima, da es nicht weit zu den nächsten Nationalparks ist. Hier gibt es die Möglichkeit, entweder zu campen oder in einem Zimmer zu übernachten. Wir hatten uns für ein richtiges Zimmer entschieden. Das Zimmer war relativ einfach gestaltet, war aber vollkommen ausreichend. Die Klimaanlage hat bestens funktioniert. Das Bett war für zwei Personen aber relativ klein. Am anderen Ende des Geländes gab es eine Stelle, wo man sein mitgebrachtes Essen kochen und verzehren konnte. Das Internet ist kostenpflichtig gewesen.

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