Arakurayama Sengen Park, die Chureito Pagoda & der Berg Fuji (Japan)

Kategorien: Reiseberichte, Asien, Japan

Heute wollten wir eines der beliebtesten Touristenziele in Japan und einen der schönsten Berge der Welt fotografieren – den Mount Fuji. Und ein berühmter Fotospot ist hierfür der Arakurayama Sengen Park mit der tollen Chureito Pagoda.

Arakurayama


Der Tag
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unserer Weltreise


Die Fahrt zum Mount Fuji

Bereits am Vortag wollten wir uns Bustickets für die Fahrt mit dem „Highway Bus“ zum Mount Fuji kaufen, aber leider waren die Busse für die nächsten beiden Tage schon ausgebucht. Uns blieb also nichts anderes übrig, als mit den lokalen Bahnen nach Kawaguchiko zu fahren, was mit 3 mal umsteigen um Einiges länger dauert. Also saßen wir bereits um 7.30 Uhr morgens in der Bahn auf dem Weg zum Mount Fuji.

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Die Bahnverbindungen von Tokio zum Mount Fuji

Der Mount Fuji liegt etwa 100 Kilometer südwestlich von Tokyo entfernt. Er ist ein Schichtvulkan und mit 3.776 Metern der höchste Berg Japans. Seit 2013 gehört er zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zum Weltnaturerbe hat es der höchste Berg in Japan auf Grund von Umweltproblemen allerdings nicht geschafft. Aber der Mount Fuji ist das Symbol Japans und sowohl religiös als auch künstlerisch sehr bedeutsam. Von der Station Shinjuku fährt man am besten mit der Keio-Line bis nach Takao. Dort steigt man in die JR Chuo-Line bis nach Otsuki und von dort geht es weiter mit der privaten Fujikyuko-Line bis nach Kawaguchiko. Die Fahrt hat uns so hin und zurück ca. 30,- € pro Person gekostet.

Der Arakurayama Sengen Park

Auf dem Weg nach Kawaguchiko sind wir aber zuerst an der Haltestelle Shimoyoshida ausgestiegen. Hier liegt der Arakurayama Sengen Park. Von Bahnhof geht man nach rechts und erreicht in ca. 5 Minuten den Eingang zum Park.

Hier sieht man schon das Torri, ein typisch rotes japanisches Eingangstor.

Foto vom Mount Fuji mit der Chureito Pagoda

Der Weg führt ab hier über rund 400 Stufen den Berg hinauf und man wird am Ende mit einem wunderbaren Blick auf den Mount Fuji belohnt. Und das alles komplett kostenlos. Hier steht auch der rote Chureito Pagoda, der als Gedenken der Opfer im Ersten Weltkrieg erbaut wurde und das tolle Fotomotiv vervollständigt. Besonders toll soll der Blick zur Kirschblütenzeit im März / April sein, wenn das rot der Bäume und der schneebedeckte Gipfel des Mount Fuji einen wunderbaren Kontrast bilden.

Nach unserem Fotostop im Arakurayama Sengen Park sind wir dann zum Shibazakura Festival weitergefahren.

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Nach unseren 4 Tagen hier können wir sagen, dass uns Tokio richtig gut gefallen hat! Die Japaner sind wahnsinnig höflich und freundlich und trotz einer so riesigen Stadt kommt irgendwie keine Hektik auf. Es gibt an jeder Ecke irgendwas zu sehen, die Stadt wirkt sehr modern und ist trotzdem bodenständig. Selbst die Taxifahrer haben alle Anzug mit Krawatte an. Für eine Millionenstadt wirklich sehr überraschend. Hier hätten wir gerne noch ein paar weitere Tage verbringen wollen.
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