Titelbild, Madrid, Auf eigene Faust, Reisebericht

Die Sehenswürdigkeiten von Madrid (Spanien)

Kategorien: Reiseberichte, Europa, Spanien

Wir hatten durch Zufall bei den Urlaubspiraten ein tolles Angebot für einen Businss Class Flug nach Madrid gesehen. Da wir die Hauptstadt von Spanien noch nicht kannten, war dies eine gute Gelegenheit für einen tollen Wochenendtrip 🙂

Unser Business-Class Flug im Dreamliner von LATAM Airlines

Wir schauen uns gerne mal auf Portalen wie Urlaubspiraten oder Urlaubsguru um, um besonders preiswerte Schnäppchen für Urlaubsziele zu finden und diese dann zu buchen. So konnten wir beispielsweise schon einmal für knapp 500 EUR nach Hawaii fliegen.

Die günstigen Preise der Business Class von LATAM

Für nur 90 EUR in der Business Class fliegen? Und das sogar in einem modernen Dreamliner von Frankfurt bis nach Madrid. Gibt’s nicht? Gibt’s doch! 🙂

Im März dieses Jahres hatten wir ein tolles Schnäppchen für einen Business Class Flug von LATAM Airlines von Frankfurt nach Madrid gesehen. Und das Ganze sogar im Dreamliner für 180 EUR hin und zurück pro Person in einer echten Langstrecken-Business Class mit Liege-Sitzen, Lounge-Zugang sowie 2 x 23kg Aufgabegepäck! Da mussten wir nicht lange überlegen, denn soviel kosten in der Regel meist schon die regulären Flüge. Nachdem wir ein passendes Wochenende im Mai gefunden hatten, war der Flug 5 Minuten später schon gebucht 🙂

Dieser Flug von Frankfurt nach Madrid ist ein sogenannter Fifth Freedom Flug und stellt lediglich die Verlängerung des LATAM Fluges von Madrid nach Santiago de Chile dar. Das Angebot kann man ganz normal über die LATAM Website zu verschiedenen Terminen buchen:

LATAM, Business Class, Günstiger Preis, Direktflug, Frankfurt, Madrid

Die Business Class Lounge in Frankfurt & Madrid

Ende Mai ging es dann los. Wir waren schon einige Stunden vor Abflug am Flughafen, um den kostenfreien Zutritt zu der Business Lounge zu nutzen und dort noch etwas zu essen. Da LATAM keine eigene Lounge in Frankfurt hat, haben alle Business-Class-Gäste Zugang zur Air Canada Maple Leaf Lounge, die sich im Terminal 1B auf der 3. Ebene befindet – direkt neben dem Gate, an dem LATAM abfliegt. Wichtig ist hier, dass man für den Zutritt in die Lounge eine Einladungskarte benötigt, die man am Check-In-Schalter von LATAM erhält. Das Business-Class-Flugticket allein reicht nicht aus, um in die Lounge zu kommen.

Die Lounge ist nicht sonderlich groß, aber sehr geschmackvoll eingerichtet. Als wir dort waren, war die Lounge nicht so überlaufen, was ganz schön war. Der Cateringbereich der Lounge teilt sich in 3 Bereiche auf: Einen Barbereich, wo es kalte und warme, alkoholische und nicht alkoholische Getränke gibt. Eine Art Rondell, in dem man allerlei gekühlte Sandwiches, Aufstriche, Salate aber auch frisches Obst findet. Und an der Seite gibt es noch eine Theke mit heißen Speisen und Desserts, wie Muffins, Donuts und Kuchen.

Auf unserem Rückweg von Madrid nach Frankfurt waren wir wieder einige Stunden vorher am Flughafen, um in der Lounge noch etwas zu essen. Am Flughafen in Madrid geht man als Passagier von LATAM einfach in die Iberia Lounge, deren Zugang sich am Rande des Duty Free Shops befindet. Für die Lounge haben wir keine gesonderte Einladungskarte benötigt, sondern hier reichte das Business-Class-Flugticket. Die Iberia Lounge ist deutlich größer als die Air Canada Lounge in Frankfurt und es gibt genügend Sitzmöglichkeiten mit Blick auf das Rollfeld. Die Verpflegung war hier ebenfalls sehr gut und es gibt verschiedene Stationen mit warmem Essen, kalten Speisen (Sandwiches, Wraps, Salate), Eis, Dessert und Brot sowie alkoholische und nicht-alkoholische Getränke.

Unser Flug LA705 in der Business Class

Nachdem wir gut gestärkt waren, sind wir zum nahe gelegenen Gate gelaufen. Als Business-Class-Gäste konnten wir als Erstes einsteigen und es uns in den Sitzen schon einmal bequem machen. Insgesamt hat die Business Class im LATAM Dreamliner (Boeing B787-900) 30 Sitzplätze. Kurz vor dem Abflug hatten wir noch die Möglichkeit, einen Blick in das Cockpit zu werfen. Das war ziemlich cool und wir hätten nicht gedacht, dass das in den heutigen Zeiten noch erlaubt ist. Aber die Piloten waren wahnsinnig nett und sympathisch 🙂

Der Flug an sich ging leider viel zu schnell vorbei und wir befürchten, dass wir jetzt nie mehr Economy Class fliegen wollen 😉 Die Sitze waren wahnsinnig bequem und haben sich sogar zu einer 2m langen Liege verstellen lassen. Für einen Langstreckenflug ist das Gold wert. Wir haben uns das leckere Essen schmecken lassen, ein paar Serien geschaut und schwupp, waren wir dann schon in Madrid. Ein tolles Flugerlebnis!

Unser Hotel Maydrit Airport

Für Madrid hatten wir uns ein Hotel in der Nähe des Flughafens ausgesucht, da die Hotels in der Stadt sehr teuer waren. Uns war wichtig, dass wir einen kostenlosen Shuttle vom Flughafen zum Hotel haben, dass das Hotel sehr gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden ist und es gute Bewertungen auf TripAdvisor hat. Und so sind wir auf das Hotel Maydrit Airport Werbung / Affiliate gekommen, das wir dann auch für 2 Nächte inkl. Frühstück für 245 EUR gebucht hatten.

Der Shuttle-Bus zum Hotel hat gut geklappt, auch wenn wir einige Zeit auf ihn warten mussten. Unser Zimmer hat uns sehr gut gefallen: Es war schön eingerichtet, zudem war das Bad sehr großzügig. Alles war sauber und ordentlich und wir haben uns hier sehr wohlgefühlt. Bei uns war das Frühstück in der Zimmerrate inkludiert, das uns sehr gut gefallen hat. Hier gab es eigentlich alles, was das Herz begehrt: Von spanischen Churros über frische Säfte und Obst bis hin zu den üblichen Sachen wie Brötchen, Croissants und Aufschnitt.

Das Hotel befindet sich in einer sehr ruhigen Wohngegend. Etwa 5 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt befindet sich die Metrostation „El Capricho“, von der aus man das Zentrum von Madrid in etwa 30 Minuten erreicht. Wir haben uns gleich eine 10er-Fahrkarte für 12,20 EUR (+ einmalig 2,50 EUR für die aufladbare Karte) geholt, die man auch zu zweit nutzen kann. Das hat für uns preislich mehr Sinn gemacht als eine Touristenkarte. Infos zu den Preisen für Metro, Touristentickets oder Taxis findet man hier.

Wissenswertes über die Stadt Madrid

Hier haben wir mal einige wissenswerte Fakten über Madrid zusammengestellt, die wir so vorher im Detail auch nicht wussten:

– Madrid ist die Hauptstadt von Spanien und Sitz der spanischen Regierung
– Madrid ist nach London und Berlin die drittgrößte Stadt in der Europäischen Union
– Die Stadt ist der geographische, politische und kulturelle Mittelpunkt Spaniens
– Madrid befindet sich auf einer Höhe von 667 Metern und ist damit die höchstgelegene Hauptstadt der EU
– Madrid hat sechs öffentliche Universitäten
– Die Einwohner Madrids nennt man „Madrilenen“ oder „Madrider“
– Madrid ist in 21 Stadtbezirke (Distritos) unterteilt
– Das Wappen der Stadt zeigt einen Braunbären, der sich gegen einen Erdbeerbaum reckt. Die beiden sind auch Teil des Wappens des Fußballclubs Atlético de Madrid.
– Jährlich besuchen die Stadt über 13 Millionen Touristen
– Das Sobrino de Botín, gegründet 1725, ist das älteste Restaurant der Welt
– Das Museo del Prado beherbergt eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt

Madrid auf eigene Faust erkunden

Die Hauptstadt Spaniens kann man sehr gut auf eigene Faust – zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln – erkunden. Wir erkunden Städte immer zu Fuß, sodass wir an solchen Sightseeing-Tagen in der Regel 15 bis 20 Kilometer laufen. Da können am Abend dann schon mal die Füße weh tun 😉

Der Königliche Palast

Der Königliche Palast (Palacio Real) in Madrid gehört zu den Top-Attraktionen der Stadt. Der im Jahr 1764 fertig gestellte Palast ist die offizielle Residenz des spanischen Königshauses, auch wenn er von den heutigen Monarchen nicht mehr bewohnt wird. Er wird hauptsächlich für zeremonielle und öffentliche Veranstaltungen genutzt und ist für die Öffentlichkeit als Museum zugänglich. Der Palast gehört mit einer Fläche von 135.000 m² zu den größten Schlössern in Westeuropa und verfügt über 3.418 Räumlichkeiten, 870 Fenster, 240 Balkone und 44 Treppenhäuser. Am nördlichen Ende des Palastes befinden sich die Sabatini Gardens mit einem großen rechteckigen Teich. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die Nordseite des Palastes.

Unzählige Touristen tummeln sich auf dem Plaza de la Armería vor dem Palast, um ihn von außen zu betrachten und Fotos zu schießen. Möchte man in die Innenräume des Palastes, sollte man sich entweder Tickets vorab online auf der offiziellen Seite kaufen oder man stellt sich morgens etwa 30 bis 40 Minuten vor Öffnung in die Schlange vor der Tageskasse. Kommt man später oder im Laufe des Tages, muss man sich auf sehr lange Wartezeiten einstellen. Die Tickets kosten 13 Euro pro Person. Geöffnet ist der Palast im Sommer (April bis September) täglich von 10 bis 20 Uhr und im Winter (Oktober bis März) von 10 Uhr bis 18 Uhr. An speziellen Tagen und auch bestimmten Feiertagen bleibt der Palast geschlossen – am besten man informiert sich vor dem Besuch auf der offiziellen Seite.

Wir haben uns den Palast sowohl von außen als auch von innen angeschaut. Zu den wichtigsten Zimmern gehören der Thronsaal, das majestätische Treppenhaus, der Hellebardensaal, der Speisesaal mit der langen Tischtafel, die Spiegelgalerie und die Schlosskapelle. Die meisten Räume sind sehr prunkvoll und in verschiedenen Stilen gestaltet. Wir haben für die Besichtigung der Innenräume etwa 45 Minuten benötigt. Auch wenn grundsätzlich viele Touristen unterwegs waren, hat es sich im Palast doch ganz gut verlaufen.

Ein weiteres Highlight findet vor den Türen des Palastes statt: die Wachablösung der Königlichen Garde. Es gibt einen großen Wachwechsel bzw. eine Militärparade am ersten Mittwoch jeden Monats um 12 Uhr (außer im Januar, August und September) im großen Innenhof des Palastes, bei dem sogar die Militärkapelle spielt. Insgesamt nehmen wohl 400 Personen und 100 Pferde an dem Spektakel teil. Leider hatten wir nicht das Glück, diese Zeremonie zu erleben, da wir an einem Wochenende hier waren. Es gibt aber noch einen kleineren Wachwechsel vor dem Tor Puerta del Principe. Jeden Mittwoch und Samstag von 11 Uhr bis 14 Uhr kann man hier einer Wachwechsel-Zeremonie zuschauen.

Die Almudena-Kathedrale

Direkt neben dem Königlichen Palast von Madrid befindet sich die Almudena-Kathedrale. Auch wenn bereits im Jahr 1883 der erste Grundstein gelegt wurde, so zog sich der Bau der Kathedrale über Jahrzehnte hinweg, da nicht genügend Schenkungen zusammenkamen. Im Jahr 1911 wurde die Krypta eingeweiht, allerdings konnten die weiteren Bauarbeiten erst nach dem Bürgerkrieg im Jahr 1939 wiederaufgenommen werden. Erst im Jahr 1993 konnte der Bau der Kathedrale als beendet angesehen werden. Im gleichen Jahr wurde sie von Papst Johannes Paul II geweiht und zugleich zur Bischofskirche des Erzbistums Madrid erhoben.

Der Eintritt in die Kathedrale und in die Krypta ist kostenfrei.

Der Plaza Mayor & die Puerta del Sol

Der Plaza Mayor ist ein rechteckiger Platz im Zentrum der Stadt, der komplett von Wohngebäuden umgeben ist. Leider war der Platz bei unserem Besuch eine reinste Baustelle, weil hier die Vorbereitungen für das Champions-League-Finale 2019 auf Hochtouren liefen. Eigentlich schade, denn der Platz und insbesondere die Gebäude sind sehr schön. Das bekannteste und älteste Gebäude auf dem Platz ist das „Case de la Panaderia“ – das Haus der Bäckerei.

Fußläufig etwa 5 Minuten entfernt von dem Plaza Mayor liegt die Puerta del Sol, einer der meistbesuchten Plätze Madrids. Leider waren auch hier schon viele Bühne für das Champions-League-Finale aufgebaut, sodass wir vom eigentlichen Platz sehr wenig sehen konnten. Am Rande des Platzes befindet sich vor dem Casa de Correos der Null-Kilometerstein der sechs Hauptnationalstraßen Spaniens, die sich sternförmig von Madrid aus über das gesamte spanische Festland erstrecken.

Die Markthalle Mercado de San Miguel

Die bekannteste Markthalle in der Stadt ist wohl die Mercado de San Miguel, ein Eisenbau, der 1916 als Markthalle eröffnet wurde und 2009 in den ersten Kulinarik-Markt Madrids umgebaut wurde. Hier kommen Gourmets auf ihre Kosten: iberischer Schinken, frische Meeresfrüchte, spezielle Käsesorten, frisches Obst und vieles mehr. Die Markthalle ist sehr schön, aber auch sehr steril und etwas langweilig. Wir mögen lieber traditionelle Basar-ähnliche Märkte, wo buntes Treiben herrscht.

Die Prachtstraße Gran Via von Madrid

Die Gran Vía ist die bekannteste und bedeutendste Einkaufsstraße Madrids und zieht sich auf einer Länge von 1.300 Metern durch die Stadt – vom Plaza de Cibeles bis zum Plaza de España. Einige Abschnitte der Straße sind verkehrsberuhigte Zonen oder sogar Fußgängerzonen, was das Bummeln und Shoppen sicherlich einfacher macht. Unser Tipp: An der Straße Calle del Carmen liegt das Kaufhaus El Corte Inglés, von dessen Terrasse man einen tollen Blick auf die Stadt hat. Hierfür fährt man mit dem Fahrstuhl oder der Rolltreppe einfach bis in die letzte Etage. Hier befindet sich die Gourmet-Abteilung des Kaufhauses mit einem Café und einer Außenterrasse. Von den Fenstern und der Terrasse hat man einen tollen Blick auf Madrid und das berühmte Schweppes-Gebäude (Edificio Carrión). Und das beste: es ist vollkommen kostenlos 🙂

Der Retiro-Park mit dem Kristallpalast

Eine grüne Oase mitten in der turbulenten Stadt ist der 125 Hektar große Retiro-Park. Wir sind über das Zugangstor „Puerta Felipe IV“ in den Park gelangt und haben den Park mit einem etwa einstündigen Spaziergang erkundet. Besonders hervorzuheben sind hier der See, an dem man sich Ruderboote ausleihen kann, der Kristallpalast, der zur Ausstellung exotischer Pflanzen im Rahmen der Philippinen-Ausstellung 1887 entstand, der wunderschöne Rosengarten und die getrimmten Zypressenbäume, die uns richtig gut gefallen haben und die ein tolles Fotomotiv sind.

Der Geisterbahnhof Chamberi

Die Metro-Station Chamberi ist eine der ursprünglichen 8 U-Bahn-Stationen der ersten Madrider Metro, die 1919 eröffnet wurde. Die Station ist seit 1966 geschlossen, aber die Linie 1 fährt hier trotzdem noch vorbei (hält aber nicht mehr). Seit 2008 kann man die Station als Museum kostenfrei besuchen und einen Einblick bekommen, wie eine Metrostation vor über 50 Jahren ausgesehen hat.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Madrid

Madrid hat noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu gehören beispielsweise wichtige Gebäude, wie die Spanische Nationalbibliothek. Sie wurde 1712 gegründet und umfasst etwa 26 Millionen Medieneinheiten, womit sie eine der größten Bibliotheken der Erde ist. Die Gebäude an dem verkehrsreichen Platz Plaza de Cibeles sind auch einen Besuch wert. Dazu zählen beispielsweise das Palacio de Cibeles, das seit 2007 Sitz der Stadtverwaltung Madrids ist. Unweit vom Königlichen Palast entfernt thront auf einem Hügel der Templo de Debod. Der Tempel ist ein Geschenk der ägyptischen Regierung an Spanien. Er wurde so beim Bau des Assuan-Staudamms davor bewahrt, im Nasser-See zu versinken.

Für alle Schokoladen-Liebhaber lohnt ein Besuch im wohl besten Churros-Laden der Stadt (zumindest, wenn man den Warteschlangen Glauben schenken mag): der Chocolatería San Ginés.

Das Teatro Real ist das Opernhaus von Madrid, das 1850 in der Nähe des Königspalastes eröffnet wurde. In den darauffolgenden Jahren zählte das Haus zu den bedeutendsten Opernbühnen Europas. Aufgrund von Baufälligkeit musste es jedoch 1925 wieder geschlossen werden. Die Wiedereröffnung erfolgte im Jahr 1966 nach umfangreichen Restaurationen.

Ein weiteres schönes Sightseeing-Highlight ist die ehemalige Bahnhofshalle des Bahnhofs Atocha, die in einen tropischen Palmengarten umgestaltet wurde und somit eine Ruheoase im sonst sehr turbulenten Bahnhof bietet.

Insgesamt haben uns 1,5 Tage gut gereicht, um die ganze Stadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten und Fotospots zu Fuß zu erkunden 🙂

Lasse Dich von uns für neue Reiseziele inspirieren...


Kommentar verfassen