Nationalpark Eduardo Avaroa – Das Geysirfeld Sol de Manana (Bolivien)

Kategorien: Reiseberichte, Südamerika, Bolivien

Nachdem wir den ersten Teil des Tages den nördlichen Teil des Nationalparks „Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Avaroa“ in Bolivien kennengelernt haben, ging unsere Fahrt weiter Richtung Süden.

Geysirfeld Sol de Manana Headerbild


Die Tage
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unserer Weltreise


Die Bergseen im Eduardo Avaroa Nationalpark

Auf dem staubigen Weg kommt man immer wieder an schönen Bergseen vorbei. An dieser Stelle hatten wir auch den höchsten Punkt unserer Tour in knapp 5.000 Metern erreicht!

Das Geysirfeld Sol de Manana

Gegen Nachmittag erreichten wir dann das Geysirfeld Sol de Manana, das uns wegen der vielen heissen Quellen, kochenden Schlammlöchern und Geysiren an den Yellowstone Nationalpark in den USA erinnert hat. Es ist einfach faszinierend zu sehen, wie es überall aus der Erde blubbert, zischt und brodelt.

Hier ein Video des Geysirfeldes „Sol de Mañana“.

Unsere Unterkunft im Nationalpark

Unsere Unterkunft für die Nacht war ein sehr einfaches Hostel, das an einem See lag. Unsere Gruppe hat in einem 6-Bett-Zimmer übernachtet.

Da keine Duschen in der Unterkunft vorhanden waren, haben wir nach dem Abendessen ein Outdoor-Bad in einer heißen Quelle genommen, die unweit entfernt und richtig schön war.

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Heißes Quellen zum Baden und Duschen

Steinwüste Desierto de Dali & Laguna Verde

Am nächsten Morgen gab es um 6.30 Uhr Frühstück und eine halbe Stunde später sind wir gestartet. Auf der heutigen Agenda stand noch die Steinwüste Desierto de Dali und die Laguna Verde.

Die Laguna Verde ist ein See, dessen Farbe – je nach Windstärke und den dadurch aufgewirbelten Sedimenten – zwischen hellem Türkis und dunklem Grün wechselt. Leider war bei uns kein starker Wind, sodass wir die grüne Färbung des Sees nicht sehen konnten. Gegen 9 Uhr haben wir das Schweizer Pärchen an der chilenischen Grenze abgesetzt, da sie ihre Reise von dort Richtung San Pedro de Atacama fortsetzen wollten.

Unsere Rückfahrt nach Uyuni

Wir sind dann mit dem Rest der Gruppe zurück nach Uyuni gefahren. Nach sieben Stunden Fahrt und einer Lunch-Pause sind wir wieder in Uyuni angekommen.

Wir können jedem eine solche Tour durch Bolivien nur empfehlen! Wir fanden vor allem die vielen unterschiedlichen Landschaften auf unserer Tour absolut sehenswert. Allerdings muss man sich auch an die Höhe von 5.000 Metern und die damit verbundenen Kopfschmerzen gewöhnen 😉

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Egal ob La Paz, die Salzwüste Salar de Uyuni mit dem Eisenbahnfriedhof oder die grandiose Bergwelt der Anden im Nationalpark „Eduardo Avaroa“ - unsere Reise durch Bolivien hat uns wirklich begeistert und wir haben viele neue Eindrücke sammeln können!
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Paps und Beate
Paps und Beate
30. Januar 2015 17:57

Etwas für Naturfreaks: der Outdoor-Warmwasser-Pool 🙂