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ITB Berlin – Einmal um die ganze Welt in 2 Tagen (Deutschland)

Kategorien: Reiseberichte, Europa, Deutschland, Berlin

Dieses Jahr sollte es für uns endlich mal auf die Reisemesse ITB nach Berlin gehen. Im letzten Jahr hatten wir uns das schon vorgenommen, aber es hatte zeitlich leider nicht geklappt. Umso mehr haben wir uns gefreut, in diesem Jahr dabei zu sein 🙂

Die internationale Tourismusbörse – kurz ITB – ist die größte Reisemesse der Welt. Für deutsche Reiseliebhaber ist die ITB Berlin, die jedes Jahr im März stattfindet, wohl am bekanntesten. Nur wenige wissen, dass es auch noch zwei andere ITB-Messen auf der Welt gibt: Die ITB Asia in Singapur und die ITB China in Shanghai.

Die ITB ist ein deutscher Erfolgshit: 1966 als kleines Event im Zuge einer Übersee-Importmesse mit 5 teilnehmenden Ländern gestartet, hat sie sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem riesen Erfolg weiterentwickelt. Heute findet man hier auf einer Fläche von 160.000 Quadratmetern 5 Kontinente, über 180 Länder, 10.000 Aussteller und weit über 100.000 Fachbesucher: Eine Messe der Superlative.

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Die ITB Berlin 2018

Die ITB Berlin hatte dieses Jahr vom 7. bis 11. März 2018 geöffnet. Die ersten drei Tage sind den Fachbesuchern (Medienvertreter, Einkäufer, Blogger etc.) vorbehalten und am darauffolgenden Wochenende öffnet die ITB für alle Besucher.

Man sollte auf jeden Fall rechtzeitig vorher ein Hotel buchen, wenn man mehrere Tage auf der ITB ist und nicht grad in der Nähe wohnt. Zu Messezeiten schießen die Zimmerpreise in die Höhe und es ist keine Seltenheit, dass man da mal das 3-fache oder 4-fache für ein Hotelzimmer ausgeben muss als zu einer anderen Zeit. Wir haben unser Hotel bereits 5 Monate vor der ITB gebucht und haben ein Zimmer im Intercity Hotel am Ostbahnhof Berlin für knapp 100 Euro pro Nacht bekommen. Frühstück war hier nicht inbegriffen. Das war aber auch gar nicht schlimm, denn da sich das Hotel direkt im Ostbahnhof befindet, hat man alle Shopping-Möglichkeiten quasi vor der Zimmertür: Vom Supermarkt über Fast-Food-Läden bis hin zum Bäcker. Einfacher und bequemer geht’s wirklich nicht. Ein weiterer Vorteil von einem Intercity Hotel ist – neben der günstigen Verkehrslage an größeren Bahnhöfen bzw. Verkehrsknotenpunkten –, dass man für die Buchungstage kostenlose Tickets für den ÖPNV bekommt. Somit konnten wir uns also das Tagesticket für den innerstädtischen Bereich sparen (7 Euro pro Person).

Das Messegelände der ITB ist mit dem ÖPNV sehr gut zu erreichen. Wir haben vom Ostbahnhof die S-Bahn genommen und konnte innerhalb von 25 Minuten direkt durchfahren bis zur Station Messe-Süd. Die Bahnen waren wahnsinnig vollgestopft, sodass die Leute teilweise vor den Bahnen warten mussten, weil nicht alle reingepasst haben. Da die Bahnen aber zu der Rush Hour zum Glück alle paar Minuten fahren, sollte man hier ganz ruhig bleiben – irgendwann wird man schon mitgenommen 😉 Von der S-Bahn-Station Messe-Süd ist es nur noch ein kleiner Fußweg, bis man schon den Haupteingang erreicht.

Die ITB ist an allen Tagen von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. An den Fachbesuchertagen ist der Einlass aber schon ab 9.30 Uhr möglich. Da es Anfang März schon noch etwas kälter sein kann, ist ein Hinweis zur Garderobe vielleicht auch nicht ganz unwichtig. Pro Garderobenstück zahlt man hier 2,50 Euro und pro Gepäckstück 4 Euro. Nicht günstig, aber man will ja auch nicht die ganze Zeit mit der Winterjacke rumlaufen – denn es kann einem schon warm werden, wenn man so durch die Hallen rennt.

Ist man nicht als Medienvertreter oder Blogger für die ITB akkreditiert worden, kann man sich auch ein Fachbesucherticket kaufen. Dieses kostet vorab online 42 Euro/Tag oder vor Ort 62 Euro/Tag. An den Besuchertagen ist der Eintritt deutlich günstiger – hier liegt der Online-Ticketpreis bei 12 Euro/Tag und der Vor-Ort-Ticketpreis bei 15 Euro/Tag.

Es macht Sinn, sich erst einmal den Geländeplan der ITB anzuschauen, um einen ersten Überblick zu erhalten und zu schauen, welche Hallen und welche Stände einen am meisten interessieren.

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Hallenplan der ITB Berlin 2018

Wir hatten uns zwei Tage lang Zeit genommen (Donnerstag und Freitag), die Messe zu erkunden, mit neuen Koopartionspartnern zu sprechen und uns die verschiedenen Stände anzuschauen. Schon als wir von der S-Bahn-Station auf die Messe zugelaufen sind, haben wir jede Menge Strandkörbe gesehen, die verteilt auf dem ganzen Platz vor dem Messegebäude standen. Nicht ganz verwunderlich, denn das diesjährige Partnerland der ITB Berlin war Mecklenburg-Vorpommern. Zum ersten Mal war ein deutsches Bundesland das Partnerland. In den Vorjahren waren das beispielsweise Botswana (2017), Malediven (2016), die Mongolei (2015) oder Mexiko (2014).

Wir haben es – trotz vieler Termine – an den beiden Tagen geschafft, einmal komplett durch alle Hallen zu laufen und uns die Stände anzuschauen. Teilweise waren die Stände von einzelnen Ländern wirklich sehr aufwendig und landestypisch dekoriert. So zum Beispiel der Stand von Costa Rica, der ein einziger Urwald-Dschungel war oder der Stand von Uganda, vor dem ein riesiger Gorilla saß. Andererseits gab es aber auch Stände, die sehr nüchtern gestaltet waren und damit eher weniger für einen Urlaub inspirieren.

Die ITB bietet jedes Jahr ein umfangreiches Rahmenprogramm aus unterschiedlichen Events. Man sollte sich vor der Messe auf jeden Fall die Zeit nehmen, um auf der Internetseite zu schauen, welche Events und Vorträge spannend sind und einen interessieren. Bei einigen Veranstaltungen, wie Empfängen oder Standpartys muss man sich vorher sogar anmelden. Da wir nur zwei Tage auf der ITB waren und unser Kalender vollgestopft war mit Terminen, haben wir leider keinen Vortrag oder Event besucht. Das würden wir beim nächsten Mal bestimmt anders machen 🙂

Was macht man eigentlich als Reiseblogger auf der ITB? Unser Ziel war es, uns für neue Destinationen inspirieren zu lassen und mögliche Kooperation mit Partnern zu besprechen. Das wichtigste ist hierbei die Vorbereitung. Das heißt, wir haben uns schon im Sommer 2017 die wichtigsten Termine für die ITB 2018 rausgeschrieben: Von wann bis wann findet die Messe statt, ab wann kann man sich als Blogger akkreditieren, wie funktioniert das mit dem Blogger Speed Dating und wo finde ich ein günstiges Hotel? Fragen über Fragen. Da die ITB Berlin aber eine eigens für Blogger eingerichtete Internetseite hat, auf der schon einige Informationen bereitstehen, ist alles nur halb so wild.

Die Akkreditierung für Blogger war ab Dezember 2017, also ca. 3 Monate vor der Messe, geöffnet. Die Voraussetzungen, um als Blogger akkreditiert zu werden, waren dabei die Folgenden:

1. Thematischer Bezug zur ITB, d.h. Reisen
2. Der Blog muss seit mindestens 6 Monaten bestehen und regelmäßige, aktuelle Beiträge aufweisen.
3. Eine Reichweite von mindestens 4.000 Besuchern pro Monat.
4. Hochladen eines Media Kit mit den entsprechenden Kennzahlen (Unique Visitors, Page Impressions und Verweildauer jeweils für die letzten drei Monate), die durch ein unabhängiges Tool, wie z.B. Google Analytics belegt werden.
5. Kein Blog mit Verkaufskanälen.

Wir haben mit unserem Blog die Voraussetzungen erfüllt und waren innerhalb kurzer Zeit beide als Blogger akkreditiert. Wichtig hierbei ist, dass nur Personen eines Blogs akkreditiert werden, die auch redaktionell verantwortlich sind. Es genügt hier nicht, dass der Blog akkreditiert ist, sondern wir mussten uns beide einzeln registrieren lassen.

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Ist man als Blogger akkreditiert, sollte man sich erst einmal ein Networking-Profil beim ITB Virtual Market Place anlegen. In diesem Online-Katalog kann man nach Ausstellern, Produkten, Branchen, Bloggern etc. suchen und mit anderen Personen in Kontakt treten, in dem man über das Tool eine Nachricht sendet und Termine vereinbart. Wir haben auch Unternehmen über das Tool angeschrieben, die Resonanz war aber nur mäßig. Über die normalen Mailadressen, die man entweder in dem Tool oder durch eine Google-Suche herausfindet, hat es mit den Rückmeldungen etwas besser geklappt. So konnten wir bereits einige Termine mit spannenden Destinationen vereinbaren.

Bei der Terminvereinbarung sollte man auch immer den Hallenplan im Hinterkopf haben und genügend Zeit zwischen seinen Terminen einbauen. Wir sind bei einigen Terminen wirklich durch die Hallen gehetzt, weil unsere Termine teilweise so weit voneinander entfernt lagen. Manchmal kann man es sich auch einfach nicht aussuchen, bspw. wenn der Aussteller nur noch den einen freien Slot hat. Gibt es aber verschiedene Termine zur Auswahl, sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass der Termin davor und danach zeitlich nicht so eng getaktet ist und räumlich nicht so weit entfernt ist.

Wir hatten sowohl für Donnerstag als auch für Freitag einige Termine mit Ansprechpartnern vereinbart. Wir waren erstaunt, wie gut vorbereitet einige waren. Die Hälfte der Termine hatte sogar einen Screenshot von unserer Homepage gemacht oder ein Profilfoto von uns in ihren Unterlagen. In der Regel liefen die Termine so ab, dass wir uns erst einmal mit unserem Blog vorgestellt haben und sich dann die Destination vorgestellt hat. Danach hat man dann darüber gesprochen, was der jeweils andere im Rahmen einer Kooperation erwartet und was ggf. möglich ist. Es waren für uns interessante Gespräche dabei und wir sind sehr gespannt, ob wir in 2018 einiges davon zusammen mit Kooperationspartnern realisieren können. Das werden die nächsten Wochen und Monate zeigen.

Wichtiger Punkt: Erstellt Euch für die Messe Visitenkarten von Eurem Blog, damit das Gegenüber direkt Eure Kontaktdaten hat.

Vielleicht noch ein letzter Punkt: Das Thema Dresscode. Wir haben uns im Vorfeld auch gefragt, was man auf so einer Messe eigentlich anzieht – insbesondere, wenn man Termine mit Unternehmen hat. Wir haben uns für eine Kombination aus Sneakers (schließlich läuft man zig Kilometer am Tag durch die Hallen), Jeans und Blazer/Jackett entschieden. Ein Blick über die Messe und die Beobachtung anderer Besucher hat uns gezeigt, dass das vollkommen in Ordnung war.

Den Anmeldetermin des diesjährigen Blogger Speed Datings hatten wir uns dick, fett und rot in den Kalender geschrieben. Als erstmalige ITB-Täter wollten wir uns das auf gar keinen Fall entgehen lassen und wir hatten riesen Glück, denn wir haben Mitte Dezember einen der begehrten Plätze bekommen. Schnell sein ist hier wichtig, denn die Plätze werden nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip vergeben. Zunächst haben wir uns erst einmal ein Profil angelegt und ein paar Sätze zu unserem Blog geschrieben – schließlich soll das Gegenüber auch wissen, mit wem er es zu tun hat.

Pünktlich am 1. Februar ging es dann mit dem Matchmaking los: Um 16 Uhr war der offizielle Start, um Termine zu vereinbaren – aber so wirklich wusste das keiner, denn es hieß seitens der ITB im Vorfeld immer nur, dass das Matchmaking in Kalenderwoche 5 startet, aber nicht genau an welchem Tag oder zu welcher Uhrzeit. Um 16.04 Uhr gab es dann eine offizielle Mail, dass man jetzt anfangen kann, Termine zu vereinbaren. Wer hier erst am nächsten Tag anfängt, Termine bei den Ausstellern anzufragen, sieht alt aus … die Termine mit den begehrtesten Ausstellern waren innerhalb von Minuten (!) vergeben. Insgesamt konnte man mit bis zu 9 Ausstellern Termine vereinbaren – wir hatten kurz vor der Messe auch tatsächlich einen vollen Speed-Dating-Kalender.

Und dann kam der Termin des Speed Datings, das am Donnerstag von 16.30 Uhr bis 18 Uhr im City Cube Berlin stattfand. Vor der Halle, in der 164 Aussteller jeweils an einem Stehtisch ihren Platz eingenommen hatten, musste man sich als Blogger erst einmal registrieren, d.h. der Name wurde in einer Teilnehmerliste abgehakt. Man sollte hier auf jeden Fall mindestens 15 Minuten eher da sein, denn die Warteschlange beim Check-In kann schon etwas länger sein.

Mit unserer Terminliste in der Hand und den jeweils zugeordneten Tischnummern, rasten wir zu unserem ersten Termin und fingen sofort an zu reden. Schließlich hat man pro Termin nur 8 Minuten Zeit und die wollen gut genutzt sein: Blog vorstellen, Kontakte knüpfen, mögliche Kooperationen besprechen. Man glaubt gar nicht, wie schnell 8 Minuten rum sein können – man ist lange nicht das losgeworden, was man eigentlich alles sagen wollte. Dann gab es einen Gong und man musste innerhalb von zwei Minuten den Tisch wechseln und alles ging von vorn los.

Kurz vor der Messe hatten wir eine Benachrichtigung erhalten, dass ein Termin des Speed Datings seitens des Ausstellers abgesagt wurde – allerdings ohne Begründung. Ein Termin ist bei dem Speed Dating gar nicht erst aufgetaucht – der Stehtisch war einfach leer. Wenn man zwischendurch mal ein paar Minuten Pause hat, kann man sich an einem Catering-Stand kostenfrei etwas zu essen (Obst, Brezeln) und zu trinken (Wasser, Tee) holen. So kann man die Zeit bis zum nächsten Termin auch gut überbrücken.

Von Momondo gab es übrigens auf dem ITB Gelände eine Blogger Base im Marshall-Haus. Hier hatten nur Blogger Zutritt und man konnte sich hier mal entspannt hinsetzen, einen Tee trinken und sein Handy aufladen.

Das erste Mal die ITB zu besuchen, ist schon etwas Besonderes. Wir hatten im Vorfeld einige Erwartungen an die Stände der Aussteller, wollten uns für unsere zukünftigen Urlaube inspirieren lassen und neue Kontakte für mögliche Kooperationen knüpfen.

Das Messegelände ist wirklich riesig und man läuft wahnsinnig viel. An den beiden Tagen, an denen wir auf der Messe waren, sind wir insgesamt 25 Kilometer gelaufen. Das merkt man abends auch tatsächlich in den Beinen und man ist froh, wenn man endlich im Bett liegt. Die Wahl, Sneaker anzuziehen, war definitiv die Richtige!

Von den Ständen der Aussteller hätten wir uns etwas mehr erwartet. Viele waren wirklich sehr toll hergerichtet, aber viele waren auch sehr trostlos und bestanden im Wesentlichen aus ein paar Bildern und vielen, vielen Gesprächstischen. Oftmals hat uns auch die Interaktion gefehlt. Nur vereinzelt gab es Show-Kochen, Tanzaufführungen oder Verkostungen. Wir vermuten, dass an den Besuchertagen am Wochenende deutlich mehr geboten wird. Ist man aber an den Fachbesuchertagen da, merkt man, dass hier das Kontakte knüpfen im Vordergrund steht – jeder rennt von Termin zu Termin und hat eigentlich kaum Zeit, um mal durch die Gänge zu schlendern, in Broschüren zu blättern oder sich über ein Land zu informieren.

Alles in allem fanden wir es trotzdem sehr spannend, mal auf der ITB gewesen zu sein und das alles gesehen zu haben. Man legt in den zwei Tagen ja schon eine kleine Weltreise zurück: Morgens treibt man sich an der Nordsee herum, mittags in Italien, am Nachmittag an karibischen Stränden und abends in der Metropole New York 🙂


iWeiterführende Links:
ITB Berlin – Offizielle Internetseite
ITB Berlin – Eventsuche
ITB Berlin – Informationen für Blogger
ITB Berlin – Seite des Blogger Speed Datings
Facebook-Gruppe “ITB-Blogger” – Gruppe zum Austauschen & Informieren
Facebook-Gruppe “ITB Berlin Travel Bloggers” – Gruppe zum Austauschen & Informieren

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  1. „Wir sind bei einigen Terminen wirklich durch die Hallen gehetzt, weil unsere Termine teilweise so weit voneinander entfernt lagen. “

    muaaah – typischer Anfängerfehler, den ich zu Beginn auch gemacht habe. Heute verzichte ich lieber auf einen Termin als mich zu stressen mit weiten Wegen 😉

    1. Author

      Ja, da hast Du wahrscheinlich Recht. Generell hätte das schon ganz gut geklappt, aber ein Termin hatte sich verspätet und dadurch wurde es hinten raus mit der Zeit etwas knapp. Und ein anderer Termin fand auf einmal wo ganz anders statt, quasi 4 Hallen weiter. Da muss man sich schon beeilen 🙂

      Sonst waren unsere Termine aber echt klasse und es hat uns total Spaß gemacht.

      Viele Grüße
      Sandra & Michael

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