Yasawa Inseln – Tauchen mit Vertical Blue Diving (Fidschi)

Kategorien: Reiseberichte, Ozeanien, Fidschi

Natürlich wollten wir auch die Möglichkeit nutzen, die Unterwasserwelt von Fidschi und der Yasawa Inseln kennenzulernen. Daher hatten wir uns vor Ort 3 Tauchgänge gebucht, die wir auf 2 Tage aufgeteilt haben.

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Die Tage
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unserer Weltreise


Die Tauchschule Vertical Blue Diving

Da unser Resort derzeit keine Tauchgänge anbietet, wurden wir von dem benachbarten Blue Lagoon Beach Resort mit dem Boot abgeholt und zu deren PADI Tauchcenter von Vertical Blue Diving gefahren. Fast alle Tauchspots der Yasawa-Inseln liegen hier unweit des Resorts, so dass man meist nur 10-15 Minuten mit dem Boot unterwegs ist. Nachdem wir unsere Ausrüstung zusammengesucht hatten, sind wir zu viert mit einem Tauchlehrer losgefahren.

Der Tauchspot “Tom´s Thumb”

Heutiger Tauchspot war „Tom’s Thumb“, eine Felsnadel („Pinnacle“) im Ozean. Als wir runtergegangen sind, hat man bereits die prächtigen Farben der Korallen auf der Oberfläche der Felsnadel gesehen. Das sah wirklich toll aus. Es gab im oberen Teil weitere tolle farbige Korallen und viele viele Fische – wenn auch nur kleine. Der untere Part der Felsnadel war zum Teil abgestorben und hatte nicht so schöne Korallen. Nach 45 Minuten ging es wieder an die Oberfläche und zurück zu unserem Resort.

Der Tauchspot “Crazy Maze”

Am nächsten Tag wurden wir bereits um 8.30 Uhr für unseren Tauchausflug abgeholt. Unser erster Tauchspot am heutigen Tag hieß „Crazy Maze“ und war 10 Minuten Fahrt vom Resort entfernt. Mit uns waren noch 5 andere Taucher dabei, unter anderem 2 Schweizer. Beim Briefing erzählte uns unser Tauchlehrer, dass dies mehr ein „Fun Dive“ ist und wir durch Kanäle, Schluchten und Höhlen tauchen werden. Das haben wir noch nicht gemacht und waren deshalb schon neugierig. Wir dachten bisher, dass man dafür (genauso wie eigentlich für’s Wracktauchen) einen speziellen Tauchschein benötigt, aber das scheint hier niemand so ernst zu nehmen. Es war sehr spannend und neu für uns, durch die Schluchten und kleinen Tunnel zu tauchen. An einigen Stellen musste man aufpassen, dass man nirgendswo aneckt. Das war eine prima Übung, um zu schauen, ob man mit seiner Balance (die man durch das richtige Ein- und Ausatmen hinkriegt) klarkommt.

Der Tauchspot “Chapel”

Nach einer Oberflächenzeit von ca. 45 Minuten, sind wir zum nächsten Tauchspot „Chapel“ gefahren. Dieser Tauchspot ist bekannt dafür, dass man hier mehrere Haie sehen kann. Und kurz nachdem wir bis auf 20 Meter runter gegangen waren, tauchten auch schon ein Schwarzspitzenriffhai und ein wesentlich größerer Bullenhai auf und zogen gemütlich ihre Bahnen am Riff entlang. Das war beeindruckend. Leider sind die Haie auch genauso schnell weg, wie sie erschienen sind. Daher ist es nicht wirklich einfach, ansprechende Bilder oder Videos davon zu machen. Neben kleinen Fischen haben wir etwas später dann noch einmal drei Riffhaie gesehen, u.a. einen Weißspitzenriffhai.

Video unserer Tauchgänge auf Fidschi

Insgesamt haben uns die 3 Tauchgänge auf den Yasaw-Inseln sehr gut gefallen, da sie alle in ihrer Art unterschiedlich waren. Hier noch ein kurzes Video unserer Tauchgänge mit Vertical Blue Diving bei den Yasawa Inseln.

Alle Reiseberichte von den Fidschi-Inseln

Der Inselstaat Fidschi liegt inmitten des Pazifiks und besteht aus insgesamt 330 einzelnen Inseln. Umzumindest einige unterschiedliche Inseln zu erkunden, hatten wir insgesamt 12 Tage eingeplant. Nach unserer Ankunft in Nadi haben wir zuerst ein paar tolle Tage auf den Yasawa-Inseln und auf Beachcomber Island verbracht, bevor es für uns noch ein paar Tage auf die Hauptinseln Viti Levu an der Coral Coast ging.
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Tauchen mit Vertical Blue Diving bei den Yasawa Inseln
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