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Die Klöster von Meteora – ein UNESCO-Weltkulturerbe (Griechenland)

Kategorien: Reiseberichte, Europa, Griechenland

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M E T E O R A – Als wir das Wort zum ersten Mal gehört haben, hat es bei uns sofort etwas Magisches und Mystisches ausgelöst. Die Klöster von Meteora stehen schon seit langem auf unserer Liste der Reiseziele, die wir unbedingt sehen wollten. Umso mehr haben wir uns darüber gefreut, dass es dieses Jahr im Rahmen unserer Griechenland-Reise geklappt hat, dieses UNESCO Weltkulturerbe zu besuchen 😍

Wissenswertes über Meteora

Der Name Meteora leitet sich von meteorizo ab, was so viel wie “in die Höhe heben” bzw. “im Raum freischwebend” bedeutet. Damit ist die Lage der Klöster gemeint, die auf hohen, senkrechten Sandsteinfelsen gebaut wurden. Insbesondere bei nebligem Wetter scheint es manchmal so, als würden sie über der Umgebung schweben.

Geschichte

Oberhalb der Stadt Kalambaka ragen teils bizarr geformte Sandsteinfelsen in den Himmel, die vor langer Zeit von prähistorischen Flüssen geformt wurden. Erosionen, Erdbeben, starke Winde und Regenfälle haben zu der heutigen Form, die aus mehreren Felsnadeln, Hügeln und Höhlen besteht, geführt.

Auf diesen Felsen befinden sich die Meteora-Klöster. Das Klosterleben in Meteora begann etwa im 11. Jahrhundert mit der Ankunft der ersten Mönche, die sich in Nischen und Höhlen der Felsen zurückgezogen haben. Im Laufe der Jahre entwickelten sich diese Einsiedeleien zu einer organisierten Gemeinschaft nach Vorbild des heiligen Berges Athos und es entstand das Kloster Doúpiani. Damit ist es das erste Kloster, das in Meteora gegründet wurde. Heute ist das Kloster nicht mehr erhalten; an der damaligen Stelle wurde eine Kapelle im 13. Jahrhundert errichtet, die heute noch genutzt wird.

Im Jahr 1334 kam der Mönch Athanasios in die Gegend, der von Athos geflohen war. Er gründete im Jahr 1344 zusammen mit anderen Mönchen die erste Klostergemeinschaft im Kloster des Great Meteoro. Andere Mönche folgten ihm aus verschiedenen Ecken Griechenlands und errichteten im Verlauf des 14. Jahrhunderts weitere Klöster.

Insgesamt gab es hier einmal 24 Klöster. Heute sind nur noch 6 Klöster von Mönchen bzw. Nonnen bewohnt. Die restlichen Klöster sind entweder zerstört oder nur sehr schwer zu erreichen. Seit 1988 gehören die Klöster von Meteora zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Öffnungszeiten, Parkplätze & Eintritt

Auch wenn es uns selbst ein wenig gewundert hat, so ist der Eintritt zu Meteora völlig kostenlos. Man kann also alle Klöster – zumindest von außen – komplett kostenfrei anschauen und die Wahnsinns-Ausblicke genießen. Das ist wirklich toll! Nur wenn man die sechs Klöster Great Meteoro, Varlaám, Rousánou, Holy Trinity, St. Stefan und Agios Nikólaos Anapavsás auch innen besichtigen möchte, kostet dies pro Kloster 3 EUR pro Person.

In der folgenden Übersicht sieht man die verschiedenen Öffnungszeiten der Klöster. Jedes der Klöster hat an einem anderen Wochentag Ruhetag, so dass nur am Wochenende alle Klöster geöffnet haben (Sommer 01.04. – 31.10. / Winter 01.11. -31.02.)

Kloster Agios Nikolaos Anapavsas – Sommer: 9 bis 16 Uhr / Winter: 9 bis 16 Uhr / Geschlossen: Freitags
Kloster Rousanou – Sommer: 9 bis 17 Uhr / Winter: 9 bis 14 Uhr / Geschlossen: Mittwochs
Kloster Holy Trinity – Sommer: 9 bis 17 Uhr / Winter: 10 bis 16 Uhr / Geschlossen: Donnerstags
Kloster St. Stephan – Sommer: 9 bis 13.20 Uhr & 15.30 bis 17.30 Uhr / Winter: 9.30 bis 13 Uhr & 15 bis 17 Uhr / Geschlossen: Montags
Kloster Varlaam – Sommer: 9 bis 16 Uhr / Winter: 9 bis 15 Uhr / Geschlossen: Freitags / Geschlossen: Donnerstags (Winter)
Kloster Great Meteoro – Sommer: 9 bis 15 Uhr / Winter: 9 bis 14 Uhr / Geschlossen: Dienstags / Geschlossen: Mittwochs, Donnerstags (Winter)

Das Parken ist überall kostenlos möglich. Die Parkplätze vor den Klöstern sind aber besonders in der Hochsaison sehr schnell belegt, so dass man dann nur noch entlang der Straße parken kann.

Touren & auf eigene Faust erkunden

Das Gebiet von Meteora ist relativ kompakt und zentral gelegen. Von der Stadt Kalambaka ist man in nur 5 Minuten mit dem Auto am ersten Kloster Agios Nikolaos Anapavsas. Auch die anderen Klöster liegen dicht beieinander. Daher bietet es sich an, Meteora auf eigene Faust mit einem Mietwagen zu erkunden. Die Straßen sind alle sehr gut ausgebaut und man kann immer mal wieder entlang der Straße anhalten, um die Aussicht auf die Berge und Klöster zu genießen.

Wandern kann man natürlich auch, aber durch die Berge sind das schon teilweise wirklich steile Strecken. Ein Rundweg wird in Google Maps mit rund 20 Kilometern angegeben.

Wenn man etwas mehr über die Geschichte von Meteora erfahren möchte, bietet sich eine geführte Tour an. Entweder in einer Gruppe oder als private Tour. Wir hatten an unserem ersten Tag um 16 Uhr eine Sunset Tour von Visit Meteora, die zu den größten Tourenanbietern in der Stadt gehören. Am folgenden Tag hatten wir dann noch eine private Tour mit Christos und seiner Frau von Meteora Photo Tour. Mehr hierzu erfahrt Ihr weiter unten.

Tipps

Um einen optimalen Aufenthalt in Meteora zu haben, haben wir ein paar wichtige Tipps für Euch:
(1) Seid individuell unterwegs – Am Schönsten ist es, die Klöster flexibel und individuell besichtigen zu können. Daher bietet sich ein Mietwagen an oder eine Wanderung von Kalambaka bzw. Kastraki aus.
(2) Früh aufstehen lohnt sich – Seid früh bei den Klöstern, um vor den Touristenmassen da zu sein. Die meisten Reisebusse kommen pünktlich um 9 Uhr morgens an, um die ersten Touristen vor den Klöstern rauszulassen. Wir sind an einem Tag um 6 Uhr morgens aufgestanden, um in Ruhe Fotos und Drohnenaufnahmen machen zu können – das war Gold wert!
(3) Meteora im Sonnenuntergangslicht – Schaut Euch einen Sonnenuntergang von den beiden Sunset Spots aus an. Zu sehen, wie der Himmel sich langsam verfärbt und die Landschaft und die Klöster in ein schönes Licht gehüllt werden, ist einfach atemberaubend.
(4) Die richtige Perspektive – Nehmt Euch Zoom-Objektive mit, um die Klöster aus allen Perspektiven und Entfernungen gut fotografieren zu können.
(5) Trinkt ausreichend – Ein paar Liter Wasser sollten nicht fehlen, denn gerade im Sommer kann es in Meteora richtig heiß werden.
(6) Dress Code – Beachtet die Kleiderordnung für den Besuch der Klöster: Männer sollten keine kurzen Hosen tragen. Bei Frauen sind schulterfreie Oberteile nicht erlaubt. Tragen Frauen Miniröcke oder Hosen, werden sie am Klostereingang gebeten, sich eine Schürze bzw. ein Tuch umzubinden. Diese kann man sich an den jeweiligen Eingängen kostenfrei ausleihen.

Eine Karte von Meteora

Folgende Karte gibt einen guten Überblick über Meteora, Kalambaka und Kastraki.

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Eine Karte von Meteora, Kalambaka und Kastraki

Eine interaktive Karte mit allen 6 zugänglichen Klöstern und den schönsten Fotospots haben wir in Google Maps angelegt.

Die Meteora Klöster

Insgesamt gab es einmal 24 einzelne Klöster in Meteora! Heute sind davon nur noch sechs bewohnt. Die restlichen achtzehn Klöster sind entweder schwer erreichbar oder wurden wegen erhöhter Einsturzgefahr verlassen. Im Folgenden zeigen wir Euch die 6 noch bewohnten Klöster von Meteora:

Das Kloster Agios Nikolaos Anapavsas

Das Ende des 14. Jahrhunderts gegründete Mönchskloster Agios Nikolaos Anapavsas ist das erste Kloster, das man auf der Straße von Kastraki nach Meteora erreicht. Es thront auf einer 80 Meter hohen Felsnadel und war deshalb auch von der Fläche her im Bau begrenzt. Daher musste man das Kloster über mehrere Stockwerke bauen.

Das Kloster Rousanou

Das noch bewohnte Nonnenkloster Rousanou wurde wohl im 14. Jahrhundert ursprünglich als Mönchskloster gegründet. Aufgrund vieler Überfälle und Plünderungen wurde Rousanou im Jahr 1940 zunächst aufgegeben, wurde später jedoch wieder aufgebaut und restauriert.

Das Kloster Holy Trinity (Agía Triáda)

Das Kloster Holy Trinity wurde weltweit bekannt, da hier verschiedene Szenen aus dem 1981 erschienenen James-Bond-Film “In tödlicher Mission” gedreht wurden. Die Klosteranlage wurde im 15. Jahrhundert erbaut und war lange nur über Seilwinden und Strickleitern erreichbar. Erst seit 1925 gibt es eine Treppe mit etwa 150 Stufen, über die man das Kloster erreicht.

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Das Kloster Holy Trinity in Meteora

Das Kloster St. Stephan (Agios Stéphanos)

Das im Jahr 1312 gegründete Kloster St. Stephan ist das letzte Kloster auf der Meteora-Straße und das am einfachsten zugängliche. Hier muss man keine steilen Treppen steigen, sondern man gelangt über eine kleine Brücke in das Kloster. Im 19. Jahrhundert lebten im Kloster St. Stephan noch mehr als 30 Mönche. Im Jahr 1960 war es nahezu verlassen und wurde ein Jahr später in ein Nonnenkloster umgewandelt.

Im Rahmen unserer Sunset Tour haben wir das Kloster besucht und konnten einen kleinen Einblick in das Innere des Klosters gewinnen. Auf dem Klostergelände befinden sich zwei Kathedralen: die alte Kapelle aus dem 16. Jahrhundert, die während des Zweiten Weltkriegs und des daraus resultierenden griechischen Bürgerkriegs schwer beschädigt wurde, und die Hauptkathedrale aus dem 18. Jahrhundert.

Das Kloster Varlaam (Agion Panton)

Das Kloster Varlaam ist das zweitgrößte Kloster und befindet sich direkt gegenüber des Klosters Great Meteoro. Es wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts zunächst als Einsiedelei gegründet; im Jahr 1518 wurde mit dem Bau des Klosters begonnen. Den schönsten Blick auf das Kloster hat man von einem vorgelagerten Felsplateau, das sich direkt zwischen den Klöstern Great Meteoro und Varlaam befindet.

Das Kloster Great Meteoro (Megálo Metéoro)

Das Kloster Great Meteoro ist mit einem Gebäudekomplex von 60.000 m² das größte und älteste von allen. Es liegt in einer Höhe von 613 Metern über den Meeresspiegel und wird heute noch von Mönchen bewohnt. Bei unserer Sunset Tour sagte man uns, dass in dem großen Kloster tatsächlich nur insgesamt 4 oder 5 Mönche wohnen. Auch dieses Kloster war – wie viele andere auch – anfangs nur mit Strickleitern bzw. Seilwinden zu erreichen. Heute führen eine Steintreppe mit 143 Stufen und ein Tunnel in den Gebäudekomplex.

Das Kloster haben wir im Rahmen unserer Meteora Photo Tour besucht. Es waren bereits sehr viele Touristen in der Anlage, sodass es sehr voll war. Wir haben uns die Hauptkathedrale im zentralen Innenhof angeschaut sowie ein Museum. Von einer Aussichtsplattform hat man einen schönen Blick auf Meteora und andere Klöster. Besonders cool fanden wir die Gondeln bzw. Cable Cars der Mönche, die sie benutzen, um vom Kloster aus zu ihrem Parkplatz zu kommen oder um Waren vom Parkplatz aus in das Kloster zu transportieren 🙂

Die besten Aussichtspunkte zum Sonnenuntergang

Es gibt 2 Aussichtspunkte, die am besten für einen Sonnenuntergang in Meteora geeignet sind. Fährt man die Meteora-Straße hinauf und biegt an der 1. Kreuzung rechts ab, kommt man rechterhand an diesen zwei Aussichtspunkten (“Sunset Rocks”) vorbei (siehe Google Maps Karte). An beiden Aussichtspunkten kann es vor allem im Sommer relativ voll werden. Aber man findet trotzdem immer einen freien Platz auf den Felsen. Jetzt muss man nur noch etwas Glück haben, dass das Wetter und die Sonne mitspielt 🙂

Wir hatten einen Abend, an dem auf Grund der Wolken leider kein richtiger Sonnenuntergang zu sehen war. Aber am anderen Tag verfärbte sich der Himmel ganz langsam und hüllte die Landschaft und die Klöster in ein schönes Licht, bis die Sonne hinter Meteora untergegangen war.

Weitere Klöster und Sehenswürdigkeiten in Meteora

Neben den sechs oben beschriebenen, noch aktiven Klöstern findet man in Meteora auch an der ein oder anderen Stelle Einsiedlerhöhlen bzw. alte verlassene Klöster oder verfallene Ruinen.

Im Rahmen unserer Sunset Tour hatten wir uns beispielsweise etwas abgelegene, etwa 1.000 Jahre alte Einsiedlerhöhlen angeschaut, die sich in dem kleinen Tal der Panagia auf einer nicht so belebten Seite der Meteora Klöster befinden. Das Tal erstreckt sich zwischen zwei großen Felsen namens Pixari und Amparia und anderen kleineren Felsen. Unser Bus hatte uns an einem Schotterweg abgesetzt, den wir dann zu Fuß weitergelaufen sind. Rechterhand des Weges haben wir das Kloster St. Nicholas (Badovas) gesehen, das in eine Höhle reingebaut wurde. Das Kloster ist heute für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich, genau wie das nur wenige Meter entfernt liegende Kloster Ágios Andónios. In der Mitte des Tales befindet sich noch eine alte Kapelle der Panagia.

Ein private Fototour mit lokalem Guide

Meteora Photo Tour LogoWer Interesse am Fotografieren hat und sich vielleicht beim Umgang mit seiner Kamera oder seinem Smartphone noch etwas unsicher ist, dem empfehlen wir auf jeden Fall eine private Fototour mit Christos und Konstantina von Meteora Photo Tour. Beide sind in Meteora aufgewachsen und kennen daher die Gegend wie kaum ein anderer. Sie haben uns viel über die Geschichte der Klöster erzählt und uns viele interessante Fotospots und Wanderwege abseits der Touristenpfade gezeigt 😍

Vor allem kann Christos auch viele hilfreiche Tipps zum Fotografieren geben. Ihr kennt Euch mit den Einstellungen Eurer Kamera vielleicht noch nicht ganz so gut aus und möchtet lernen, wie Ihr abseits des Automatikmodus bestimmte Szenen am besten mit Blende, Fokus und Belichtungszeit fotografiert? Dann seid Ihr bei Christos genau richtig 🙂

Wir wurden morgens von den beiden an unserem Hotel Monastiri Guesthouse abgeholt. Der Start unserer Wanderung war am Parkplatz des Klosters Great Meteoro. Zunächst sind wir ein Stück nördlich gewandert, um das Kloster von einer anderen Perspektive zu sehen. Von hier hatte man auch einen tollen Blick auf die nördlichen Sandsteinfelsen. Nach einem Besuch des Klosters sind wir über den früheren und originalen Fußweg der Mönche bergab Richtung Kastraki gelaufen. Unser Weg führte uns dabei z.B. in eine eingestürzte Höhle namens Dragon Cave unterhalb des Klosters Varlaam.

Wir hatten uns bei unserer Wanderung ein wenig gewundert, dass es so oft im Gebüsch geraschelt hat. Bis wir dann den Grund dafür entdeckt haben: überall gibt es hier kleine Landschildkröten. Damit hätten wir hier überhaupt nicht gerechnet 🙂

Der Wanderweg bot uns immer wieder tolle Ausblicke auf die Felslandschaften und eröffnete immer wieder neue Perspektiven auf die vier Klöster Great Meteoro, Agios Nikolaos Anapavsas, Rousanou und Varlaam. Nach etwa 4,5 Stunden sind wir dann wieder in Kastraki angekommen. Glücklicherweise hatte Christos hier ein zweites Auto abgestellt, sodass wir nicht den ganzen Weg nach Great Meteoro zurücklaufen mussten, sondern direkt wieder zurück ins Hotel fahren konnten. Wir können Euch diese Tour auf jeden Fall sehr empfehlen!

Unser Video von Meteora

Hier gibt es noch ein kurzes Video von allen 6 Klöstern, aufgenommen mit unserer Drohne DJI Mavic Pro 2 Werbung / Affiliate.

Unser Fazit zu Meteora

Wir waren von Meteora wirklich begeistert 💗 Die einzigartige Lage der Klöster und die grandiosen Landschaften sind ein Paradies für jeden Fotografen. Auch der kleine Ort Kalambaka mit seinen vielen Hotels, Geschäften, Bars und Restaurants hat uns richtig gut gefallen. Von günstigen Pensionen bis hin zu modernen Luxushotels findet man in Kalambaka und Kastraki z.B. auf Expedia.de Werbung / Affiliateauf jeden Fall eine Unterkunft für jeden Geldbeutel.

Wieviel Zeit sollte man für einen Besuch von Meteora einplanen? Wer die Klöster von Meteora nur von außen betrachten möchte, für den reicht ein voller Tag zur Besichtigung auf jeden Fall aus. Möchte man noch etwas die Gegend oder die Stadt erkunden und auch in mehrere Klöster reingehen, empfiehlt es sich, mindestens 2-3 volle Tage für einen Aufenthalt einzuplanen.

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Die grandiose Felslandschaft von Meteora

Unsere Reiseberichte von Griechenland 2019

Tag 1: Reiseplanung Athen, Kefalonia & Meteora
Tag 1: Die Akropolis – Das Wahrzeichen von Athen
Tag 2: Die Sehenswürdigkeiten von Athen
Tag 3: Argostoli – die Hauptstadt der Insel Kefalonia
Tag 4: Die Sehenswürdigkeiten von Kefalonia
Tag 5: Meteora – Anreise, Hotel & Sunset Tour
Tag 6: Die Klöster von Meteora - ein UNESCO-Weltkulturerbe
iWeiterführende Links:
Discover Greece – Reiseführer für Griechenland
Meteora Photo Tour – Webseite
Visit Meteora – Sunset Tour

Blogger Kooperation

Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung. Zu der Reise nach Griechenland wurden wir eingeladen. Unsere Meinung bleibt davon unberührt und wir haben ausschließlich unsere eigenen Erfahrungen und Eindrücke geschildert.


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