Santiago de Chile – Sehenswürdigkeiten & die schönsten Fotospots (Chile)

Kategorien: Reiseberichte, Südamerika, Chile

Mittags sind wir gut mit Aerolineas Argentinas in der Hauptstadt Santiago de Chile an der Westküste von Südamerika gelandet. Die Einreise ging schnell und problemlos und wir sagen „Hallo Chile“ 🙂

Santiago de Chile Headerbild


Die Tage
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unserer Weltreise


Ankunft in Santiago de Chile

Mit dem lokalen Bus Centropuerto sind wir zu der Metrostation „Los Heroes“ gefahren und von dort waren es noch drei Stationen mit der Metro zu unserem Hotel. Insgesamt hat uns das ca. 3 Euro pro Person gekostet und ist auf jeden Fall ein sehr günstiger Weg, um vom Flughafen „Aeropuerto Internacional Comodoro Arturo Merino Benítez“ in die Innenstadt zu kommen.

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Bus vom Flughafen Santiago in die Innenstadt

Wissenswertes über Santiago de Chile

Santiago de Chile, oftmals auch nur Santiago genannt, ist die Hauptstadt von Chile und hat rund 5 Millionen Einwohner. Sie liegt am Fuße der Anden und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt sowie das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Chile mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Gegründet wurde Santiago de Chile im Jahre 1541 und gilt heute als eine der modernsten Metropolen von ganz Lateinamerika.

Unser Hotel in Santiago de Chile

Unsere Unterkunft Soho Santiago Apartments war nur wenige Gehminuten von der Metrostation entfernt und lag in einem ganz normalen Mietshaus mitten in Downtown. Das Apartment war genau wie auf den Bildern im Netz und ist absolut zu empfehlen – und das zu einem Spotpreis von nur 35 € pro Nacht.

Wir haben das Apartment wegen der guten Lage und des super Preises ausgewählt. Die Soho Santiago Apartments sind in einem ganz normalen Mietshaus. Von draussen sieht man kein Schild mit dem Namen, nur die Hausnummer “455”. Der Herr an der Rezeption rief dann die Agentur an, die dann – nach 20 Minuten Warten – endlich kam und uns unser Apartment zeigte. Leider sprach die Dame kein einziges Wort Englisch. Das Apartment hat uns gut gefallen. Es ist aufgeteilt in ein Wohnzimmer (Sofa, Sofatisch) mit voll ausgestatter Küche sowie ein Schlafzimmer (mit TV und Klimaanlage) und ist gemütlich eingerichtet. Das kostenlose Wifi funktionierte bestens. Gleich um die Ecke ist ein grosser Supermarkt. In 5 Min erreicht man die nächste Metrostation. Die Gegend ist sehr sicher. Eine super Alternative zum Hotel!

Da es bereits später Nachmittag war, haben wir nur noch in einem nahegelegenen Supermarkt eingekauft, zusammen gekocht und unseren Blog upgedatet. Das Sightseeing wollten wir uns für den nächsten Tag aufheben.

Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt

Die meisten Sehenswürdigkeiten von Santiago lagen tatsächlich im Umkreis von 1 km um unsere Unterkunft, so dass die Erkundung der Stadt mit Ihren 6 Millionen Einwohnern sehr einfach war. Santiago ist das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Chile mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern. Die “Plaza de Armas” – welche direkt im Zentrum der Stadt liegt und einige der schönsten historischen Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert beherbergt, wie die Kathedrale von Santiago, das alte Postamt und das Nationalmuseum für Geschichte.

Der Präsidentenpalast „La Moneda“

Nächster Stopp war der chilenische Präsidentenpalast „La Moneda“.

Der Castillo Hidalgo

Vom Palast aus sind wir dann zur „Cerro Santa Lucia“ und dem Castillo Hidalgo gelaufen – ein 69m hoher Hügel und Park. Dies ist der Ort, an dem Santiago im Jahr 1541 gegründet wurde. Der Zugang ist völlig kostenlos und man bekommt von hier schon einen tollen Ausblick auf die ganze Stadt.

Die Standseilbahn am Cerro San Cristóbal

Am Nachmittag sind wir zum Berg Cerro San Cristóbal gelaufen. Dieser Berg ist kaum zu übersehen, denn er liegt mitten im Herzen der Stadt und ist ein fester Bestandteil der Skyline von Santiago. Der beste Weg, um auf den Berg zu gelangen ist eine Kabelbahn, deren Talstation sich im Viertel Bellavista am Plaza Caupolicán befindet. Die Schlage zur Standseilbahn war relativ lang, aber es hat sich trotzdem gelohnt nach oben zu fahren. Auf halber Höhe auf dem Berg macht die Bahn einen kurzen Halt am Zoo. Ansonsten kann man schon von hier den tollen Ausblick auf Santiago genießen.

Die Statue der Jungfrau Maria

Das Wahrzeichen des Berges ist die Virgen de la Inmaculada Concepción, eine 14 m hohe Statue der Jungfrau Maria. Am Fuße des 8 m hohen Sockels der Statue befindet sich auch eine kleine Kapelle. Es war zwar immer sehr sonnig und heiß – leider aber auch etwas diesig, sodass man die Anden nur schwer sehen konnte. Die Berge rund um Santiago haben eine Höhe von bis zu 5.000 Metern und sind zur Zeit kaum mit Schnee bedeckt.

Santiago ist – wie andere Großstädte auch – mit einer großen Anzahl von Kirchen und Museen bestückt. Den Reiz der Stadt macht aber die Anden-Skyline um die Stadt aus, die wir aufgrund des Wetters leider nur ansatzweise sehen konnten. Am besten gefallen hat uns der Park Cerro Santa Lucia und die Straßen rund um das Künstlerviertel Bellavista mit seinen zahlreichen Cafés und Restaurants.

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