Titelbild Iguazu Fälle

Die Iguazu Wasserfälle (Argentinien)

Kategorien: Reiseberichte, Südamerika, Argentinien

Nachdem wir uns gestern den brasilianischen Teil der Iguazu Wasserfälle angeschaut hatten, stand heute die argentinische Seite auf dem Programm.


Der Tag
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unserer Weltreise

Die Iguazu Wasserfälle (Argentinische Seite)

Vom Busterminal in Puerto Iguazu fährt alle 20 Minuten ein Bus zum Nationalpark, der – wie auch die brasilianische Seite – zum UNESCO Welterbe zählt. Im Park angekommen waren wir erstaunt, dass es überhaupt keine Schlange an den Kassen gab. Der Park ist ingesamt auch wesentlich größer angelegt als der auf der brasilianischen Seite.

Eingang zu den Iguazu Wasserfällen

Eingang zu den Iguazu Wasserfällen

Im Park selber gibt es mehrere unterschiedliche Wege, von denen wir die drei wichtigsten abgelaufen sind.

Karte vom Iguazu Nationalpark

Karte vom Iguazu Nationalpark

Der Upper Trail

Es gibt zum einen den Upper Trail, der oberhalb der Fälle entlang geht.

Der Upper Taril der Iguazu Wasserfälle

Der Upper Taril der Iguazu Wasserfälle

Die Iguazu Wasserfälle

Die Iguazu Wasserfälle

Die Iguazu Wasserfälle

Die Iguazu Wasserfälle

Die Wasserfälle auf Argentinischer Seite

Die Wasserfälle auf Argentinischer Seite

Die Wasserfälle auf Argentinischer Seite

Die Wasserfälle auf Argentinischer Seite

Der Lower Trail

Dann hat man noch einen Lower Trail, der unterhalb der Fälle entlang geht.

Der Lower Trail

Der Lower Trail

An einer Stelle kommt man den Fällen hier so nah, dass man komplett nass wird.

Direkt an den Wasserfällen

Direkt an den Wasserfällen

Direkt an den Wasserfällen

Direkt an den Wasserfällen

Direkt an den Wasserfällen

Direkt an den Wasserfällen

Der „Garganta de Diabolo“ Aussichtspunkt

Von einer Bahnstation in der Mitte des Parks fährt eine kleine Bahn zum „Garganta de Diabolo“ Aussichtspunkt, dem Teufelsschlund – einer gigantischen Wasserfall-Schlucht.

Die Bahn zum Garganta de Diabolo Aussichtspunkt

Die Bahn zum Garganta de Diabolo Aussichtspunkt

Der Weg zum Garganta de Diabolo Aussichtspunkt

Der Weg zum Garganta de Diabolo Aussichtspunkt

Der Weg zum Garganta de Diabolo Aussichtspunkt

Der Weg zum Garganta de Diabolo Aussichtspunkt

Durch die Gischt des Wassers hat sich über der Schlucht ein schöner Regenbogen gebildet. Der gewaltige Klang des herunterprasselnden Wassers war – wie auch an anderen Stellen – wirklich Wahnsinn.

Der Garganta de Diabolo Aussichtspunkt

Der Garganta de Diabolo Aussichtspunkt

Hier ein kleines Video der herabstürzenden Wassermassen in den Teufelsschlund:

Der „Garganta de Diabolo“ Aussichtspunkt

In vielen anderen Blogs hatten wir gelesen, dass man für die argentinische Seite der Fälle fast 2 Tage benötigt, um alles zu sehen. Wir haben uns bei allen Aussichtspunkten viel Zeit gelassen und sind alles gelaufen – und haben ca. 5 Stunden für den Upper & Lower Trail und den Teufelsschlund gebraucht.

Die Wasserfälle auf Argentinischer Seite

Die Wasserfälle auf Argentinischer Seite

Insgesamt ist es aus unserer Sicht wirklich lohnenswert beide Seiten zu besuchen, wobei uns die argentinische Seite etwas besser gefallen hat. Von der brasilianischen Seite bekommt man einen sehr guten Panoramablick über die Fälle, auf der argentinischen Seite hat man mehrere unterschiedliche Wanderwege und kommt noch etwas näher an die Fälle dran. Dafür ist der Parkeintritt und der Bus hier auch etwas teurer (zusammen ca. 36 Euro pro Person).

Nach dem Park sind wir zurück ins Hostel, haben schnell geduscht und uns noch ein wenig mit den beiden Mädels aus Deutschland unterhalten. Dann wurden wir von einem Minibus abgeholt und zum Flughafen gebracht. Der Minibus, der verschiedene Hostels und Gasthäuser in Puerto Iguazu anfährt, ist eine sehr kostengünstige Variante zum Taxi. Um 21.50 Uhr ging unser Flieger nach Buenos Aires.

Unser Hostel in Puerto Iguazu

Unser Hostel in Puerto Iguazu

Unser Flieger nach Buenos Aires

Unser Flieger nach Buenos Aires

Die Iguazu Wasserfälle (Argentinien) zuletzt geändert: August 18th, 2017 von One Million Places

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