Die Galapagos-Inseln (Ecuador) » Reiseberichte


Die Galapagos-Inseln sind ein am Äquator liegendes Archipel im Pazifik, welches aus 13 größeren und über 100 kleineren Inseln besteht. Die Inseln liegen ca. 1000 Kilometer westlich der ecuadorianischen Küste in Südamerika. 97% des Landes und 99% der umgebenden Gewässer steht unter strengem Naturschutz und die außerordentliche Flora und Fauna der Inseln zählen zum Weltnaturerbe der UNESCO. Die landwirtschaftliche und fischereiliche Nutzung sowie das Betreten der Inseln und das Befahren der Gewässer sind streng reglementiert.

Die zahlreichen Inseln sind vulkanischen Ursprungs und es sind nur fünf besiedelt: Santa Cruz, San Cristobal, Isabela, Floreana und Baltra. Aufgrund der isolierten Lage des Archipels inmitten des pazifischen Ozeans, konnte sich endemische Tier- und Pflanzenarten entwickeln und erhalten. Viele Arten (rund 40 Prozent) sind nur dort heimisch, wie zum Beispiel die Riesenschildkröten, Meeresechsen, Kormorane, der Galapagos Seebär, Darwinfinken und vieles mehr. Die Galapagos-Inseln sind insbesondere durch Charles Darwin bekannt geworden, dessen Evolutionstheorie (The Origin of Species by means of Natural Selection, 1859) dort eine Reihe von Denkanstößen erhielt. Die Galapagos-Inseln sind durch ihre Lage am Äquator ein Ganzjahresreiseziel, als beste Reisezeit gelten aber die Monate Dezember bis Mai.

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Isabella – Schnorcheln an den Los Tuneles (Galapagos-Inseln)

Kategorien: Reiseberichte, Südamerika, Ecuador, Galapagos-Inseln

Heute wollten wir eines der Highlights von Isabela sehen – die Lavatunnel Los Tuneles. Um 8 Uhr trafen wir uns vor einer Tauchschule, wurden mit Wetsuits ausgestattet und schon ging’s los. Neben uns waren noch fünf andere Leute mit an Bord: 2 Deutsche aus Hamburg, 1 Holländerin, 1 Engländer und 1 Spanierin.

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