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UNESCO Weltkulturerbe

Die Welterbeliste der UNESCO wurde 1978 erstmals eröffnet und umfasst heute 1.121 Stätten in mehr als 167 Ländern (Stand: Mai 2020), die in ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität weltbedeutend sind. Darunter befinden sich derzeit 869 Kulturdenkmäler, 213 Naturstätten und 39 gemischte Natur- und Kulturstätten. Grundlegend für die Auszeichnung und Eintragung als UNESCO Weltkulturerbe ist der außergewöhnliche universelle Wert der Stätte. Das heißt, eine kulturelle und/oder natürliche Bedeutung, die so außergewöhnlich ist, dass sie die nationalen Grenzen durchdringt und sowohl für derzeitige als auch zukünftige Generationen der gesamten Menschheit von Bedeutung ist. Die Kulturstätten stellen dabei ein Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft im Bereich der Architektur, Technologie, Großplastik, des Städtebaus oder der Landschaftsgestaltung dar. Zudem sind die Stätten ein einzigartiges Zeugnis von einer kulturellen Tradition oder einer bestehenden oder untergegangenen Kultur.

Dies sind unsere Reiseberichte von UNESCO-Weltkulturstätten:

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Machu Picchu – Die Ruinenstadt der Inka in den Anden (Peru)

Kategorien: Reiseblog, Südamerika, Peru, Traumziele

Heute klingelte der Wecker bereits kurz vor 5 Uhr und wir haben uns auf ein ganz besonders Highlight unserer Weltrise gefreut: der Besuch der Ruinenstadt Machu Picchu. Die alte Stadt der Inkas in den Anden wollten wir unbedingt einmal gesehen haben und es war einer der ersten Orte, der für die Planung unserer Weltreise fest stand 🙂

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