Québec City – Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten & Fotospots

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Heute stand die Erkundung von Québec City, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Québec auf dem Programm. In der Großstadt am Sankt-Lorenz-Strom konnten wir bei unserem Spaziergang wunderschöne Ecken entdecken: u.a. die sternförmige Zitadelle, die Steingebäude und schmalen Straßen rund um den Place Royale, die kopfsteingepflasterten Gassen des Viertels Petit Champlain, die historischen Befestigungsanlagen und das majestätische Hotel Château Frontenac.

Quebec Stadt Kanada Headerbild

Unser Campingplatz Coop Camping Saint-Esprit

Für den Aufenthalt in Quebec City haben wir uns für 2 Nächte auf dem Campingplatz Coop Camping Saint-Esprit eingebucht, der sich etwa 17 Kilometer nördlich der Innenstadt befindet. Der Campingplatz ist wirklich riesig und sehr gut ausgestattet: Es gibt hier richtige geteerte Straßen, einen großen Versammlungssaal für 250 Personen, einen beheizten Pool, einen brandneuen Kinderspielplatz, einen Tennisplatz, eine Bibliothek und sehr gut funktionierendes, kostenfreies WLAN Netz. Als wir über den Campingplatz gefahren sind, kamen wir uns mit unserem Wohnmobil richtig klein vor, denn hier standen richtig große Wohnmobilbusse (vor allem von Dauercampern) mit allem Pipapo. Wirklich verrückt!

Unser Stellplatz war ein Full Hook-up Stellplatz, d.h. mit Strom, Wasser & Abwasser. Zudem gab es eine Picknickbank und eine Feuerschale. Man steht hier tatsächlich sehr dicht an dicht mit anderen Campern, aber das hat uns nicht gestört. Da zu diesem Zeitpunkt schon Ende der Hauptsaison war, sind auch viele Camper am zweiten Tag abgereist, sodass es ab da dann richtig ruhig wurde.

Wissenswertes über Quebec City

Quebec City ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Quebec und mit ihren knapp 540.000 Einwohnern die elftgrößte Stadt Kanadas. Die im Jahr 1608 gegründete Stadt am Nordufer des Sankt-Lorenz-Stroms ist heute die einzige befestigte Stadt Amerikas nördlich von Mexiko. Aufgrund ihrer gut erhaltenen Altstadt gilt sie zudem als eine der ältesten und europäischsten Städte Nordamerikas. Insgesamt bedeckt die Altstadt eine Fläche von 135 Hektar und zählt rund 1.400 Gebäude, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Seit 1985 gehören die Altstadt und die Befestigungsanlagen von Quebec City zu den Welterbestätten der UNESCO.

Interessant ist, dass etwa 94% der Bevölkerung von Quebec City französischsprachig ist und Französisch (neben Englisch) die Amtssprache in der gesamten Provinz Quebec ist. Das liegt an der zweisprachigen Geschichte des Landes. Der Entdecker Kanadas ist der Italiener Giovanni Caboto, der 1497 unter englischer Flagge auf einer kanadischen Insel landete und das Land für England in Besitz nahm. In den Jahren 1534/35 kamen auch die Franzosen nach Kanada, die mit Quebec die erste kanadische Siedlung gründeten. Einige Jahre lebten die Kolonisten friedlich nebeneinander: die Franzosen lebten im Gebiet der Inseln und des Sankt-Lorenz-Stroms, die Engländer weiter südlich an der amerikanischen Ostküste (heutige USA). Doch später kam es auch hier zu Konflikten: Frankreich musste letztlich seine Kolonie in Kanada an Großbritannien abgeben. Damit war ganz Nordamerika britisch; aus der einstigen französischen Kolonie Neufrankreich entstand die Provinz Quebec.

Französisch oder Englisch? Wir wussten zwar, dass in der Region Quebec hauptsächlich französisch gesprochen wird. Da die Sprache im restlichen Kanada aber ansonsten Englisch ist, dachten wir zumindest, dass jeder zweisprachig sein müsste. Als wir in einem Supermarkt und in einem Baumarkt auf der Suche nach bestimmten Produkten die Mitarbeiter angesprochen haben, konnten die überhaupt kein Englisch. Nicht mal ein bißchen. Das hat uns doch sehr verwundert und damit hatten wir gar nicht gerechnet. Die Verständigung war so oftmals gar nicht so einfach.
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Die Stadt Quebec im Osten von Kanada

Sehenswürdigkeiten & Fotospots in Quebec City

Von unserem Campingplatz sind wir morgens um 9 Uhr mit einem UBER für 27 CAD (19 EUR) nach Quebec City reingefahren und haben uns gegen 18 Uhr wieder zurückbringen lassen. In der Stadt selbst konnten wir alle Sehenswürdigkeiten prima zu Fuß und auf eigene Faust erkunden.

Parliament Hill

Unsere Stadtbesichtigung haben wir auf dem Parlamentshügel begonnen, dem Regierungsviertel der Provinz Quebec. Hier befindet sich u.a. das zwischen 1877 und 1886 errichtete Hôtel du Parlement du Quebec, das der Sitz der Nationalversammlung und des Vizegouverneurs der kanadischen Provinz Québec ist. Im Kreisverkehr vor dem Parlamentsgebäude thront der Springbrunnen Fontaine de Tourny, der 1855 in der Partnerstadt Bordeaux errichtet wurde und 2007 nach Quebec gebracht wurde.

Auf dem Regierungshügel befindet sich auch das 1972 erbaute Édifice Marie-Guyart, das mit 132 Metern das höchste Gebäude der Stadt ist. Im 31. Stock gibt es die Aussichtsplattform Observatoire de la Capitale, von der man einen tollen Blick auf die gesamte Stadt und die umliegende Region hat. Leider war die Plattform pandemiebedingt geschlossen, sodass wir diese nicht besuchen konnten.

Die Stadttore und Stadtmauern von Québec

Quebec City ist die einzige befestigte Stadt Nordamerikas und verfügt daher auch über eine Stadtmauer, die seit 1985 eine nationale historische Stätte ist und auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht. Die etwa 4,5 Kilometer langen Befestigungsanlagen in der Oberstadt sind Teil eines Verteidigungssystems, das zwischen 1608 und 1871 errichtet wurde.

Im Laufe der Jahrzehnte verfiel die Stadtmauer zunächst, doch Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Anlagen verstärkt und ausgebaut. Teile dieser Stadtmauer kann man auch heute noch begehen. Sehenswert sind zudem die vier Stadttore mit ihren Wehrtürmen, die man ebenfalls wieder aufbaute und restaurierte: Das Porte Saint-Jean, das Porte Saint-Louis, das Porte Prescott und das Stadttor Porte Kent.

Die Einkaufsstrasse Rue Saint-Jean

Vom Saint Jean’s Stadttor verläuft die verkehrsberuhigte Einkaufsstraße Rue Saint-Jean, die eine der ältesten Geschäftsstraßen von Québec City ist. Im 19. Jahrhundert siedelten sich dort zahlreiche Kaufleute in Häusern an, die gleichzeitig als Geschäftsräume dienten und der Straße ihren besonderen Charme verliehen. Auch heute noch ist die Straße durch die vielen Geschäfte, Restaurants und Straßenmusiker sehr belebt und beliebt.

Die Kirche Notre-Dame de Québec

In der Altstadt befindet sich die von außen etwas unscheinbare Kathedralbasilika Notre-Dame de Québec, die von 1923 bis 1930 erbaut wurde und Sitz des römisch-katholischen Erzbistums Québec ist. Das erste Kirchengebäude an diesem Ort stammt aus dem Jahr 1647, wurde aber leider im Laufe der Jahrhunderte zerstört. Ein später errichteter Neubau brannte im Winter 1922 ab. Aufgrund ihres architektonischen Wertes wurde die Basilika zu einer nationalen historischen Stätte erklärt und steht unter Denkmalschutz.

Das Fairmont Le Château Frontenac

Besonders beeindruckt hat uns das Château Frontenac im Herzen der Stadt, das eine der Hauptsehenswürdigkeiten von Quebec City ist. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Schloss, ist aber tatsächlich ein Luxushotel der Hotelkette Fairmont. Das Hotel wurde im Jahr 1893 für die Eisenbahngesellschaft Canadian Pacific Railway im Stil des Historismus errichtet und bietet heute 610 luxuriöse Gästezimmer und Suiten. Im Laufe der Zeit wurde das Hotel, das seit 1981 zu einer nationalen historischen Stätte ernannt wurde, dreimal erweitert und erwartet seine Besucher mit einem „Touch des alten Europas“. Zudem hält das Hotel den Guinness Weltrekord für das „meist fotografierteste Hotel der Welt“.

Wer einmal in dem berühmten Hotel übernachten möchte, kann bei Booking.com ein Zimmer bereits ab 180 EUR pro Nacht buchen.

Die Dufferin-Terrasse

Am Hotel Château Frontenac verläuft die 430 Meter lange Dufferin-Terrasse, von der man einen fantastischen Blick auf das Luxushotel und den 80 Meter darunter gelegenen Sankt-Lorenz-Strom hat. Die Aussichtsterrasse wurde in den 1870er Jahren errichtet und führt von der Zitadelle bis in die Nähe der Place d’Armes. Am Ort der heutigen Dufferin-Terrasse befand sich einst das im Jahr 1648 erbaute Château Saint-Louis, das als Gouverneurssitz diente und damals eine kleine vorgelagerte Aussichtsterrasse für Besucher besaß. Leider brannte das Château Saint-Louis im Jahr 1834 vollständig ab, die Ruinen wurden beseitigt und die öffentlich zugängliche Durham-Aussichtsterrasse angelegt. Der damalige Generalgouverneur Lord Dufferin schlug zur Verschönerung des Stadtbilds vor, die Durham-Terrasse deutlich zu verlängern und sie so zu einer Attraktion zu machen. Die Dufferin-Terrasse entstand. Heute wird die Terrasse von etwa 2 Millionen Menschen jährlich besucht und gehört damit zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Überreste des Château Saint-Louis kann man übrigens für 3,90 CAD (2,80 EUR) in der „Saint-Louis Forts and Châteaux National Historic Site“ besichtigen, deren Zugang sich auf der Dufferin Terrasse befindet.

Am nördlichen Ende der Dufferin-Terrasse befindet sich die Bergstation von Quebecs Standseilbahn. Die Funiculaire du Vieux-Québec verbindet auf einer Länge von 64 Metern die Oberstadt auf dem Felssporn Cap Diamant mit der Unterstadt. Wir haben diese nicht genutzt, sondern sind über die „Halsbrechertreppe“ hinunter in die Unterstadt gelaufen.

Das Viertel Petit Champlain

Über die älteste Treppe von Quebec City, die im Jahr 1635 erbaute Escalier Casse-Cou (Halsbrechertreppe), sind wir von der Oberstadt in die Unterstadt gelaufen. In den kopfsteingepflasterten Gassen des Viertels Petit Champlain gibt es viele Restaurants, Cafés und Boutiquen. Ein besonders schönes Fotomotiv sind die vielen Regenschirme in der Rue du Cul-de-Sac.

Besonders sehenswert ist das 100 m² große Wandgemälde am Haus Nummer 102 auf der Rue du Petit-Champlain. Es stellt die Geschichte des Stadtviertels dar, die Bombardierungen von 1759, die Erdrutsche und die Brände, die sich in diesem Viertel ereignet haben.

Rund um den Place Royale

Ein paar Meter weiter befindet sich der Place Royale, auf dem der französische Seefahrer Samuel de Champlain am 3. Juli 1608 einen Handelsposten gründete, aus dem sich die spätere Stadt Quebec City entwickelte. Die schönen Steingebäude und die schmalen Straßen rund um den Place Royale haben uns total gut gefallen. Bei allerschönstem September-Wetter waren die Cafés und Restaurants gut gefüllt und zahlreiche Besucher sind über den Platz gebummelt. Ein Highlight auf dem Place Royale ist die kleine römisch-katholische Kirche Notre-Dame-des-Victoires. Mit ihrem Baujahr 1688 gilt sie als die älteste Steinkirche Nordamerikas.

Einen Steinwurf vom Place Royale entfernt, haben wir eine riesige Wandmalerei entdeckt. Das 1999 eingeweihte „Fresque des Québécois“ an der Rue Notre-Dame überdeckt mit einer Größe von 420 m² eine komplette Hauswand und erzählt die 400-jährige Geschichte von Québec City. Total beeindruckend!

Die Zitadelle

Am Nachmittag haben wir die Zitadelle von Quebec City besucht, eine sternförmige Festung. Die Zitadelle wurde zwischen 1820 und 1850 erbaut und ist die größte britische Festung, die in Nordamerika errichtet wurde. Nach dem Britisch-Amerikanischen Krieg wollte man mit der Zitadelle die US-Amerikaner davon abhalten, den Sankt-Lorenz-Strom zu überqueren und damit Kanada zu erreichen. In all den Jahren wurde die Festung allerdings nie angegriffen. Ein Teil der Festung dient seit 1920 dem 22. königlichen Regiment der kanadischen Armee („Royal 22e Régiment“) als Kaserne. Außerdem befindet sich hier der Nebensitz des Generalgouverneurs von Kanada.

Die Zitadelle kann man nur im Rahmen einer etwa einstündigen Führung für 18 CAD pro Person (13 EUR) besuchen, sodass wir uns spontan der nächsten englischsprachigen Führung angeschlossen hatten. Mit unserem Guide und etwa 10 anderen Personen haben wir verschiedene Punkte im Außengelände besucht und die Tour auf der Mauer der Zitadelle beendet. Wir hätten uns etwas mehr Einblicke in die Zitadelle erhofft, nichtsdestotrotz war die Führung interessant. Im Eintrittspreis enthalten ist auch ein Besuch des Museums, das wir aber aus Zeitgründen ausgelassen haben.

Weitere Sehenswürdigkeiten & Fotospots

Auf unserem Spaziergang durch Quebec City haben wir noch viele weitere schöne Bauwerke, Sehenswürdigkeiten und Fotospots entdecken können, wie das Hôtel de Ville. Das 1896 eingeweihte Rathaus ist der Sitz der Stadtverwaltung von Quebec City und hat uns optisch richtig gut gefallen.

Am Place d’Armes verläuft die kleine Seitenstraße Rue du Trésor, in der lokale Künstler ihre Aquarelle, Stiche, Gemälde und Reproduktionen ausstellen und zum Verkauf anbieten. In der Regel sind die Künstler von Mitte Mai bis Mitte Oktober täglich hier. Während des restlichen Jahres sind einige Künstler an Feiertagen und an Wochenenden anwesend, wenn in der Altstadt größere Menschenmengen erwartet werden.

An einer Ecke in der Altstadt haben wir ein hübsches weiß-rotes Haus entdeckt: das Maison François-Jacquet-Dit-Langevin. Es wurde im Jahr 1677 erbaut und ist damit eines der ältesten Wohnhäuser in ganz Québec. Da es im Laufe der Jahrhunderte relativ unberührt blieb, ist es ein sehr gutes Beispiel für die Wohnarchitektur während des französischen Regimes.

Auch kulinarisch haben wir Quebec etwas kennengelernt: Zum Mittagessen haben wir die kanadische Fast-Food-Spezialität Poutine probiert, die aus Pommes, Käsebruch und Bratensauce besteht und wohl Mitte der 1950er Jahre im ländlichen Québec erfunden wurde. Heute ist dieses Gericht in ganz Kanada populär und wird auch bspw. bei McDonald’s und Burger King angeboten. Die Zusammensetzung der Zutaten klingt erstmal etwas komisch, es sieht auch irgendwie seltsam aus, schmeckt aber tatsächlich gut.

Eines unserer Highlights zum Abschluss unseres Sightseeing-Programms in Quebec City war der Besuch des Parc du Bastion-de-la-Reine. Denn von der „La Terrasse Saint-Denis“ hat man einen fantastischen Blick auf die Altstadt von Quebec und den Sankt-Lorenz-Strom.

Der Montmorency Wasserfall

Etwa 15 Minuten von der Innenstadt entfernt, liegen die beeindruckenden Montmorency Falls. Nachdem wir die Eintritts- und Parkgebühr von 20 CAD (14 EUR) bezahlt hatten, konnten wir unser Wohnmobil ganz bequem auf dem zugehörigen Parkplatz parken und von dort in Richtung Wasserfall laufen. Zunächst sind wir über die Hängebrücke gelaufen, die oberhalb des Wasserfalls entlangführt. An der Stelle zu stehen, wo der Wasserfall mit tosendem Geräusch über die Klippe hinunter fließt, war schon richtig beeindruckend.

Von einem Aussichtspunkt, der gegenüber vom Montmorency Wasserfall liegt, konnten wir total gut sehen, wie er über eine Felswand 83 Meter tief in den Sankt-Lorenz-Strom stürzt. Damit ist er der höchste Wasserfall der Provinz Quebec und rund 30 Meter höher als die berühmten Niagarafälle.

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Der Montmorency-Fall in Quebec

Québec, Du hast uns richtig gut gefallen!

Eine Karte der Sehenswürdigkeiten & Fotospots in Quebec City

Auf folgender Google MyMaps Karte haben wir die bekanntesten Sehenswürdigkeiten und schönsten Fotospots von Quebec City in Kanada eingezeichnet. Sollte ein wichtiger Punkt in der Karte fehlen, dann schreibt es uns doch einfach unten in die Kommentare. Wir ergänzen diesen Punkt dann gerne in der Karte.

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Eine Karte der Sehenswürdigkeiten & Fotospots in Quebec City

Alle Reiseberichte von unserer Camper-Rundreise durch Ost-Kanada

Urlaub mit dem Camper oder Wohnmobil in Kanada – für viele wahrscheinlich ganz normal, für uns war es aber tatsächlich das erste Mal. Wir waren noch nie mit einem Wohnwagen unterwegs, wollten das aber schon immer mal ausprobieren. Insgesamt sind wir knapp 3.300 Kilometer mit unserem Wohnmobil gefahren und haben dabei wunderschöne Regionen und Städte im Osten von Kanada in den Provinzen Québec und Ontario erkundet.
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